Select Page

Ashwagandha – Wirkung, Anwendung, Studien | Wo kaufen?

Überblick

Die zunächst unscheinbar anmutende Pflanze mit den vierblättrigen, gelb leuchtenden Blüten, die Sie oft an Mauern, Zäunen oder im eigenen Garten finden, kann mehr als man vermuten mag. Vielen Menschen ist das Schöllkraut (lateinisch: Chelidonium majus) sogar völlig unbekannt. Dabei hat das Heilkraut eine sehr lange Tradition in der Geschichte der Heilkräuter. Auch heute noch findet es Anwendung in Homöopathie und Hausmedizin. Es gibt allerdings einige wissenswerte Fakten zum Kraut und seiner Wirkweise.

Anwendung & Wirkung

Heutzutage wird Schöllkraut hauptsächlich bei Hauterkrankungen wie Warzen und Hühneraugen angewandt. Früher fand die Pflanze jedoch auch vermehrt Anwendung bei Krämpfen im oberen Verdauungstrakt, oftmals durch innerliche Behandlung mit Tees oder Tinkturen. Heute ist die innerliche Anwendung von Schöllkraut recht umstritten und nicht mehr so gebräuchlich.

Allgemein hat die Pflanze folgende Eigenschaften: Sie ist…

  • Antibakteriell
  • Antimykotisch
  • Antiviral
  • Beruhigend
  • Blutreinigend
  • Entzündungshemmend
  • Gallenflussfördernd
  • Krampflösend
  • Schmerzlindernd
  • Wundheilend

Für die Wirksamkeit von Schöllkraut sorgen vor allem Inhaltsstoffe wie:

  • Alkaloide ( Chelidonin, Coptisin, Sanguinarin)
  • Organische Säuren
  • Bitterstoffe
  • Flavonoide [1]

Gegen Warzen

Die antiviralen Inhaltsstoffe aus dem milchigen Saft des Schöllkrauts sind besonders gut geeignet für die Behandlung von Warzen und Hühneraugen. Sie können einige Stängel der Pflanze abbrechen und den austretenden Saft zwei bis dreimal täglich auf die betroffene Stelle geben. Dies können Sie mehrere Wochen fortführen. Wegen seiner ätzenden Wirkung sollten Sie die Anwendung auf die zu behandelnden Hautpartien beschränken. Alternativ gibt es auch Tinkturen aus Schöllkraut. Diese basieren meist auf dem blühenden Kraut oder der Wurzel und sind nicht so hoch konzentriert wie der Milchsaft. Dadurch kann sich eine Behandlung mit einer Tinktur als etwas langwieriger erweisen als mit reinem Saft. Vor dem Kauf von Schöllkraut-Präparaten zur Behandlung der Warze sollten Sie sich vergewissern, dass es sich bei der Warze um entweder eine Dornwarze oder Herpeswarze handelt. Denn kleine gutartige Hauttumore wie Stielwarzen zeigen keinerlei Reaktion auf eine Behandlung mit Schöllkraut [2].

Leber bzw. Leberschäden

Schon im 1. Jahrhundert nach Christus erkannte man die krampflösende und gallentreibende Wirkung von Säften, Tinkturen und Teezubereitungen aus dem Schöllkraut. Noch bis 1985 wurde das Kraut als Heilmittel bei Beschwerden mit Galle und Magen-Darm-Trakt verabreicht. Erst seit 2002 wurden unerwünschte Nebenwirkungen in Bezug auf die Leber bekannt. Es soll zu Leberzellschädigungen, erhöhten Leberenzymwerten und Bilirubinämie kommen können. Seit 2006 dürfen deshalb Schöllkraut-Präparate die empfohlene Tagesdosis von mehr als 5 Mikrogramm Gesamtalkaloide nicht mehr übersteigen. Menschen mit bereits bestehenden Lebererkrankungen wird von einer Einnahme des Krauts abgeraten.

Nebenwirkungen

Zu eventuellen Nebenwirkungen gibt es derzeit noch keine allgemeinen Aussagen. Die Lager sind hierbei sehr gespalten. Auf der einen Seite gibt es begeisterte Befürworter von Schöllkraut. Auch experimentell wurde schon an einer erheblichen Zahl von Patienten die leberschützende Wirkung von Schöllkraut und die gute klinische Verträglichkeit der Pflanze belegt. Auf der anderen Seite gibt es die Arzneimittelkommission und die deutsche Ärzteschaft, die einen Zusammenhang zwischen Schöllkraut und Leberschäden sehen. Bisher ist man noch zu keinem endgültigen Fazit gekommen. Resultat der Diskussion ist jedoch, dass aktuell nur Präparate mit einem Alkaloidgehalt von 2,5 µg pro Tag als sicher eingestuft werden. Produkte mit höherem Alkaloidgehalt müssen dementsprechend gekennzeichnet werden. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Präparaten sind derzeit nicht bekannt [3].

Ist Schöllkraut giftig?

In allen Teilen des Schöllkraut aber vor allem in der Wurzel finden sich Alkaloide, die die Pflanze leicht giftig machen. Als Alkaloide bezeichnet man organische, meist basische und stickstoffhaltige natürlich vorkommende Verbindungen. Sie kommen sowohl in Pflanzen (selten in Pilzen), als auch in Tieren und Menschen vor. Im tierischen und menschlichen Organismus wirken sich die Verbindungen häufig auf das zentrale Nervensystem aus. Diese Alkaloide können im Extremfall nach einer Einnahme sogar zum Tod durch Kreislaufversagen führen. Eine psychische wie auch physische Abhängigkeit der folgenden im Schöllkraut enthaltenen Alkaloide ist möglich:

  • Chelidonin
  • Coptisin
  • Sanguinarin

Der Gehalt der giftigen Alkaloide verringert sich jedoch erheblich, sobald man die Pflanze trocknet [4].

Schöllkraut kaufen

Wenn Sie Schöllkraut kaufen möchten, gilt es sich vorab ein paar Gedanken zu machen. Wo bekommen Sie ein gutes Produkt mit guter Beratung und richtiger Dosierung? Worauf Sie sonst noch achten sollten und wie Sie Schöllkraut selber anpflanzen können, erfahren Sie hier.

Wo kaufen?

Sie finden Schöllkraut heute vorrangig zur Behandlung von Warzen und Hühneraugen. Sollten Sie Schöllkraut für diese Anwendung suchen, werden Sie mit etwas Glück in Ihrer Apotheke fündig oder Sie bestellen das gewünschte Produkt im Internet. Aber auch dekorativ in Ihrem Garten macht sich das Kraut mit den leuchtend gelben Blüten sehr gut und ist deshalb bei einigen Hobbygärtnern beliebt. Sollten Sie Interesse am Kultivieren der Pflanze im heimischen Garten haben, müssen Sie etwas suchen. Im Pflanzenfachhandel ist Schöllkraut nur selten zu finden. Sie haben hier zwei alternative Möglichkeiten: Sie können in der Natur nach dem Kraut Ausschau halten, einige Triebe ausgraben und in Ihren Garten umpflanzen. Oder sie bestellen im Internet Saatgut oder schon kleinere Pflanzen.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Wollen Sie das Schöllkraut für innere Anwendungen von beispielsweise Gallenbeschwerden oder Magenkrämpfen benutzen, sollten Sie darauf achten, nur homöopathische Tinkturen mit einer Verdünnungsstufe D4 anzuwenden. Eine höhere Dosierung wie etwa D3 oder D2 kann zu gesundheitlichen Risiken führen. Produkte aus der Apotheke sind meist etwas teurer, können aber eine gleichbleibende Dosierung und Qualität garantieren. Hinzu kommt die qualifizierte Beratung vor Ort, die Ihnen eine online Bestellung kaum bieten kann. Haben Sie im Internet den Händler Ihres Vertrauens gefunden, spricht jedoch auch nichts gegen eine Bestellung direkt nach Hause [5].

Darreichungsformen

Die geeignete Form der Darreichung hängt davon ab, für welche Zwecke Sie das Schöllkraut verwenden wollen. Beabsichtigen Sie eine Behandlung von Warzen, empfiehlt sich eine Tinktur, Creme oder Salbe. Für innerliche Anwendungen sind Tees, Säfte und Kapseln geeignet. Aber auch Samen und Augentropfen sind auf dem Markt erhältlich. Wie sich die Produkte unterscheiden und wofür genutzt werden können:

Tinktur

Sie bekommen Tinkturen aus Schöllkraut in Apotheken, online oder aus eigener Herstellung. Produkte aus der Apotheke unterliegen einer strengen Regelung in der Herstellung gemäß des deutschen Arzneibuches. Für eine apothekengeeignete Tinktur werden ausschließlich getrocknete Pflanzen verwendet und mit 70%-igem oder 95%-igem Weingeist zubereitet. Tinkturen flüssiger Form eignen vorrangig für die äußere Anwendung von Warzen aber auch eine innere Anwendung ist möglich.

  • Äußerliche Behandlung: Bei Warzen, Hühneraugen oder Flechten tragen Sie die Tinktur auf die betroffene Hautstelle. Dort trocknet die Tinktur ein und dringt in die obersten Hautschichten. Schöllkraut tötet unter anderem Eiweiß ab, was zum Absterben der Warzenzellen führt.
  • Innerliche Behandlung: Innerlich angewendete Schöllkrauttinktur wirkt reinigend und hilft der Leber bei täglichen Funktionen. Empfohlen wird eine Einnahme mit ein wenig Wasser oder wahlweise Saft am besten drei mal zehn Tropfen pro Tag. Zu der innerlichen Anwendung zu einer Mahlzeit wird angeraten.

Im Gegensatz zu der kontrollierten Konzentration von Apothekenprodukten kann bei selbstgerechten Tinkturen die Konzentration stark variieren. Deshalb raten wir zu großer Vorsicht bei der Dosierung von eigens hergestellten Präparaten. Da Schöllkraut Giftstoffe enthält und Sie den Wirkstoffgehalt der zu Hause verwendeten Pflanzen nicht messen können, raten wir von eigener Herstellung eher ab.

Creme

Cremes bestehen aus einer Mischung von Wasser, Fett und bindenden Emulgatoren. Die Emulgatoren sorgen dafür, dass Wasser und Fett eine Verbindung eingehen können, die sie sonst nicht eingehen würden. Cremes sind meist recht flüssig und lassen sich einfach auf der Haut verteilen. Cremes mit Schöllkraut helfen bei Warzen und lästigen Verhornungen an Händen und Füßen. Sie werden meist lokal auf Hände und Füße aufgetragen und eventuell mit Socken beziehungsweise Handschuhen abgedeckt. Tragen Sie die Creme ein bis zwei mal täglich auf. Die Anwendung kann bis zu 20 Tage fortgeführt werden.

Salbe

Salben sind im Gegensatz zu Cremes frei von Wasser. Ihre Textur ist zäher, da sie auf Basis von Trägerstoffen wie Vaseline hergestellt werden. Salben benötigen mehr Zeit als Cremes, um in die Haut einzudringen, sind aber feuchtigkeitsspendender. Vor allem bei Hautkrankheiten oder Hautproblemen wird gern auf reichhaltige Salben mit Schöllkraut zurückgegriffen. Sie können aber auch zum Schutz der Haut verwendet werden. Sie finden Salben gelegentlich in kleinerer Auswahl in Apotheken, Drogerien oder Reformhäusern. Online ist die Auswahl umfangreicher. Sie können Salben abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse auswählen und Preise vergleichen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen.

Tee

Vor allem bei Menstruationsbeschwerden und Magenkrämpfen eignet sich Schöllkraut in Form von Tees. Diese finden Sie oft in der Apotheke. Tees bringen die krampflösende Wirkung von Schöllkraut besonders gut zur Geltung. Achten Sie bei innerlicher Anwendung aufgrund der Giftigkeit der Pflanze stets auf die empfohlene Tagesdosis. Tee kann auch zur äußerlichen Behandlung verwendet werden, etwa bei Ekzemen (Akne) oder Hauterkrankungen. Dafür einfach einen Teelöffel des Krauts mit 200 ml kochendem Wasser aufgießen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend ein Tuch mit dem Aufguss tränken und als Kompresse auf die entsprechenden Hautpartien legen.

Saft

Bezeichnend für Schöllkraut ist der kräftig gelbe Milchsaft, der aus seinen Stängeln austritt, wenn man sie abbricht. Schon früh erkannte man die heilende Wirkung des Saftes bei Warzen, Hornhaut und Hühneraugen. Diese Anwendungsgebiete brachten dem Kraut auch seine Namen als „Warzenkraut“ oder „Goldwurz“ ein. Da eine zu hohe Dosierung des Saftes jedoch auch giftig sein kann, wurde die Pflanze schon früh als „Tüfelsmilch“ ( = Teufelsmilch) bezeichnet. Wenn im Winter keine Stiele mehr zur Verfügung stehen, können Sie sich einfach den Standort der Pflanze merken und im Winter Milchsaft aus der Wurzel extrahieren und verwenden.

Samen

Die Samen des Schöllkrauts finden Sie online bei einer Vielzahl von Anbietern. Was den Standort anbelangt, sind die Samen sehr genügsam und gedeihen sowohl in der prallen Sonne, als auch im Schatten.

Kapseln

Schöllkraut-Kapseln kommen immer in einer D4 Konzentration und zählen zu den registrierten homöopathischen Heilmitteln. Empfohlen wird für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren eine Einnahme von drei mal täglich einer Kapsel. Nehmen Sie die Kapseln nicht im Liegen. Die Zufuhr eine halbe Stunde nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise Wasser) ist optimal. Haben Sie Probleme mit dem Schlucken von ganzen Kapseln, können diese auch durch leichtes Drehen und Ziehen geöffnet werden. Sie können dann das lose Pulver direkt nutzen.

Augentropfen

Eher unbekannt ist die heilende Wirkung von Schöllkraut bei Augenleiden. Augentropfen mit Wirkstoffen aus dem Kraut befeuchten und erfrischen Ihre Augen sofort. Tränensekretion wird sanft angeregt und ein bestehendes Fremdkörpergefühl kann gelindert werden. Des Weiteren beruhigen die Tropfen das Auge und wirken sowohl kräftigend, als auch stärkend [6].

Dosierung & Einnahme

Da es sich bei Schöllkraut aufgrund der Alkaloide um eine leicht giftige Pflanze handelt, sollte die Tagesdosis nie die empfohlenen 2,5 Milligramm des Wirkstoffes überschreiten, da es sonst zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen kann [7].

Schwangerschaft?

Vor allem bei der Einnahme von hochdosierten Schöllkraut-Präparaten konnte ein Anstieg der Leberwerte beobachtet werden. Diese Nebenwirkungen gingen wieder zurück nach Absetzen des Präparates. Aus diesem Grund sollte auf die Verwendung von Produkten mit Schöllkraut während einer Schwangerschaft so wie während der Stillzeit verzichtet werden.

Babys und Kinder?

Gerade wegen seiner leicht giftigen Wirkung ist Schöllkraut zur inneren Anwendung für kleine Kinder unter 12 Jahren und Babys eher ungeeignet. Dies sollte nur mit verdünnten Präparaten und in Absprache mit Ihrem Arzt geschehen [8].

Was ist Schöllkraut?

Zu Beginn der Entdeckung des Schöllkraut erhielt es wegen seiner Wirkung unterschiedlichste Beinamen, darunter auch Marienkraut, Augenwurz, Herrgottsgnade oder Herrgottsblatt. Viele dieser Namen lassen auf das damals hohe Ansehen der Pflanze schließen. Schöllkraut gehört zur Gattung Chelidonium aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Das Schöllkraut (botanisch: Chelodium majus) ist hierzulande häufig an Wegesrändern oder Gewässerufern zu finden. Sie erkennen die Pflanze an ihren geschwungenen Blättern und leuchtend gelben Blüten.

 

Pflanze

Das natürliche Vorkommen der Pflanze erstreckt sich über Nord- und Mitteleuropa. Heutzutage ist das Schöllkraut fast in allen europäischen Ländern sogar bis hin nach Westasien zu finden. Für den kommerziellen Gebrauch wird das Kraut in großen Mengen kultiviert. Das Kraut mag Regionen, die leicht bis mäßig feucht sind. Schöllkraut blüht von Mai bis Oktober. Die vierblättrigen Blüten werden etwa zwei Zentimeter groß und erstrahlen in einem satten gelb. Schöllkraut gehört zu den sommergrünen, zwei- bis mehrjährigen Pflanzen, die eine Höhe von bis zu 70 Zentimetern erreichen. Die Unterseiten der Blätter sind leicht behaart und sind ein wenig heller als die Oberseiten. Bei regnerischem Wetter schließt das Kraut all seine gelben Blüten, senkt die Stängel und zieht sich zusammen. Der Wurzelstock ermöglicht es dem Schöllkraut mühelos mindestens zwei Winter zu überleben [9].

Wer schreibt hier...
Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

[1] https://utopia.de/ratgeber/schoellkraut-anwendung-wirkung-und-nebenwirkungen/

[2] https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/schoellkraut/

[3] https://www.gesundheit.de/lexika/heilpflanzen-lexikon/schoellkraut-wirkung

[4] https://www.gartenjournal.net/schoellkraut-giftig

[5] https://www.salben-held.de/salben-s/schoellkraut-salben-bestenliste/

[6] https://www.schoellkraut.info

[7] https://www.phytodoc.de/heilpflanzen/prof-schilchers-heilkraeuter-serie/schoellkraut-ehemals-ein-beliebtes-leber-und-gallemittel

[8] https://www.mutter-kind-gesundheit.de/kindergesundheit/elternwissen/heilpflanzen/schoellkraut/

[9] https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Schoellkraut.html