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Zeolith – Wirkung, Anwendung, Einnahme gefährlich? | Wo kaufen?

Die am längsten produzierte Fernsehserie der Welt ist die britische Science-Fiction-Saga „Dr.Who“. Die Abenteuer des leicht verrückten Zeit- und Raumreisenden und seinem Polizeinotrufzellen-Raumschiff hat jedoch eine Konstante: Jeder, der erstmals die unscheinbare, blaue Kiste betritt, sagt staunend als Erstes: „Sie ist innen größer als außen!“. Wir vermuten: Die „Tardis“, das tolle Raumschiff des Doktors, besteht aus – Zeolith.

Zeolith ist ein Mineral, das aus Aluminium, Silizium und Wasserstoff gebildet ist. Es ist weitestgehend chemisch neutral und sehr häufig. Es kristallisiert zu größeren Körnchen, lässt sich aber leicht zu einem Pulver zermahlen.

Zeolith
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Seine hervorstechendste Eigenschaft zeigt Zeolith jedoch erst unter dem Mikroskop: Die Atome von Zeolith verbinden sich zu extrem porösen aber sehr regelmäßigen Strukturen. Der Anblick eines kleinen Körnchens aus Zeolith ist faszinierend: Es präsentiert sich ein regelmäßiges, klar strukturiertes Höhlensystem, das zur Erforschung einlädt.

Diese poröse Struktur hat einen Effekt, der tatsächlich an Science-Fiction erinnert: Ein einziges Gramm Zeolith – das ist in etwa ¼ Teelöffel – besitzt rein rechnerisch eine Oberfläche von über 1000 m². Das bedeutet: In einem einzigen Teelöffel Zeolith lässt sich die Oberfläche von einem kleinen Fußballfeld unterbringen. So gesehen ist es tatsächlich „Innen größer als außen“.

Technisch lässt sich aus dieser faszinierenden Eigenschaft eine Menge herstellen. Zeolith hat sich als perfektes Filtermaterial und Grundbaustoff für Katalysatoren erwiesen. Es dient zur Entkalkung von Wasser ebenso wie zur Entgiftung von Abgasen. Als Nahrungsergänzungsmittel ist es zwar zugelassen. Hier müssen wir aber ein großes Fragezeichen an den Nutzen von Zeolith hängen. Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf, dass Zeolith in irgendeiner Weise einen therapeutsichen Effekt haben könnte, mit einer kleinen Ausnahme: Wer gerade etwas giftiges gegessen hat, kann durch die schnelle Aufnahme von einer großen Menge Zeolith die Giftstoffe in seinem Magen binden. Das wird zwar noch nirgendwo beschrieben oder empfohlen. Jedoch sind physikalischen Effekte des Minerals ausschließlich hierzu denkbar im menschlichen Körper einzusetzen. Die bereits im Körper gebundenen Gifte können rein biologisch vom Zeolith nicht mehr erreicht werden. Wir sehen deshalb in der Bewerbung von Zeolith als Nahrungsergänzungsmittel vor allem eines: Scharlatanerie.

Anwendung und Wirkung

Die Befürworter von Zeolith geben an, dass es eine „Entgiftende“ Wirkung haben könnte. Das wollen wir grundsätzlich nicht bestreiten. Es kann aber nur die Gifte betreffen, die gerade erst eingenommen wurden. Ist der Nahrungbrei erst einmal verstoffwechselt, kann das unverdauliche Zeolith nichts mehr ausrichten. Bei einem Übermaß an Zeolith ist vielmehr mit einer schweren Verstopfung zu rechnen, da das poröse und extrem saugfähige Mineral dem Darm große Mengen Wasser entzieht.

 

Entgiftung und Entschlackung

Die „Entschlackung“ ist nach den „Freien Radikalen“ das nächste große Thema der Marketingfachleute von Nahrungsergänzungsmitteln. Wir stehen Nahrungsergänzungsmitteln grundsätzlich sehr positiv gegenüber, da sie die Grundversorgung des Körpers mit lebenswichtigen Vitalstoffen sicherstellen kann. Aber was die „Entgiftung“ und „Entschlackung“ angeht, da müssen wir uns abgrenzen: Der Körper hat mit Leber, Milz und Nieren drei sehr gut funktionierende Entgiftungs-Organe bereits eingebaut. Diese können zwar indirekt durch die Einnahme von passenden Nahrungsergänzungsmitteln (z.B. Cholin) unterstützt und angeregt werden. Die Einnahme eines Stoffes zur Entgiftung und „Entschlackung“ ist jedoch bis heute bei keinem Nahrungsergänzungsmittel nachgewiesen worden. Das gilt besonders für das biologisch inaktive Zeolith. Es handelt sich bei diesen Stoff um ein Mineral, das praktisch genauso wieder ausgeschieden wird, wie es eingenommen wurde. Außer, dass es sich mit allem vollsaugt, was ihm auf dem Weg durch den Verdauungstrakt begegnet, ist vom Zeolith praktisch nichts zu erwarten.

 

Unsere Empfehlung zur Entschlackung und Entgiftung: Wasser

Unsere Empfehlung zur Entgiftung und Entschlackung Ihres Körpers lautet: Trinken Sie reichlich frisches, klares, sauberes, mineralisiertes Wasser. Vermeiden Sie Wasser aus PET- oder anderen Plastikflaschen. Neueste Erkenntnisse deuten an, dass Sie dabei große Mengen Mikroplastik aufnehmen, dessen Effekte auf den Körper noch nicht erforscht sind. Die Vermutungen zu Mikroplastik im Körper sind jedoch besorgniserregend.

Wir empfehlen daher das Trinken von reinem oder aufbereitetem Trinkwasser aus der Leitung. Sie erzielen damit nicht nur eine ganz hervorragende Umwelt- und CO2 Bilanz. Es gibt vor allem praktisch kein Wasser, das besser kontrolliert, geprüft, hergestellt, verbreitet und dazu einfacher bereit gestellt wird, als Leitungswasser.

Wenn Sie Sprudel lieben, empfehlen wir die Verwendung von einem Sprudelmacher mit Glasflaschen. Falls es in Ihrer Region nur stark kalkhaltiges Wasser gibt, verwenden Sie eben ein entsprechendes Entkalkungsgerät. Bedenken Sie: Eine einzige CO2-Kartusche ersetzt 60 Liter Wasser aus PET-Flaschen. Bei zwei Litern am Tag sind dies 720 Kilogramm Sprudel – also fast eine ¾ Tonne – die weniger produziert, in PET-Flaschen verpackt, transportiert, gekauft, nach Hause geschleppt und die leeren Flaschen anschließend entsorgt werden müssen. Die größte Bedrohung der Welt ist gegenwärtig der exzessive Verbrauch von Plastik. Setzen Sie ein Zeichen und stellen Sie noch heute auf das viel gesündere, bessere und nachhaltigere selbst gemachte Sprudelwasser um. Für die Entgiftung ist es ideal. Wenn Sie gleich auf Glasflaschen bei Ihrem Sprudelmacher setzen, sparen Sie zudem Geld. Die Plastikflaschen der Sprudelmacher haben nur eine begrenzte Haltbarkeit. Die Glasflaschen halten hingegen praktisch ewig.

 

Abnehmen

Wie im Fall der akuten Vergiftung, halten wir einen diätischen Effekt durch die Aufnahme von Zeolith zumindest für vorstellbar. Wenn unmittelbar nach dem Essen einer kalorienreichen Nahrung das Zeolithpulver „hinterher geworfen“ wird, könnte folgender Effekt eintreten: Der kalorienreichen Nahrungsbrei wird vom Zeolithpulver aufgesaugt und damit gebunden, bevor er verdaut werden kann. Das Zeolith mit den gespeicherten Kalorien wird so wieder ausgeschieden.

Das ist jedoch noch mehr als graue Theorie. Weder ist bekannt, ob dieser Effekt überhaupt eintritt, noch gibt es Erkenntnisse darüber, wie hoch eine wirksame Dosis sein müsste. Viel wahrscheinlicher ist es, dass durch ein Übermaß an Zeolith der Körper schwere gesundheitliche Probleme bekommt. Mit einer „inneren Dehydration“ sollte man nicht spaßen. Daraus kann leicht eine Exikose entstehen, die im weiteren Verlauf sogar lebensgefährlich sein kann.

 

Bei Krebs

Die Apologeten der alternativen Medizin werden nicht müde, ihre Kräuter, Pülverchen und Tröpfchen als Wundermittel gegen Krebs anzupreisen. Wir, als Befürworter für Naturheilmittel und Nahrungsergänzungen, haben hierzu eine eindeutige Meinung: Solche Aussagen sind in jedem Fall als unseriös zurück zu weisen. Wir sehen in den Nahrungsergänzungsmitteln einen komfortablen Weg, die tägliche Versorgung mit Vitalstoffen sicher zu stellen. Durch eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Hormonen, Mineralien und Spurenelementen werden die Körperfunktionen optimal aufrechterhalten und Mangelerscheinungen vorgebeugt. Das kann dabei helfen – wir wiederholen „kann“ – Gesundheitsschäden, einschließlich Krebs, vorbeugen. Ist der Krebs aber einmal ausgebrochen, gehört man grundsätzlich in die Hände von professionellen Onkologen. Es gibt durchaus Naturheilmittel, welche bei der Wiederherstellung der Kräfte nach einer Krebsbehandlung unterstützend eingreifen können. Aber wir betonen ausdrücklich: Es gibt kein Naturheilmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, welches die Auszeichnung „Krebs-Heilmittel“ auch nur ansatzweise verdienen würde. Das gilt auch für das Zeolith. Unserer Meinung nach ist gerade dieses biologisch neutrale Mineral in diesem Zusammenhang ausgesprochen nutzlos.

Nebenwirkungen

Da wir die Einnahme bis zum Vorliegen entsprechender Studien nicht empfehlen möchten, möchten wir auch nichts zu den Nebenwirkungen sagen. Zeolith ist ein biologisch neutrales Mineral, das praktisch genauso wieder ausgeschieden, wie es eingenommen wird. Jedoch ist es extrem hygroskopisch und bindet große Mengen an Feuchtigkeit an sich. Diese Feuchtigkeit fehlt dann im Magen-Darm-Trakt. Es gibt keine Erkenntnisse darüber, ob und wie sich Zeolith im Darm ablagern könnte. Im günstigsten Fall passiert durch die Aufnahme von Zeolith nichts. Im schlimmsten Fall könnte man durch die Aufnahme von Zeolith eine Darmverletzung riskieren.

Dosierung & Einnahme

Ist die Einnahme von Zeolith gefährlich?

Spätestens als bei der Recherche zu diesem Thema von einer „Erstverschlimmerung nach Einnahme von Zeolith“ gelesen wurde, bekam das Produkt für uns einen sehr verdächtigen Touch. Denn wer mit einer „möglichen Erstverschlimmerung“ argumentiert, der geht einen unserer Meinung nach zwar sehr bequemen, aber ebenso unseriösen Weg: Sollten die Beschwerden nach der Einnahme tatsächlich zunehmen, ist damit zumindest die Wirksamkeit eines Mittels bewiesen. Tatsächlich wird ein „umgekehrter Placebo-Effekt“ schon rein psychologisch dafür sorgen, dass hinreichend Symptome eingebildet werden, die für die angekündigte Erstverschlimmerung sprechen. Klingen diese Symptome wieder ab, wird es als „Heilung“ interpretiert – und die Überzeugung von der Wirksamkeit eines Produkts ist perfekt. Passiert ist im Körper jedoch tatsächlich – überhaupt nichts.

Aus rein physikalischer Sicht sehen wir in der unkontrollierten Aufnahme von Zeolith tatsächlich eine Gefahr. Magensäure wird gebunden, Flüssigkeit wird gebunden und was ein sanft gleitender Nahrungsbrei sein sollte, wird im Darm zu einem scharfkantigen, mineralischen Klumpen. Das kann nicht gesund sein.

Zeolith ist, trocken gelagert, praktisch unbegrenzt haltbar.

 

Wie nimmt man Zeolith ein?

Zeolith wird morgens vor dem ersten Schluck Wasser direkt nach dem Aufstehen eingenommen. Es soll in einem trockenen Plastikbecher geschüttelt werden, was es mit 9000 Volt elektrostatisch auflädt. Das soll seine Wirkung verbessern.

So empfehlen es die Hersteller. Unsere Meinung dazu ist: Wer auch nur einen Funken kritisches Denken besitzt, dem sollte eine solche Empfehlung als genau das vorkommen, was es ist: Blanker Unsinn und Pseudowissenschaft.

Zeolith kaufen

Zeolith ist praktisch nichts anderes als fein gemahlenes Katzenstreu. Es ist für diesen Zweck auch hervorragend geeignet: Es bindet den Urin der Katzen schnell und verklumpt zu gut entsorgbaren Mengen. Dem Kot entzieht das Zeolith sehr schnell die Feuchtigkeit und trocknet ihn aus. Dadurch riecht er nicht mehr und kann ebenfalls leicht entsorgt werden.

Die Hersteller verkaufen die fein gemahlene Variante als Nahrungsergänzungsmittel. Die übliche Darreichungsform ist ein Pulver, welches teelöffelweise eingenommen werden soll. Zeolith ist in Reformhäusern und über das Internet erhältlich.

Was ist Zeolith?

Zeolith ist ein häufig vorkommenes Mineral. Es entsteht in Vulkangestein. Chemisch betrachtet, ist es eine Verbindung aus Aluminium, Sauerstoff, Silizium und Wasserstoff. Interessant am Zeolith ist seine Struktur als Festkörper. Es erstarrt zu mikroporösen Körnchen. Das macht das Zeolith extrem saugfähig, weshalb es in der Industrie und Prozesschemie eine breite Anwendung findet.

Zeolith ist in Europa nicht als Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf, dass es in der inneren Anwendung irgend einen Nutzen haben könnte. Die weiteste Verbreitung von Zeolith im Heimgebrauch ist seine Verwendung als Katzenstreu. Dabei wird seine stark saugende und Flüssigkeiten bindende Wirkung sehr geschätzt. Es kann in gleicher Weise auch verwendet werden, um Tropfmengen von Öl oder Benzin aufzunehmen. Damit ist es im Bereich von Maschinen ein wichtiger Beitrag zur Arbeitssicherheit. Ansonsten hat Zeolith für den Heimgebrauch praktisch keinen nachgewiesenen Nutzen.

 

Zeolith MED Detox-Pulver 400g, CE zertifiziertes Medizinprodukt
  • Zur Entlastung der Leber durch Entgiftung des Darmtraktes durch Bindung von Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium, Ammomium und Histamin
  • geprüftes, zertifiziertes Medizinprodukt zum Einnehmen nach RL 93/42/EWG
  • 100% reines Naturmineralpulver ohne Zusätze aus den Karpaten
  • mikronisiert-aktivierte durchschnittliche Korngröße ca. 26 Mikrometer
  • Klinoptilolithanteil 89-95 %

Wer schreibt hier...
Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Zeolith – Naturgemäße Bindung, Neutralisierung und Ausscheidung von radioaktiven Partikeln, Chemtrails-Feinstaub u.a. Giften und freien Radikalen, abgerufen am 22.03.2018

Zeolithe – Minerale im Einsatz gegen Radioaktivität, abgerufen am 22.03.2018

Bernd Müller: Nicht nur sauber, sondern trocken!, Physik Journal, 16. Jahrgang, Juni 2017, Seite 48 und 49

Zeolith als Wärmespeicher, Deutschlandfunk, 2006

Zeolith: Wirkung zur Entgiftung fragwürdig auf www.medizin-transparent.at, abgerufen am 21. Mai 2019.

aspha-min: Zeolith als Additiv zur Herstellung von Niedrigtemperatur-Asphalt

M. Eryilmaz, T. Ozer, O. Menteş, N. Torer, M. Durusu, A. Günal, A. I. Uzar: Is the zeolite hemostatic agent beneficial in reducing blood loss during arterial injury? In: Ulusal travma ve acil cerrahi dergisi = Turkish journal of trauma & emergency surgery : TJTES. Band 15, Nummer 1, Januar 2009, S. 7–11, PMID 19130332.

Letzte Aktualisierung am 5.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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