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Chaga Pilz – Wirkung, Anwendung, Tee Zubereitung | Wo kaufen?

Der Chaga Pilz – auch unter dem Namen Schillerporling bekannt – gehört zur Gruppe der Vitalpilze und wird bereits seit dem 12. Jahrhundert als natürliches Heilmittel verwendet. Der Pilz, der nicht als Speisepilz geeignet ist, aber sich sehr gut in einen schmackhaften Tee verwandeln lässt, steckt voller natürlicher Vitalstoffe. Nachgesagt wird ihm eine heilende und positive Wirkung in den Bereichen Immunsystem, Hauterkrankungen, Gewichtsabnahme und einiges mehr.

Chaga Pilz kaufen

Wo kann man Chaga Pilz kaufen?

Chaga Pilz in all seinen Formen ist in ausgewählten Reformhäusern, Naturkostläden sowie zahlreichen Online-Shops erhältlich. Auch einige Apotheken führen Chaga Pilze. Die Herkunftsländer für Chaga Pilz Produkte sind vor allem Finnland und Russland. Der Pilz wächst zwar auch in Osteuropa, Japan und Zentralasien, in diesen Gebieten werden aber nicht jene eisigen Temperaturen erreicht, die für guten, vitalen medizinisch relevanten Chaga Pilz Tee notwendig sind. Chaga Pilze, die explizit aufweisen, aus Lappland oder Sibirien zu sein, sind beim Kauf stets die erste Wahl.

 

Auf was muss man beim Kauf achten?

Hochwertiger Chaga Pilz aus Finnland ist mit der Bezeichnung „Wilder Chaga“ oder „Brocken aus Wildsammlung“gekennzeichnet. Das bedeutet, der in der Verpackung enthaltene Pilz wurde von einer gesunden, jahrzehntealten Birke abgetragen, sorgfältig ausgewählt und nach finnischer Methode getrocknet. Auch Chaga Pilze aus den russischen Sibiriern werden nach dieser Art gesammelt und verkauft. Im Gegensatz zu vielen anderen Naturheilmitteln ist das Prädikat Bio bei den Chaga Pilzen kein unbedingtes Qualitätsmerkmal. Biologischer Anbau deutet darauf hin, dass der Pilz nicht wild gesammelt wurde. Achten Sie in solchen Fällen genau auf das Herkunftsland.

Zum Verkauf stehen auch immer wieder gezüchtete Chaga Pilze, die vor allem in China angebaut werden. Von diesen Varianten ist abzuraten. Sie wachsen und gedeihen nicht langsam und natürlich auf der Rinde der Birke, sondern werden schnell und künstlich angebaut und geerntet. Die Verwendung solcher Chaga Pilze für Tee und Extrakte ist im besten Fall nutzlos, im schlimmsten Fall gefährlich, da die Pilze mit Pestiziden verunreinigt sein können. Chaga Pulver kann bei schlechter Herstellung oder Lagerung Spuren von Schimmelpilzen enthalten, die in pulverisierter Form nicht sichtbar sind. Auch das ist ein Gesundheitsrisiko. Chaga Pilz Brocken lassen sich hingegen optisch kontrollieren.

Darreichungsformen

Tee

Die häufigste Form, in der Chaga Pilz für die Zubereitung von Tee verkauft wird, sind die sogenannten Chaga Brocken. Dabei handelt es sich um naturbelassene, unbehandelte Pilze in getrockneter Form. Brocken gelten als beliebteste Darreichungsform, da die Qualität leichter kontrollierbar ist. Für die Zubereitung werden je nach Größe zwei bis vier Brocken in einem Topf mit einem halben Liter Wasser zum Kochen gebracht. Der so entstehende Tee soll rund 10 Minuten köcheln. Danach wird die Flüssigkeit abgesiebt und kann getrunken werden. Chaga Brocken sind sehr ergiebig und können bis zu 15-mal verwendet werden. Geben Sie dafür die verwendeten Brocken nach der Teezubereitung in ein Glas und bedecken Sie die Stücke mit Wasser. Das Glas wird im Kühlschrank aufbewahrt. Sobald die Farbe des Tees ein helles Braun erreicht, wird ein zusätzliches Stück Chaga Pilz bei der Zubereitung hinzugefügt. Die bereits benutzen Stücke werden nach und nach ausgetauscht.

Die Alternative zu Chaga Brocken ist das Chaga Pulver. Dabei handelt es sich um gemahlene Brocken. Bei manchen Anbietern ist das Chaga Pilz Pulver in individuellen Teebeuteln erhältlich. Diese praktische Form ist vor allem im Büro oder auf Reisen ideal. Im Gegensatz zu den Chaga Pilz Brocken, die den Tee in seiner reinsten, ursprünglichen Form ermöglichen, wird das Chaga Pulver in diversen Geschmacksrichtungen produziert. Zimt, Vanille oder Zitrone sind einige der Aromen, die neben dem reinen Pulver zur Auswahl stehen.

 

Kapseln

Die zweithäufigste Darreichungsform von Chaga Pilzen sind Kapseln zur oralen Einnahme. Als Kapsel verabreicht gehört das Chaga Pulver zur Gruppe der Nahrungsergänzungsmittel. Einmal täglich wird eine Kapsel mit einem Glas Wasser eingenommen, was gegenüber der Zubereitung des Tees schnell und unkompliziert geht. Im Gegensatz zum Tee lösen Chaga Kapseln jedoch öfter Verdauungsprobleme aus, dass manche Inhaltsstoffe – allen voran Chitin – nur schwer abbaubar ist. Ins Teewasser gelangen diese Stoffe nur in sehr abgemilderter Form, weswegen dieser sehr viel besser verträglich ist. Zudem wird immer wieder an der Wirkung des Pulvers gezweifelt, da viele Vitalstoffe erst durch das Erhitzen aktiviert werden. Beim Kauf von Kapseln muss ganz besonders auf die Qualität der Ware geachtet werden.

 

Tinktur

Eine aus Chaga Pilzen hergestellte Tinktur wird für die äußere Behandlung von Schuppenflechte und weiteren Hautkrankheiten eingesetzt. Sie wirkt entzündungshemmend, weswegen sie unter anderem bei Akne eingesetzt wird. Die Tinktur besteht neben den Chaga Pilzen selbst auch meist aus Alkohol. Die Tinktur kann auch tropfenweise oral eingenommen werden.

Anwendung und Wirkung

In der traditionellen Volksmedizin von Finnland und Russland wurde der Chaga Pilz gegen eine ganze Reihe an Krankheiten und Beschwerden verwendet, von Bandwürmern bis hin zu Asthma. Schriftliche Erwähnungen des Pilzes als Heilmittel gehen bis zu 900 Jahre in die Geschichte zurück. Auch in der heutigen Zeit hat der Chaga Pilz eine Vielzahl an Anwendungsgebieten.

 

Bei Schuppenflechte

Schuppenflechte – in Fachkreisen Psoriasis genannt – ist eine Hauterkrankung, die durch eine genetische Veranlagung im Laufe des Lebens plötzlich auftritt. An Körperstellen wie Knie, Ellbogen und Kopfhaut treten rote, schuppige Krankheitsherde auf, die häufig einen Juckreiz und auch Schmerzen auslösen können. Die Symptome treten in Intervallen auf und können durch diverse Behandlungswege gemindert, jedoch nach aktuellem Stand der Medizin nicht vollständig geheilt werden. Einer dieser Behandlungswege ist die Verwendung des Chaga Pilzes. Für das beste Ergebnis wird auf eine Kombination aus innerer und äußerer Behandlung gesetzt. Die Kur besteht aus zwei bis drei Tassen Chaga Tee pro Tag sowie dem Auftragen einer Chaga Tinktur auf die betroffenen Hautstellen. Nach einer rund 30-minütigen Einwirkzeit wird dieser mit Wasser abgewaschen.

Der Erfolg der Chaga Pilz Kur gegen Schuppenflechte hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Bei leichteren Schüben kann bereits nach wenigen Tagen eine spürbare Besserung erfolgen. Schwerere Schübe benötigen eine mehrmonatige Kur. Verstärkt wird die Wirkung des Chaga Pilzes durch richtige Ernährung mit Haferflocken, Roggen-Brot und Kohl bei gleichzeitigem Verzicht auf Alkohol, Milchprodukte und Zucker.

 

Zum Abnehmen

Der Konsum von Chaga Pilz Tee gilt als Geheimtipp für Gewichtsverlust. Der Pilz kurbelt die Verdauung an und verhindert das Entstehen von Heißhungerattacken. Weiters gilt Chaga Pilz als wirksames Mittel, um hohe Cholesterinwerte vorzubeugen. Zudem reguliert er ein Hormon namens Cortisols, welches Einfluss auf die Gewichtszunahme hat.

Um mit Chaga Pilz Tee abzunehmen, trinken Sie mehrmals am Tag eine Tasse zwischen den Mahlzeiten. Der Tee ist die Alternative zu diversen Snacks, die sonst zu dieser Zeit gegessen werden und oft sehr kalorienreich sind.

 

Bei Fettleber

Die sogenannte Fettleber ist eine immer häufiger werdende Erkrankung, vor allem in der westlichen Welt. Die Gründe dafür sind falsche, ungesunde Ernährung. Der übermäßige Konsum von Zucker, Fetten und Fast Food führt dazu, dass die Zellen der Leber verfetten. Das führt früher oder später zu gesundheitlichen Beschwerden. Personen mit hohem Alkoholkonsum leiden ebenfalls oft unter einer Fettleber. Die beste Methode, eine Fettleber zu heilen oder gar nicht erst entstehen zu lassen, ist gesunde Ernährung. Regelmäßig getrunkener Chaga Pilz Tee hilft bei der Fettverbrennung, liefert wertvolle Nährstoffe und hilft zudem beim Gewichtsverlust. Letzteres ist wichtig, weil Übergewicht das Risiko zur Fettleber stark erhöht.

 

Bei Diabetes

Es gibt mehrere Formen der Zuckerkrankheit Diabetes. Die Krankheit kann erblich bedingt sein, während der Schwangerschaft auftreten oder in Folge von Autoimmunerkrankungen entstehen. Die häufigste Form der Zuckerkrankheit ist Diabetes Typ 2. Grund dafür ist in vielen Fällen Überernährung. Diabetes muss vom Arzt behandelt werden und für die Betroffenen gilt meist ein strenger Ernährungsplan. Es hat sich gezeigt, dass der aus Chaga Pilzen gewonnene Tee sich positiv und regulierend auf den zu hohen Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vitalstoffe des Tees haben Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse, das Immunsystem und die Leber. Der genaue Effekt von Chaga Pilzen im Zusammenhang mit Diabetes wird noch erforscht. Aktuell werden zwei Tassen pro Tag empfohlen, wobei die erste am Morgen auf nüchternen Magen getrunken wird.

 

Bei Krebs

Die Diagnose Krebs wirft viele Betroffene aus der Bahn. Neben der professionellen medizinischen Betreuung suchen Patienten häufig auch nach alternativen Heilmitteln, die dem Körper zusätzliche Kraft geben. Der Chaga Pilz gehört zu jenen natürlichen Mitteln, denen eine Wirkung in Bezug auf Krebs nachgesagt wird. Einer tatsächlichen Studie an Menschen wurde der Chaga Pilz aber noch nicht unterzogen. Sämtliche Forschungsarbeiten in diesem Bereich wurden bisher nur an Tieren durchgeführt und bringen an Krebs erkrankte Menschen noch keine Gewissheit.

Die Vitalstoffe des Chaga Pilzes stärken das Immunsystem. Es kann daher von Vorteil sein, Chaga Pilz Tee in den Ernährungsplan aufzunehmen. Durch eine Krebsbehandlung geschwächte Patienten müssen besonders darauf achten, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten und bei auftretenden Nebenwirkungen sofort den Arzt informieren.

Studien

Die Popularität des Chaga Pilzes steigt auch außerhalb seiner traditionellen Wachstumsgebiete. Deshalb befassen sich auch immer mehr medizinische und ernährungswissenschaftliche Forscher mit dem Pilz. Beim Thema Chaga Pilz in Bezug auf Krebs und Tumore steht die Forschung aktuelle noch am Beginn ihrer Arbeit. Wissenschaftler konzentrieren sich darauf, ob die im Chaga Pilz enthaltenen Vitalstoffe Tumorzellen im Anfangsstadium am Wachstum hindern können. Studienberichte zeigen, dass vorerst nur mit künstlich hergestellten Zellen und Tieren Tests durchgeführt werden.

Nebenwirkungen

Wie viele pflanzliche Produkte aus der Naturheilkunde kann auch der Chaga Pilz Nebenwirkungen auslösen. Das trifft vor allem dann zu, wenn über einen längeren Zeitraum eine zu hohe Dosis konsumiert wird. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Chaga Pilze Oxalat enthalten. Diese Substanz kommt in diversen Pflanzen und Lebensmittel vor und wird vom menschlichen Körper durch den Stoffwechsel auch selbst hergestellt. Oxalate werden durch den Urin ausgeschieden. Steigt der Oxalat-Anteil im Körper jedoch auf eine zu hohe Größe, werden Rückstände direkt in den Nieren abgelagert. Die Folge sind Nierensteine, Nierengrieß und weitere Beschwerden rund um Nieren, Blase und Harnröhre. Damit es so weit kommt, müssen jedoch sehr große Mengen an Chaga Pilzen konsumiert werden. Die richtige Dosierung verringert das Risiko auf Nebenwirkungen enorm.

Chaga Pilze gelten als sehr bekömmlich. In einzelnen Fällen kann es jedoch passieren, dass die Einnahme Durchfall und weitere Verdauungsbeschwerden hervorruft. Erfahrungsberichte zeigen, dass auch hier oft eine ungewohnt große Menge des Pilzes konsumiert wurde.

Dosierung und Einnahme

Wenn Sie zum ersten Mal Chaga Pilz Tee trinken, gilt die generelle Empfehlung, mit einer Tasse pro Tag zu beginnen. Im Laufe der Woche kann die Dosierung auf zwei Tassen pro Tag angehoben werden. Mehr als zwei Tassen Tee täglich sind generell nicht zu empfehlen. Entscheiden Sie sich für die orale Einnahme der Chaga Pilz Tinktur, beginnen Sie mit 1 x 10 Tropfen täglich und steigern sich bei Bedarf auf 2 x 10 Tropfen.

Der Chaga Tee kann prinzipiell zu jeder Tageszeit getrunken werden. Konsumieren Sie ihn allerdings nicht direkt zu den Mahlzeiten, sondern mindestens eine Stunde davor oder danach. Auf nüchternen Magen scheint sich die Wirkung am stärksten zu zeigen, weshalb viele Anwender ihre Tasse Chaga Pilz Tee gleich am Morgen vor dem Frühstück trinken.

Was ist der Chaga Pilz?

Der Chaga Pilz gehört zur Familie der Borstenscheiben und wächst und gedeiht auf Baumstämmen. Der typische Wirt für den Pilz ist die Birke. Die schwarzen Knollen des Chaga Pilzes werden seit Jahrhunderten in der nordischen Naturheilkunde verwendet. Je kälter die Region, in der er wächst, desto höher wird die Anzahl der vorhandenen Vitalkräfte. Sammler von wildem Chaga Pilz in Finnland und Russland verwenden nur jene Pilze, die auf mindestens zehn Jahre alten, gesunden Birken wachsen. Diese dürfen wiederum nicht direkt an einem Gewässer stehen. Chaga Pilze können auch gezüchtet werden, verlieren dadurch aber den Großteil der interessanten Wirkstoffe.

 

Chaga Pilze aus Sibirien und Lappland

Der für die Naturheilkunde interessante Chaga Pilz wächst in dieser Form nur in Region mit sehr niedrigen Temperaturen. Lappland in Finnland und Sibirien in Russland sind der ideale Standort für Pilze, die zu Heilungszwecken verwendet werden. Verkäufer aus diesen beiden Ländern setzen zudem sehr auf Wildsammlungen, die in Brocken an den Käufer gehen. Chaga Pilze in dieser ursprünglichen Form gelten als wirkungsvollste Variante.

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Autor

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Heinrich Dörfelt, Gottfried Jetschke (Hrsg.): Wörterbuch der Mycologie. 2. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin 2001, ISBN 3-8274-0920-9.

Andreas Bresinsky: Von Feuerschwämmen und Schillerporlingen. In: Der Tintling. Band 54, Nr. 1, 2008, ISSN 1430-595X, S. 4–18.

Achim Bollmann, Andreas Gminder, Peter Reil: Abbildungsverzeichnis europäischer Großpilze. In: Jahrbuch der Schwarzwälder Pilzlehrschau. 4. Auflage. Volume 2. Schwarzwälder Pilzlehrschau, 2007, ISSN 0932-920X

 

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