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Kaktusfeigenöl – das Gold aus der Wüste | Anwendung, Wirkung

Kaktusfeigenöl wird heute von vielen als Geheimtipp der Beauty-Branche bezeichnet. Da Kaktusfeigenöl zu den teureren Pflegeprodukten zählt, wird es oft auch „Gold der Wüste“ genannt. In Zusammenhang mit der Anti-Aging-Pflege wird es sogar als Jungbrunnen bezeichnet. Wie auch immer – alle diese Bezeichnungen sollen andeuten, dass Kaktusfeigenöl ein exklusives Pflegeprodukt für die Haut ist. Was ist aber nun dran am „Gold der Wüste? Hält es tatsächlich, was versprochen wird? Fest steht, „die Wunderwaffe“ gegen das Altern der Haut ist Kaktusfeigenöl nicht, denn auch dieses Produkt kann das Altern der Haut nicht aufhalten. Es kann jedoch das Hautbild allgemein verbessern, sodass Ihr Teint bei regelmäßiger Anwendung strahlender wirkt. Nicht zu verwechseln ist Kaktusfeigenöl mit Kaktus- oder Kaktusblütenöl, denn diese Produkte haben eine geringere Qualität.

Anwendung und Wirkung

Kaktusfeigenöl enthält eine Vielzahl von essenziellen Fettsäuren. Gut 85 Prozent davon gehören zu den ungesättigten Fettsäuren, die für den menschlichen Körper wichtig sind. Eine dieser ungesättigten Fettsäuren ist beispielsweise die Linolsäure, deren Anteil im Kaktusfeigenöl um die 70 Prozent beträgt. Diese Omega-6-Fettsäure wird in der Kosmetikindustrie bei der Herstellung von Hautpflegeprodukten verwendet und wird vom menschlichen Körper für verschiedene Stoffwechselprozesse benötigt. Da der Körper essenzielle Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, wird Kaktusfeigenöl auch als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.

Neben essenziellen Fettsäuren enthält Kaktusfeigenöl Tocopherole. Tocopherole sind fettlösliche chemische Verbindungen, die neben anderen Substanzen zur Gruppe jener chemischen Verbindungen gezählt werden, die als Vitamin E bekannt ist. Da Vitamin E als Fänger von freien Radikalen gilt, soll es dem Schutz der Zellen dienen. Daher kommt Kaktusfeigenöl in der Hautpflege und als Anti-Aging-Mittel zum Einsatz.

Anwendungsgebiete von Kaktusfeigenöl sind:

  • Haut- und Gesichtspflege
  • Augenpflege
  • Haare und Nägel
  • Anti-Aging
  • Hautirritationen und Neurodermitis
  • Cellulite

 

Haut- und Gesichtspflege

Das Gesicht, der Hals und die Hände sind die Hauptanwendungsbereiche von Kaktusfeigenöl. Grundsätzlich kann es aber auch für andere Bereiche des menschlichen Körpers verwendet werden, da es die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

Kaktusfeigenöl eignet sich für alle Hauttypen, es wird jedoch vor allem bei trockener, strapazierter oder entzündlicher Haut empfohlen.

 

Augenpflege

Augenringe und Schatten unter den Augen lassen das Gesicht müde wirken. Diese Erscheinungen können mit Kaktusfeigenöl gemildert werden, wenn es regelmäßig angewendet wird.

 

Haare und Nägel

In der Nagelpflege soll Kaktusfeigenöl, wird es auf die Nägel aufgetragen, eine glatte Oberfläche bewirken. Da beim Auftragen die Nagelhaut mit Feuchtigkeit versorgt wird, entsteht ein äußerst gepflegter Eindruck. Brüchige Nägel sollen durch die Pflege mit Kaktusfeigenöl wieder fester werden und schöner nachwachsen. Ist das Haar trocken, dann soll Kaktusfeigenöl bewirken, dass das Haar wieder geschmeidig aussieht.

 

Anti-Aging

Eine Wunderwaffe gegen Falten ist auch das Kaktusfeigenöl nicht. Es soll jedoch Fältchen mildern und die natürliche Zellerneuerung beschleunigen. Oft wird es als Radikalfänger oder Antioxidans bezeichnet, weil diese Stoffe die Haut vor Sauerstoff- und Stickstoffatomen, die durch chemische Reaktionen Proteine und Fettsäuren, schützen. Die feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe des Öls sollen die Haut straffen. Alters- und Pigmentflecke verschwinden zwar nicht, sollen jedoch heller werden. Insgesamt ist festzuhalten, dass die Haut bei regelmäßiger Anwendung mit Feuchtigkeit versorgt wird. Dies kann die Haut jünger aussehen lassen, der Fältchenbildung vorbeugen bzw. kleinere Falten abmildern, aber die Uhr lässt sich auch mit Kaktusfeigenöl nicht zurückdrehen.

 

Hautirritationen und Neurodermitis

Da Kaktusfeigenöl der Haut Feuchtigkeit spendet, können Sie es auch bei Hautirritationen anwenden. Die enthaltenen Omega-6-Fettsäuren können zudem eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung haben. Die enthaltene Linolsäure regt die Produktion von Prostagladin an, welches entzündlichen Prozessen vorbeugen kann. Handelt es sich dabei um eine Neurodermitis, sollten Sie das Öl nur nach Rücksprache mit einem Arzt für die Hautpflege verwenden.

 

Cellulite

Auf die bekannte Bindegewebsschwäche kann sich Kaktusfeigenöl positiv auswirken, da das Öl die Aminosäure Polin, die für die Bildung von Bindegewebe von Bedeutung ist, enthält. Trotzdem ersetzt das Öl notwendige Bewegung nicht.

 

Sonnenschutz

Da Kaktusfeigenöl die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt, kann es vor zu viel Sonne schützen. Allerdings ist es kein Sonnenschutzmittel und ersetzt Produkte mit Lichtschutzfaktor nicht.

 

Kaktusfeigenöl als Zutat für Speisen

Der Einsatz von Kaktusfeigenöl in der Küche ist hierzulande noch nicht sehr verbreitet. Sie können mit Kaktusfeigenöl, das als Lebensmittel zertifiziert ist, jedoch verschiedene Speisen verfeinern, zum Beispiel Salate. Der Geschmack von Kaktusfeigenöl ist süßsäuerlich. Ob sich der Verzehr von Kaktusfeigenöl jedoch tatsächlich positiv auf die Gesundheit auswirkt, konnte bislang wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen werden.

Nebenwirkungen: Ist Kaktusfeigenöl gefährlich?

Über Nebenwirkungen von Kaktusfeigenöl konnte bis zur Veröffentlichung dieses Textes nichts recherchiert werden. Es wird jedoch an einer Stelle darauf hingewiesen, dass eventuell vor der Anwendung ein Allergietest durchgeführt werden sollte, damit es zu keinen allergischen Reaktionen kommt. Bei der innerlichen Anwendung sollten Sie die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten, da eine Überdosierung keinen Mehrwert darstellt. Außerdem kann sich ein „Zuviel des Guten“ negativ auf den Körper auswirken.

Dosierung, Einnahme und Herstellung

Kaktusfeigenöl kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Wie es zur Anwendung kommt, hängt vom Produkt ab.

 

Dosierung und Einnahme bei innerlicher Anwendung

Soll Kaktusfeigenöl eingenommen werden, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass es in Lebensmittelqualität vorliegt. Als Dosierung werden ein bis zwei Teelöffel zweimal täglich empfohlen. Diese können pur oder als Zutat zu verschiedenen Speisen, zum Beispiel in einem Salat, eingenommen werden.

Die Größe der Fläschchen liegt zwischen 10 und 50 Millilitern. Der Preis bewegt sich zwischen 8,90 Euro für 10 Milliliter und 36,90 Euro für 50 Milliliter im unteren Preissegment. Die Grenzen nach oben sind offen. So gibt es Fläschchen mit 30 Millilitern für über 40 Euro und mehr.

 

Äußerliche Anwendung

Kaktusfeigenöl wird auf die gereinigte und noch leicht feuchte Haut von Gesicht und Hals aufgetragen. Damit es in die Haut einzieht, können Sie es einklopfen oder mit sanften Bewegungen einmassieren. Das Öl zieht sehr schnell ein und die Haut fettet nicht nach.

Kommt Kaktusfeigenöl in der Haarpflege zum Einsatz, wird es in Form einer Kopfhautmassage anwendet, so kann das Öl seine pflegende Wirkung an Haar und Kopfhaut entfalten. Für die Pflege der Haarspitzen wird es wie eine Kur einmassiert. Am besten massieren Sie das Kaktusfeigenöl etwa eine Stunde vor der Haarwäsche ein.

In der Körperpflege tragen Sie das Öl nach dem Baden oder Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf und massieren es sanft ein.

Unabhängig davon, ob Sie Haare, Haut oder Nägel mit Kaktusfeigenöl pflegen, es wird immer sehr sparsam aufgetragen, da es sich gut verteilt. Damit nicht zu viel aufgetragen wird, hilft eine Pipette bei der Dosierung, da oft ein bis zwei Tropfen für die Pflege ausreichen.

 

Herstellung

Kaktusfeigenöl wird aus den Kernen der Kaktusfeige gewonnen. Deshalb wird das Öl auch oft Kaktusfeigenkernöl genannt. Für die Herstellung des Öls müssen zuerst Früchte des Kaktusfeigenbaums geerntet werden. Nach dem Entkernen werden die Kerne, also die Samen der Früchte, gewaschen und an Luft und Sonne getrocknet. Bis zur eigentlichen Herstellung des Öls lagern die getrockneten Kerne kühl und dunkel. Die Pressung der Kerne erfolgt immer frisch, d. h. sie werden erst gepresst, wenn das Öl benötigt wird.

Bei nativen Kaktusfeigenöl wird das Öl mittels schonender Kaltpressung aus den Kernen gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten und das Öl erreicht die bestmögliche Qualität. Für die Produktion von einem Liter dieses hochwertigen Öls werden zwischen ca. 450 Kilogramm Früchte verarbeitet. Dies entspricht ungefähr einer Menge von rund 4.000 Früchten, die zusammen ungefähr eine Million Kerne enthalten. Dieser hohe Einsatz an Früchten bzw. Kernen ist ein Grund, warum natives Kaktusfeigenöl teuer ist. Weitere Gründe sind die Lieferkosten, denn Kaktusfeigenöl stammt in der Regel aus Nordafrika (Marokko) oder Mexiko. Zudem erfolgt die Herstellung des Öls oft noch in reiner Handarbeit.

Bei preisgünstigen Ölen wird das Öl überwiegend mittels chemischer Extraktion gewonnen. Daher ist dieses Kaktusfeigenöl preisgünstiger, aber nicht so hochwertig wie natives Kaktusfeigenöl.

Kaktusfeigenöl kaufen

Wo kann man Kaktusfeigenöl kaufen?

Kaktusfeigenöl bekommen Sie vor allem in Online-Shops. Offline wird das Öl bislang eher selten angeboten. Eine Möglichkeit, das Öl über den stationären Handel zu beziehen, kann ein gut sortierter Bioladen sein.

 

Auf was muss man beim Kauf achten?

Wie bei vielen anderen Produkten gibt es auch bei den Anbietern von Kaktusfeigenöl schwarze Schafe.

Deshalb sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Kaktusfeigenöl handelt. Sie erkennen es, denn reines Kaktusfeigenöl ist wahrlich kein preisgünstiges Produkt.

 

Hochwertiges Kaktusfeigenöl erkennen

Hochwertiges Kaktusfeigenöl erkennen Sie an einer leicht fruchtigen Geschmacksnote. Außerdem ist dieses Öl frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen. Um reines Kaktusfeigenöl handelt es sich nur, wenn dies auf der Packung auch so geschrieben steht. „100 % rein“ ist ein Beispiel für eine solche Angebe.

Ein weiteres Merkmal, mit welchem Sie auch auf die Qualität des Produktes schließen können, ist die Farbe des Fläschchens. Idealerweise hat es eine braune bzw. sehr dunkle Farbe. Aber Vorsicht, ausschlaggebend für die Qualität ist nur die Produktbeschreibung, denn auch Produkte minderer Qualität können als Verpackung ein dunkles Fläschchen haben.

Weitere Kriterien, auf die Sie beim Kauf achten sollten:

  • Da die Ernte der Kaktusfeigen von Hand erfolgt und äußerst beschwerlich ist, sollten Sie darauf achten, dass es sich um Fair-Trade-Produkte handelt.
  • Die Früchte sollten aus kontrolliertem ökologischem Anbau stammen und das Produkt entsprechend zertifiziert sein.
  • Hochwertiges Kaktusfeigenöl hat eine grüngelbe Farbe.

 

„Minderwertiges“ Kaktusfeigenöl erkennen

Stoßen Sie im Internet auf ein vergleichsweise günstiges Kaktusfeigenöl, dann sollten Sie auf folgende Punkte achten, denn in der Regel handelt es sich um ein Öl minderer Qualität:

  • Wurde das Öl kaltgepresst?
  • Wurde das Kaktusfeigenöl mit anderen Ölen vermengt?
  • Steht auf der Packung Kaktusblütenöl?

Kann eine dieser Fragen mit „ja“ beantwortet werden, müssen Sie bei der Qualität des Öls Abstriche machen, da es sich um kein originales Kaktusfeigenöl handelt. Dies gilt auch für Öle, die Duftstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel oder andere Zusätze enthalten. Diese Zugaben sind nicht verboten, aber durch sie wird das Kaktusfeigenöl gestreckt. Deshalb handelt es sich bei diesen Produkten um kein reines Kaktusfeigenöl. Steht auf dem Produkt die Bezeichnung „Mazerat“, handelt es nicht um reines Kaktusfeigenöl, sondern aus Öl, das aus den Kaktusblüten gewonnen wird.

Haltbarkeit und Lagerung

Kaktusfeigenöl sollten Sie bei einer Temperatur zwischen 12 und 18 Grad Celsius trocken lagern. Unter diesen Bedingungen liegt die Haltbarkeit des Öls bei ungefähr 24 Monaten. Ist die Lagertemperatur zu hoch oder zu niedrig, wird das Öl oft binnen eines Monats flockig, trüb und dicht. Damit das Öl nicht mit Bakterien oder Schimmelpilzen kontaminiert wird, sollte die Flasche immer schnell und vor allem fest verschlossen werden.

Verliert das Kaktusfeigenöl seinen fruchtigen Geruch oder schmeckt es sauer oder gar ranzig, ist es verdorben und sollte nicht mehr verwendet werden.

Produkte bzw. Darreichungsformen

Kaktusfeigenöl bekommen Sie in Fläschchen unterschiedlicher Größe als reines Kaktusfeigenöl. Andere Darreichungsformen konnten bis zur Veröffentlichung dieses Textes nicht recherchiert werden.

Es gibt jedoch Pflegeprodukte, die Kaktusfeigenöl enthalten. Diese sind allerdings nur mit Kaktusfeigenöl angereichert. Es handelt sich dabei also nicht um reines Kaktusfeigenöl.

Produkte bzw. Darreichungsformen

Kaktusfeigenöl bekommen Sie in Fläschchen unterschiedlicher Größe als reines Kaktusfeigenöl. Andere Darreichungsformen konnten bis zur Veröffentlichung dieses Textes nicht recherchiert werden.

Es gibt jedoch Pflegeprodukte, die Kaktusfeigenöl enthalten. Diese sind allerdings nur mit Kaktusfeigenöl angereichert. Es handelt sich dabei also nicht um reines Kaktusfeigenöl.

Erfahrungen

Erfahrungsberichte über Kaktusfeigenöl von verifizierten Käuferinnen im Internet sind durchweg positiv. Bemängelt wird zum Teil der Geruch, der etwas gewöhnungsbedürftig sein soll. Auch gibt es Stimmen, die über das Zurückbleiben eines kleinen Fettfilms berichten. Andere Nutzerinnen berichten hingegen, dass es nicht fettig sei und gut einziehe.

 

Kaktusfeigenöl als Hautpflegemittel

Nach Erfahrungsberichten wird die Haut durch Kaktusfeigenöl samtig weich und gleichmäßiger. So fühlt sich die Gesichtshaut weich und „befeuchtet“ an. Auch die Verbesserung von trockenen Hautstellen wird von Anwenderinnen bestätigt.

 

Kaktusfeigenöl als Anti-Aging-Mittel

Auch wenn sich die meisten Erfahrungsberichte auf die Verbesserung der Haut beziehen, finden sich doch einige Aussagen zur Reduzierung von Falten. Nach diesen hat das Kaktusfeigenöl Falten um Augen und Lippen gemildert. Eine Kritik in Bezug auf Anti-Aging ist, dass das Öl in reiner Form zu „schwer“ sei.

 

Kaktusfeigenöl als Augenpflegemittel

Die Reduzierung von dunklen Augenringen wird bestätigt. Allerdings tritt ein sichtbarer Effekt erst nach zwei Wochen ein.

Was ist Kaktusfeigenöl?

Kaktusfeigenöl wird als eines der edelsten und teuersten Öle bezeichnet. Grundlage des Öls sind die Kerne, also die Samen der Kaktusfeige, deshalb ist die genaue Bezeichnung eigentlich Kaktusfeigenkernöl. Die Kaktusfeige ist die Frucht des Kaktusfeigenbaums, bot. Opuntia ficus-indica. Die genaue Herkunft des Baumes ist unklar. Es wird jedoch Mexiko als Heimat des Kaktusfeigenbaums vermutet. Heute kommt die Pflanze in Südamerika, in Makronesien (Madeira und Kanarische Inseln) sowie im Mittelmeerraum verwildert vor. Kaktusfeigenöl, das in Deutschland gehandelt wird, stammt meist aus den Kernen von Kaktusfeigen, die in Marokko angebaut werden.

Wer schreibt hier...
Autor

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Gary N. Ervin: Indian Fig Cactus (Opuntia Ficus-Indica (L.) Miller) in the Americas: an Uncertain History. In: Haseltonia. Nummer 17, 2012, S. 70–81 doi:10.2985/1070-0048-17.1.9

M. Patrick Griffith: The origins of an important cactus crop, Opuntia ficus-indica (Cactaceae): new molecular evidence. In: American Journal of Botany. Band 91, 2004, S. 1915–1921 

Youssef El Kharrassi, Mouaad Amine Mazri, Hamid Benyahia, Hassan Benaouda, Boubker Nasser, El Houssine El Mzouri, ‚Fruit and juice characteristics of 30 accessions of two cactus pear species (Opuntia ficus indica and Opuntia megacantha) from different regions of Morocco‘, 2016, LWT – Food Science and Technology

Candelario Mondragón-Jacobo, Salvador Pérez-González (Hrsg.): Cactus (Opuntia spp.) as Forage. FAO Plant Production and Protection Paper 169. Rom 2001, ISBN 92-5-104705-7 

Carmen Sáenz et al: Agro-industrial utilization of cactus pear. Food and Agriculture Organization of the United Nations, Rom 2013, ISBN 978-92-5-107987-4 

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