Ulmenrinde – Wirkung, Anwendung, Studien

Urkraft der Bäume in der Ulmenrinde

Naturheilkunde besteht nicht nur aus Kräutern und Samen. Auch die Bäume mit ihren Blättern, Wurzeln und Rinden haben eine Jahrtausende alte Tradition in der Naturmedizin. Dazu braucht man nur einen Blick auf die Ursprünge der berühmtesten Tablette der Welt zu werfen: Das Aspirin wurde zu Beginn auch aus Bäumen gewonnen, genauer aus der Rinde von – Birken. Neben den weißen Birkenbäumen hat sich auch die Ulme einen festen Platz unter den Heilbäumen geschaffen. 
Die Ulme ist ein Riese unter den Bäumen. Bis zu 40 Meter hoch und ähnlich weit ausladend, lädt die Ulme unter ihrer enormen Krone zum Verweilen ein. Sie ist hier in Deutschland nicht ganz so populär wie Eiche, Buche oder Tanne. Doch ihre urwüchsige Kraft kann man den altehrwürdigen Bäumen schon von weitem ansehen. 

Die Ulme wird bis zu 400 Jahre alt. Neben ihrer Nutzung zur Erholung und als Schattenspender, ist sie auch als Rohstofflieferant sehr beliebt. Das dichte und massive Ulmenholz eignet sich hervorragend zur Herstellung von Möbeln und sogar Booten. Doch die Ulme kann noch mehr, als hochwertiges Holz zu spenden. Sie ist seit Urzeiten für ihre heilenden Kräfte berühmt, allen voran ihre Rinde. Tatsächlich gilt die Ulme schon in der Edda, der nordeuropäischen Ursage, als Ursprung der Frau. Die Ulme als Heilerin und Lebensspenderin ist damit schon seit hunderten von Jahren bekannt. 
Die Heilkraft der Ulme findet sich wie bei der Birke vor allem in der Rinde. Sie ist dabei so hoch wirksam, dass sie sogar in der Tierheilkunde breite Anwendung findet. Es sind vor allem Hunde, die besonders gut auf eine Behandlung mit Ulmenrinde ansprechen. Doch auch für den Menschen hat die Ulmenrinde einiges an Heilkraft anzubieten. 

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Die Ulmenrinde für Hunde

Die Ulme wirkt schleimbildend und hemmend bei Entzündungen. Sie ist daher für Erkrankungen der Atemwege und Magenbeschwerden eine gute Wahl. Das gilt auch für die besten Freunde des Menschen. Bei Hunden kann Ulmenrinde daher sehr gut bei Beschwerden im Rachenbereich, Sodbrennen oder Gastritis eingesetzt werden. Gleichzeitig wirkt Ulmenrinde stark Appetit anregend. Wenn ein Hund nach einer Krankheit wieder aufgepäppelt werden muss, ist Ulmenrinde daher ein guter Futterzusatz. Schließlich ist dieses Naturheilmittel wegen seiner Bitter-, und Gerbstoffe auch gut für die Galle und die Leber. Konsequent täglich verabreicht, kommt der Hund mit Ulmenrinde als Futterzusatz damit schnell wieder auf die Beine. 

Ulmenrinde für welche Hunderassen?

Obwohl sich die einzelnen Hunderassen äußerlich stark unterscheiden, sind sie von der Anatomie und von der Genetik annähernd identisch. Deshalb ist Ulmenrinde ein Hunderassen übergreifend gleichermaßen gut wirksames Naturheilmittel. Das gilt auch für Welpen. Der hohe Anteil an den Vitaminen A, B, C und K sowie der hohe Anteil an Magnesium und Calcium sind ein echter Turbo für das Wachstum der Kleinen. Mit reichlich Ulmenrinde angereichertes Welpenfutter gibt daher den perfekten Start ins Leben. 

Wirkung Ulmenrinde Hunde

Ulmenrinde ist ein Naturprodukt, das vor allem schleimbildend und entzündungshemmend wirkt. Damit ist es für viele Anwendungsbereiche gut geeignet: 

– Magenbeschwerden
– Darmbeschwerden
– Gastritis
– Erkältung
– Bronchitis
– Mund- und Rachenbeschwerden
– Nachsorge bei Zahn-OPs
– Reizmildernd
– Entzündungshemmung


Darüber hinaus ist Ulmenrinde sehr nahrhaft. Sie versorgt Hunde, Katzen und Pferde mit vielen Nährstoffen, die in dem normalen Futter häufig zu wenig vorkommen. 
Eine besondere Wirkung der Ulmenrinde ist das Auslösen eines Kontraktionsreizes in den Schleimhäuten. Eine übermäßige Ausschüttung von Galle wird damit verhindert, was dem Heilprozess bei Magenbeschwerden gut unterstützen kann. Auch die Atemwege können dadurch geschützt werden. Es dichtet Wunden ab, lindert Schmerz- und Hustenreize sowie unterstützt die abdichtende Eiweißfällung. 

Herkunft Ulmenrinde

Ulmen sind auch in Europa weit verbreitete Laubbäume. Man findet sich in jedem Mischwald. Vor allem der Odenwald ist durch seine hohe Verbreitung dieser stattlichen Bäume bekannt. Als besonders wirksam hat sich jedoch die amerikanische Rotulme erwiesen. Sie hat eine besonders hohe Konzentration an heilsamen und nahrhaften Inhaltsstoffen. Deshalb gehört die amerikanische Rotulme seit Jahrhunderten zum festen Medizin-Bestand der amerikanischen Ureinwohner. Obwohl praktisch der ganze Baum genutzt werden kann, ist für die heilende Wirkung vor allem die Rinde maßgeblich. Zerreibt man ein wenig lockere Rinde zwischen den Fingern, fällt das Aroma der ätherischen Öle sofort auf. 

Eigenschaften von Ulmenrinde

Ulmenrinde wirkt
– Schleimlösend
– Beruhigend für die Schleimhaut
– Krampflösend
– Entzündungshemmend
– Bindend für Abfallstoffe im Darm
– Wundheilend
– Gelenkschonend

Außerdem versorgt sie den Körper mit zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen, die eine schnelle Genesung ebenfalls unterstützen.

Wirkung für Tiere

Ulmenrinde wird sehr erfolgreich zur Behandlung von Hunden, Katzen, Frettchen und Pferden eingesetzt. Obwohl diese Tiere eine sehr unterschiedliche Physiologie haben, kann die Ulmenrinde als Heilmittel für alle drei Tierarten verwendet werden. Es ist aber sinnvoll, den speziell zubereiteten Mitteln der Hersteller zu vertrauen. Nicht jedes Ulmenrinde-Mittel ist für jedes Tier geeignet. 
Sehr gut erforscht ist beispielsweise die Wirkung von Ulmenrinde bei Katzen: Besonders Wohnungskatzen, die keinen Zugang zu frischem Gras haben, neigen zu Schluck- und Verdauungsproblemen. Die Ursache sind verfilzte Haare im Magen-Darm-Trakt. Katzen putzen sich bekanntlich mit ihrer dafür ausgelegten, sehr rauen Zunge. Die dabei aufgenommenen Haare werden verschluckt. Was nicht mit dem Kot ausgeschieden wird, würgt die Katze im Normalfall wieder heraus. Jedoch braucht die Katze dafür frisches Gras, welches die Haare bindet und den Würgereiz auslöst. Fehlt dieses Gras, kann die Katze im schlimmsten Fall eine Kolik erleiden und sterben. Das ist vor allem für Rassekatzen-Züchter ein großes Problem. 

Hier hat sich Ulmenrinde als echte „Geheimwaffe“ erwiesen: Die US-amerikanischen Forscher Justin R. Dann; Catriona J. Giffard; Mark A. Adler; Keryn L. Duffy haben in ihrer Studie „A Potential Nutritional Prophylactic for the Reduction of Feline Hairball Symptoms“ (veröffentlicht am 1. August 2004 im „Journal of Nutrition“) belegt, dass die Ulmenrinde für Katzen sehr hilfreich sein kann. Die Hersteller haben schon reagiert und perfekt abgestimmte Nahrungsergänzungs-Tabs entwickelt, die einfach ins Katzenfutter gemischt werden. Neben der Unterstützung des Ausscheidevorgangs verhindert die Ulmenrinde, dass sich der Magen-Darm-Trakt der Katze durch die Haarballen entzündet. 
Bei Pferden und Hunden wurde eine schützende Wirkung für die Gelenke hergestellt. Das ist vor allem für Sportpferde und Rassehunde sehr hilfreich. Schäferhunde haben im Alter häufig Hüftleiden. Eine frühzeitige Anreicherung des Futters mit Ulmenrinde kann dem Hund in seinen letzten Jahren viele Schmerzen ersparen. 

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Wirkung von Ulmenrinde

Ulmenrinde bei Sodbrennen

Wenn der Hund sich plötzlich und unvermittelt erbricht, kann Sodbrennen die Ursache sein. Auch eine Appetitlosigkeit oder vermehrtes Trinken können auf dieses Leiden hindeuten. Gibt man dem Futter spezielle Tabs zu, die mit Ulmenrinde angereichert sind, können sich die Leiden sehr schnell verbessernd. Die regulierende, beruhigende und heilende Wirkung von Ulmenrinde erstreckt sich über den gesamten Verdauungstrakt. Die übermäßige Produktion von Magensäure wird gestoppt und die Zellen der Magenwand aktiv geschützt. Hier hat sich die amerikanische Rot-Ulme als besonders wirkungsvoll erwiesen
Ulmenrinde bei Erbrechen

Ein Erbrechen von Hund oder Katze ist ein allgemeines Symptom dafür, dass mit ihrer Verdauung etwas nicht stimmt. Obwohl das immer tierärztlich abgestimmt sein sollte, kann in jedem Fall ein Ulmenrinden-Präparat verabreicht werden. In den meisten Fällen stellt sich dann schnell eine Besserung ein. 

Ulmenrinde bei Katarrh

Ein Katarrh ist eine Entzündung der Atemwege. Er wird vor allem durch eine erhöhte Schleimbildung sichtbar. Permanent niesende Hunde oder eine Bildung von weißem Schaum an den Nüstern von Pferden sind ein sicheres Anzeichen für einen Katarrh. Ulmenrinde wirkt insgesamt Schleimlösend und zusammenziehend auf die Schleimhäute. Das mildert die Verschleimung der Atemwege und kann die Heilung des Tieres hervorragend unterstützen.

Ulmenrinde bei Entzündung der Bronchien

Ulmenrinde wirkt hemmend für Entzündungen und lindert die Beschwerden der Tiere schnell. 

Ulmenrinde bei Halsschmerzen

Bellender Husten bei Hunden kommt immer mit starken Halsschmerzen einher. Ein weiteres Zeichen ist eine Rötung der Mundschleimhaut. Hier hilft Ulmenrinde, die Entzündungen schnell abklingen zu lassen und den Heilungsprozess zu unterstützen. 

Ulmenrinde bei Blasenentzündungen

Die entzündungshemmende Wirkung von Ulmenrinde wirkt sich auch auf die Blase aus. Jedoch sollte sich bei Nieren- und Blasenproblemen nie ausschließlich auf Ulmenrinde verlassen werden. Besonders bei Katzen kann eine Nierenentzündung schnell lebensbedrohlich werden. Darum empfehlen wir bei Blasen- und Nierenbeschwerden stets eine umfassende Therapie, bei der Ulmenrinde nur ein Bestandteil von vielen ist. 

Nebenwirkungen von Ulmenrinde

Wenn ein Tier medikamentös behandelt wird, sollten die Tabletten nicht zusammen mit der Ulmenrinde verabreicht werden. Ulmenrinde ändert die Schleimbildung im Magen-Darm-Trakt. Das wirkt sich auf die Aufnahmefähigkeit der Wirkstoffe aus. Empfohlen ist eine mindestens 30minütige Pause zwischen der Einnahme der Medikamente und dem Ulmenrinden-Präparat. Um sicher zu gehen, empfehlen wir eine Pause von einer Stunde. 
Bei der äußerlichen Anwendung kann es zu leichten allergischen Reaktionen kommen. Diese klingen nach dem Absetzen aber schnell wieder ab. 

Ulmenrinde für Menschen

Ulmenrinde hat in der traditionellen Medizin der US-amerikanischen Ureinwohner einen festen Platz. Auch in Europa wurde die Kraft der Ulmenrinde schon seit der Antike gegen viele Beschwerden eingesetzt. Heute sind Tees und Tinkturen die häufigste Anwendungsform dieses Naturheilmittels. 

Herstellung, Einnahme, Inhaltsstoffe & Dosierung 

Ulmenrinde Herstellung

Um eine heilsame Wirkung zu haben, muss der Baum von dem die Ulmenrinde gewonnen wird, mindestens 10 Jahre alt sein. Die Rinde fällt als Abfallstoff bei der Rohholzgewinnung an, wird aber von den Naturheilmittel-Herstellern dankbar angenommen. Aus ihrer Rinde lässt sich praktisch sofort ein heilsamer Tee kochen. Wir empfehlen jedoch den Kauf eines aufbereiteten Produkts. Hier kann man sich einer gleich bleibenden Qualität sicher sein und ist vor Fehlgriffen geschützt. Wirksam sind vor allem die ätherischen Öle in der Ulmenrinde. 

Einnahme Ulmenrinde

Ulmenrinde ist als geraspelter Schnitt oder als lösliches Pulver erhältlich. Aus beidem lässt sich durch Übergießen mit heißem Wasser ganz schnell ein bekömmlicher Ulmenrinden-Tee herstellen. Der Tee lässt sich trinken. Man kann ebenso damit gurgeln oder den Mund ausspülen. Zwei Tassen Tee pro Tag sind für eine gesunde Ernährung optimal. Der Tee kann auch sehr gut als Umschlag oder als Badezusatz bei Erkältungen eingesetzt werden. Er hilft hervorragend bei Erkältungen, Ekzemen und schlecht heilenden Wunden.
Ulmenrinden-Tinktur ist stark alkoholhaltig. Für Kinder und Alkoholiker ist sie daher ungeeignet. 
Sie wird 1-3-mal täglich mit mindestens 10, maximal aber 50 Tropfen pro Anwendung geschluckt. Wem sie zu stark ist, der kann sie mit Wasser verdünnen oder in eine Tasse mit lauwarmen Ulmenrinden-Tee geben. 
Ulmenrinden-Pulver wird mit Wasser aufgelöst und je nach Konsistenz getrunken oder als Salbe angewendet. Sie hilft äußerlich bei Entzündungen und zur Wundheilung. Die stark zusammen ziehende Wirkung macht sie auch zur Ausreifung von Pickeln verwendbar. Sogar die Rückbildung von Hämorrhoiden lässt sich durch Auftragen mit Ulmenrinden-Paste erreichen. Zwei Anwendungen Täglich können bei Durchfall schnell Linderung verschaffen. 

Ulmenrinden-Tinktur selbst herstellen

Zum Herstellen von Ulmenrinden-Tinktur braucht man:

100 Gramm geraspelte Ulmenrinde
1 Schraubdeckel-Glas mit 0,4 Liter Inhalt
1 Flasche Weingeist oder Doppelkorn

Die Ulmenrinde wird in das Glas gegeben und mit dem Weingeist übergossen. Das Glas wird verschlossen und für 6 Wochen an einen dunklen, kühlen Ort gestellt. Danach wird die die Mischung durch ein Sieb abgeseiht. Die Tinktur füllt man in eine dunkle Flasche. Sie ist bis zu 2 Jahren haltbar, sollte aber stets verschlossen sein, damit sich der Alkohol nicht verflüchtigt. 

Inhaltsstoffe der Ulmenrinde

Ulmenrinde besteht aus:

– Schleimstoffe, der sich im Bast der inneren Rinde befindet
– Pentosan, Methylpenstosan, Hexosan, Polyuronid, Gerbsäuren, Stärke, Mineralien, Calciumoxalat, Fettsäuren (wirksam gegen Pilzbefall). Diese Bestandteile sind jedoch sehr gering.

Ulmenrinde Einnahme beim Mensch

Zwei Teelöffel Pulver oder Tee bzw. 30 – 150 Tropfen Tinktur sind für den Menschen ausreichend

Ulmenrinde Einnahme beim Tier

Beim Tier wird die Ulmenrinde abhängig von der Körpergröße verabreicht. Exemplarisch gelten für Hunde folgende Tagesdosierungen: 

Unter 5 kg: 1,5 Gramm
5 – 15 kg: 3 Gramm
15 – 30 kg: 6 Gramm
Ab 30 kg: 9 Gramm

Zur Behandlung von Pferden bitte den Tierarzt konsultieren.

Ulmenrinde kaufen

Ulmenrinde bekommt man beim Tierfutterhändler, Reformhäusern, Apotheken und im Internet.

Ulmenrinde Qualität

Ulmenrinde in zertifizierter Bio-Qualität ist am besten. Sie ist garantiert frei von Pestizid-Rückständen und von Konservierungsstoffen. 

Ulmenrinde Produkte

Ulmenrinde wird als Tee, Pulver und als Tinktur angeboten. Für Tiere gibt es noch Pastillen und Presslinge. Vor allem Katzen mit Haarballen-Problemen sind diese Presslinge eine gute Hilfe. 

Haltbarkeit von Ulmenrinde

Ulmenrinden-Pulver ist ca. 2 Jahre haltbar. Eine selbst angesetzte Mischung verdirbt nach spätestens 4 Tagen. 

Erfahrungsberichte

Die Tierbesitzer sprechen alle durchweg von einer guten Wirksamkeit bei Magenbeschwerden ihrer Schützlinge. Hunden kann das Ulmenpulver gut unter das Futter gemischt werden. Bei Katzen kann dies schwierig werden, da die schleimartig angerührte Ulmenrinde nicht gut schmeckt. Dann muss man sie mit einer Spritze direkt ins Mäulchen geben. Wie beim Menschen ist vom gleichzeitigen Einnehmen mit anderen Medikamenten abgeraten. Hier sollte man mindestens 1 Stunde warten.

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Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Rubina Akhter: Ulmaceae in der Flora of Pakistan: Ulmus – Online.

Susan L. Sherman-Broyles: Ulmus in der Flora of North America, Volume 5: Online.

Jochen Kleinschmit und H. Weisgerber (Hrsg.): Ist die Ulme noch zu retten?. Berichtsband des 1. Ulmensymposiums in Hannoversch Münden am 21. und 22. Mai 1992, veranstaltet von den Abteilungen Forstpflanzenzüchtung der Niedersächsischen und der Hessischen Forstlichen Versuchsanstalt / Hessisches Ministerium für Landesentwicklung, Wohnen, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz. Forschungsberichte der Hessischen Forstlichen Versuchsanstalt, Band 16. Hessische Forstliche Versuchsanstalt, Hannoversch Münden 1993.

Liguo Fu, Yiqun Xin & Alan Whittemore: Ulmaceae in der Flora of China, Volume 5: Ulmus – Online.

Letzte Aktualisierung am 18.06.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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