Karottenöl – Wirkung für Haare und Haut | Bräune

Karottenöl ist kein Öl, das aus Karotten gewonnen wird. Es ist vielmehr ein relativ normales Kernöl, beispielsweise Sesam- oder Sonnenblumenöl, welches mit Karotten angereichert wird. Es lässt sich deshalb auch recht leicht selbst herstellen.

Karottenöl eignet sich zum Verzehr und kann als aufgewertete Variante von normalen Salat- oder Speiseöl angesehen werden. Darüber hinaus ist es in der Haar- und Hautpflege sehr beliebt. Vor allem Personen mit einem blassen Teint finden im Karottenöl eine günstige und sehr gut verträgliche Alternative zum Selbstbräuner.

Karottenöl
UNSERE EMPFEHLUNG & AM BESTEN BEWERTET
GÜNSTIGSTER PREIS
Titel
Oilpure Bio Karottenöl mit Pipette 50ml - 100% reines kaltgespresstes bio Öl
Morimax 100% natürliches kaltgepresstes Karottenöl für Körper, Gesicht und Haar| Natural Carrot Oil for Skin and Body 150ml | Bräunungsbeschleuniger für frische Haut
Bio
Kaltgepresst
Menge
50ml
150ml
Kundenbewertung
Prime Vorteil
-
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Selbstbräunung mit Karottenöl

Ein wenig gruselig sieht Herr Trump schon aus, so orangefarben er vor Selbstbräuner leuchtet. Die weißen Ringe der Schutzbrille machen es auch nicht besser. Vielleicht sollte ihm ein präsidialer Berater mal eine Alternative vorschlagen: Karottenöl. Dieses rein natürliche Hautpflegemittel ist nicht nur sehr preiswert. In Bioqualität hergestellt ist es auch sehr gut verträglich, hat eine langanhaltende Wirkung und ist voller gesunder Inhaltsstoffe. Das macht es für Personen mit Hautproblemen zu einem idealen Pflegemittel. Das rötliche Carotin ist in den namensgebenden Karotten in besonders hoher Dosierung vorhanden. Mit einer ausgesprochenen Karotten-Diät wird eine blasse Haut schon von innen heraus leicht rosa und wirkt einem allzu blassen, kränklich wirkenden Teint entgegen.

Beschleunigt wird die Einfärbung der Haut durch Auftragen. Es wirkt wie ein klassischer Selbstbräuner, sieht aber wesentlich gesünder und natürlicher aus. Darüber hinaus hat Karottenöl auch viele positive Effekte für die Hautgesundheit. Vor der Ganzkörper-Anwendung sollten jedoch mögliche allergische Reaktionen abgeklärt werden. Dazu hilft ein Gang zum Hausarzt mit einem Allergietest. Auch wenn dieser ergebnislos war, sollte zunächst die Verträglichkeit von Karottenöl an einer kleinen Stelle getestet werden. Erst dann ist eine Ganzkörperbehandlung empfohlen.

Karottenöl ist nicht nur natürlich, gesund und frei von Nebenwirkungen. Es ist außerdem recht preiswert.

Karottenöl wird aufgetragen und einwirken gelassen. Es färbt aber nicht so knallig orange wie der auf Mineralölbasis hergestellte Selbstbräuner. Vielmehr gibt das Karottenöl der Haut einen natürlich rosigen Teint, der äußerst gesund aussieht. Darüber hinaus versorgt es die Haut mit rückfettenden Ölen und viel Vitamin A sowie Provitamin A. Das hilft, Hautunreinheiten auf natürliche Weise zu behandeln und gibt dem ganzen Körper einen guten Beitrag zur Gesundheit.

Karottenöl braucht allerdings etwas länger, bis seine Wirkung sichtbar wird. Am besten wird es in die morgendliche und abendliche Pflege integriert. So kann sich das Beta-Carotin in der Haut anreichern.

Das Karottenöl pflegt, stärkt und heilt die Haut nachhaltig. Damit ist es eine ideale Ergänzung für das Sonnenbad oder das Solarium. Die Haut bekommt schneller einen Mallorca-Teint und bleibt dabei gesund.

Anwendung von Karottenöl zur Hautpflege

Vor dem Einreiben mit Karottenöl sollte die Haut gereinigt werden. Eine Dusche reicht aus, wenn man sie durch ein gründliches Peeling ergänzt. Dazu eignen sich die natürlichen Luffa-Schwämme am besten. Vermeiden Sie Peeling-Produkte, die Mikroplastik enthalten. Sie sind eine große Umweltsünde und deren Verbot wird in Kürze Gesetz werden.

Nach dem Reinigen und Peelen der Haut wird das Öl mit einem Pinsel oder einem Tuch aufgetragen. Es zieht recht schnell ein. Ideal ist eine Anwendung als Nachtcreme, so kann das Öl die ganze Nacht hindurch wirken. Eine Verbesserung des Teints ist schon nach wenigen Anwendungen sichtbar.

Haarpflege mit Karottenöl

Viele Fitnessclub-Gängerinnen staunten vor wenigen Jahren nicht schlecht, als sie ihre durchgeschwitzten Sportsachen aus der Waschmaschine nahmen: Dort, wo ausgelaufenes Shampoo die Wäsche verschmutzt hat, hat sich eine harte, brüchige Schicht gebildet. Die teuren Fitnesskleider waren ruiniert und mussten neu gekauft werden. Die Ursache war: Die Shampoo-Hersteller haben Silikon in das Haarwaschmittel gegeben. Es sollte die Haare umhüllen und damit kämmbarer machen und schützen. Was in der Theorie gut klingt, sollte aber mal gründlich überdacht werden: Kunden dazu zu bringen, sich den Kopf mit Silikonplastik einzuschmieren, auf die Idee muss man erst einmal kommen!

Wer genug davon hat, ein Versuchsobjekt für außer Kontrolle geratene Pflegemittel-Chemiker zu sein, der kann sich seine Haare auch auf natürlichem Weg schützen und pflegen. Ein sehr gutes Mittel dazu ist das Karottenöl. Es pflegt und schützt nicht nur die Haare, es ist auch hervorragend geeignet zur Behandlung einer trockenen Kopfhaut. Karottenöl wird als Kurpackung nach dem normalen, schonenden Waschen der Haare angewendet. Die Einwirkzeit beträgt ca. 15 Minuten. Eine Nebenwirkung ist jedoch, dass bei sehr dünnem Haar eine rötliche Fleckenbildung auf der Kopfhaut sichtbar werden kann. Eine Verfärbung der Haare selbst findet durch Karottenöl hingegen nicht statt.

 

Kann man Karottenöl trinken?

Das pure Karottenöl zu trinken ist nicht empfohlen. Es kann Übelkeit verursachen, da der Körper zur Aufnahme von so großen Dosen purem Öl nicht ausgelegt ist. Es ist aber problemlos als Salatöl oder zum Braten und Kochen verwendbar.

Oral eingenommenes Karottenöl wirkt Blut reinigend und Harn treibend. Dazu ist aber nicht unbedingt Karottenöl erforderlich. Ein Möhrensalat erfüllt den gleichen Zweck.

Herstellung von Karottenöl

Auch wenn das Karottenöl stellenweise als „Kaltgepresst“ angepriesen wird, ist das seitens der Herstellung irreführend. Karotten haben kein Öl, das sich auspressen ließe. Bei Karottenöl handelt es sich deshalb immer um Naturöle, die durch Karotten angereichert werden. Das Grundöl, beispielsweise Sesam- oder Sonnenblumenöl, kann durchaus kalt gepresst sein. Für die Karotte macht dies jedoch keinen Unterschied.

Karottenöl wird hergestellt, indem in ein natives Öl Flocken aus frisch geraspelten Karotten eingebracht werden. Die Mixtur wird einige Zeit stehen gelassen, bis sich genügend Beta-Carotin im Öl angesammelt hat. Anschließend wird der Öl-Flocken-Mix gesiebt und gereinigt – fertig ist das Karottenöl. Diese einfache Herstellungsweise macht es auch sehr leicht selbst herstellbar.

 

Karottenöl selbst herstellen

Karottenöl selbst herzustellen ist durchaus sinnvoll. Die im Handel erhältlichen Produkte sind zwar mit Sicherheit nicht schlecht – mit 120 Euro pro Liter aber doch sehr teuer. Das vergisst man leicht, wenn man für eine Flasche von 100 ml „nur“ 12 Euro zahlt. Auf den Liter gerechnet, ist Karottenöl vom Fachhandel durchaus eine teure Angelegenheit.

Zur eigenen Herstellung von Karottenöl stehen zwei Verfahren zur Auswahl: Das „Kaltverfahren“ und das „Heißverfahren“. Beide Verfahren haben ihre Vor- und Nachteile.

 

Kaltverfahren

Beim Kaltverfahren wird nur wenig Wärme benötigt, um das Öl herzustellen. Das schont die Inhaltsstoffe und macht das Öl insgesamt hochwertiger. Jedoch braucht das Kaltverfahren wesentlich mehr Zeit, bis ein verwendbares Öl hergestellt wurde.

 

Für das Kaltverfahren braucht man:

0,2 Liter kalt gepresstes Sesamöl

1 mittelgroße Mohrrübe in Bio-Qualität

1 Einmachglas

1 sauberes Handtuch

1 Kochtopf

 

Die Mohrrübe wird geputzt und gebürstet. Schälen sollte man sie nicht, da sich in der Schale viele gute Inhaltsstoffe befinden. Die fertig gereinigte Rübe wird gründlich geraspelt.

Das Öl wird lauwarm erwärmt und das Einmachglas gegeben. Das Glas muss absolut sauber sein, sonst können sich Bakterienkulturen bilden. Wir empfehlen, es separat in der Spülmaschine zu waschen und anschließend 30 Minuten in einen heißen Backofen zu stellen. Vor dem Einfüllen des Öls muss das Glas aber wieder vollständig abgekühlt sein.

Die Möhrenraspel werden in das Öl gegeben und gründlich verrührt. Das Glas wird anschließend verschlossen und an einem durchgängig warmen Ort aufbewahrt. Dazu ist durchaus der Heizungskeller geeignet. Die Einwirkzeit beträgt drei Wochen. Eine längere Einwirkzeit verbessert das Ergebnis dann nicht mehr. Das Öl wird durch das Handtuch abgeseiht, dann ist es zur Anwendung bereit. Die Möhrenreste kommen in den Biomüll oder auf den Komposthaufen.

 

Heißverfahren

Das Heißverfahren ist mit nur 20 Minuten wesentlich schneller als das Kalterfahren. Leider gehen beim Heißverfahren viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Beim Heißverfahren wird die Möhrenraspel im Öl ausgekocht. Dazu ist die Glas-In-Topf Methode ideal: Öl und Möhrenraspel kommen in ein Glas. Das Glas kommt anschließend in einen Kochtopf mit Wasser. Das Wasser wird zum Kochen gebracht. Die Wärme überträgt sich auf das Glas und das Öl. Nach 20 Minuten Rühren sind die Möhrenraspeln ausgekocht und das Öl ist orange eingefärbt. Das Öl wird wieder durch ein sauberes Geschirrtuch abgeseiht. Die Reste der Möhren können zum Zubereiten von Saucen verwendet werden.

Eine ausgediente Ölflasche ist das ideale Behältnis für das selbst hergestellte Karottenöl. Die Dunkelfärbung des Glases schützt das Öl vor vorzeitiger Alterung und macht es haltbarer. Jedoch sollte das selbst hergestellte Karottenöl binnen weniger Tage verbraucht werden, da es schnell oxidiert. Wenn es unangenehm zu riechen beginnt, ist es nicht mehr brauchbar.

 

Inhaltsstoffe von Karottenöl

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Karottenöls sind vor allem das Vitamin A und das Provitamin A. Beide sind für eine gesunde Haut und für die Augen, Nerven und das Gehirn sehr wichtig. Das Beta-Carotin ist für die Verwertung von Fett sehr wichtig.

Dosierung und Haltbarkeit

Tagesdosierung von Karottenöl

Karottenöl wird idealerweise morgens und abends auf die Haut aufgetragen.

 

Wie lange ist Karottenöl haltbar?

Selbst gemachtes Karottenöl hält sich ca. 28 Tage in einem verschlossenen Glas im Kühlschrank. Ungeöffnetes Karottenöl aus dem Handel ist bis zu zwei Jahre haltbar. Nach dem Öffnen sollte es aber schnell verbraucht werden, da es leicht zu oxidieren beginnt. Kaltes Öl wird flockig. Wenn es Raumtemperatur angenommen hat, wird es wieder klar. Karottenöl aus Olivenöl ist haltbarer, riecht aber entsprechend.

Karotten Öl kaufen

Wo kann man Karottenöl kaufen?

Karottenöl findet man in Drogerien, dem Reformhaus und dem Internet.

 

 

Worauf soll man beim Kauf achten?

Wichtig beim Kauf von Karottenöl ist, dass die Bestandteile genau aufgelistet werden. Manche Hersteller bezeichnen ihr Produkt „Kaltgepresstes Karottenöl“, was völliger Unsinn ist. Karottenöl ist ein Gemisch aus Karotten und einem Grundöl. Das kann zwar aus kalt gepressten Samen gewonnen werden, die Bezeichnung „Kalt gepresstes Karottenöl“ wird dadurch aber nicht richtig. Diese Details sind es, die Scharlatane von seriösen Anbietern unterscheiden. Erstaunlicherweise sind die korrekt bezeichneten Produkte meist wesentlich preiswerter. Bio-Qualität ist ebenfalls empfohlen.

 

Welche Karottenöl -Produkte gibt es?

Karottenöl wird als normales Öl in Kleingebinden, meist mit Pipette, angeboten. Darüber hinaus gibt es noch Cremes und Sprays.

Erfahrungsberichte mit Karottenöl

Die Wirkung von Karottenöl auf die menschliche Haut ist keineswegs homogen. Wie beschrieben, kann es bei der Anwendung zu allergischen Reaktionen kommen. Diese bestehen meistens aus Pusteln, die zudem stark jucken können. Viele Anwender beklagen daher diese Reaktion, wofür das Produkt an sich aber nichts kann.

Ebenso ist es für Personen mit sehr unreiner, fettiger Haut nicht immer optimal geeignet. Es kann dazu führen, die Poren zu verstopfen und einer Pickelbildung Vorschub zu leisten. Jedoch kommt dies stark auf die korrekte Anwendung und auf die Qualität des Produkts an. Wenn das Öl aufgetragen wird, ohne vorher die Haut gründlich zu reinigen und zu peelen, kann es zu den beschriebenen Reaktionen kommen.

Es waren auch nicht alle Anwender glücklich mit der Färbung der Haut durch die Anwendung mit Karottenöl. Statt eines gesunden rosa Teint stellte sich bei einigen Nutzern ein gelblicher Farbton ein, der eher an Gelbsucht erinnert. Jedoch ist in diesem Fall davon auszugehen, dass das Produkt nicht lange genug angewendet wurde. Es braucht seine Zeit, bis sich in der Deckhaut genügend Carotin angesammelt hat, dass die Wirkung nicht nur sichtbar, sondern auch zufriedenstellend ist.

Die überwiegende Mehrheit der Anwender ist aber produktübergreifend sehr zufrieden mit Karottenöl als natürlichen Selbstbräuner.

 

Wer schreibt hier...
Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe
Daucus carota subsp. sativus bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. Louis

Günter Jeromin: Organische Chemie: Ein praxisbezogenes Lehrbuch. 2. Auflage, Harri Deutsch, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-8171-1732-1, S. 160; 4. Auflage (= Edition Harri Deutsch). Verlag Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer, Haan-Gruiten 2014, ISBN 978-3-8085-5619-1.

Jürgen Stein, K.-W. Jauch (Hrsg.): Praxishandbuch klinische Ernährung und Infusionstherapie. Band 2. Springer, Berlin/Heidelberg 2003, ISBN 978-3-642-62625-8, S. 109 ff.

Goodman GE et al, „The Beta-Carotene and Retinol Efficacy Trial: incidence of lung cancer and cardiovascular disease mortality during 6-year follow-up after stopping beta-carotene and retinol supplements„, J Natl Cancer Inst, Dezember 2004, (Die Beta-Carotin- und Retinol-Wirksamkeits-Studie: Das Auftreten von Lungenkrebs und Herz-Kreislauf-Sterblichkeit während 6-jähriger Nachsorge nach Beendigung der Einnahme von Beta-Carotin- und Retinol-Ergänzungen)

Roohbakhsh A et al, „Carotenoids in the treatment of diabetes mellitus and its complications: A mechanistic review“, Biomed Pharmacother, Juli 2017, (Carotinoide bei der Behandlung von Diabetes mellitus und dessen Komplikationen: Ein mechanistisches Review)

Patrick L et al, „Beta-carotene: the controversy continues„, Altern Med Rev, Dezember 2000, (Beta-Carotin: Die Kontroverse dauert an)

Krinsky NI et al, „Carotenoid actions and their relation to health and disease„, Mol Aspects Med, Dezember 2005, (Carotinoid-Wirkungen und deren Relation zu Gesundheit und Krankheit)

Hennekens CH et al, „Lack of effect of long-term supplementation with beta carotene on the incidence of malignant neoplasms and cardiovascular disease“, N Engl J Med, Mai 1996, (Die Auswirkungen der Langzeitgabe von Beta-Carotin in Bezug auf das Auftreten von bösartigen Neoplasmen und kardiovaskulären Erkrankungen)

 

Letzte Aktualisierung am 18.06.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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