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Weizenkeimöl – Rezepte, Anwendung, Wirkung | Wo kaufen?

Weizen ist nach Gerste die zweitälteste Getreideart auf der Welt. Die ältesten Weizenfunde lassen sich bereits auf den Zeitraum zwischen 7800 und 5200 vor Christus datieren. So richtig in Mode kam Weizen jedoch erst im 11. Jahrhundert durch das Weißbrot. Heute ist Weizen jene Getreidesorte, die in Deutschland am häufigsten angebaut wird. Da Weizenkeimöl viele wertvolle Inhaltsstoffe enthält und sowohl innerlich als äußerlich angewendet werden kann, wird es auch „flüssiges Gold der Natur“ genannt. Allerdings hat Weizenkeimöl einen kleinen Haken, es ist ein vergleichsweise teures Öl, v.a., wenn es sich um reines Weizenkeimöl handelt, das in der Küche zum Einsatz kommt oder pur eingenommen wird.

Rezepte

In der Küche sollten Sie nur natives Weizenkeimöl verwenden, da dieses die höchste Qualität besitzt. Weizenkeimöl eignet sich besonders für Salatdressings, Dips und kalte Speisen. Es passt aber auch sehr gut zu Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Bei diesen warmen Speisen kommt das Weizenkeimöl kurz vor dem Servieren auf das Gericht. Der Geschmack ist getreideartig, wird jedoch von vielen Menschen als nussartig empfunden. Der Geruch von Weizenkeimöl wird mit „stark nach Getreide riechend“ beschrieben.

Zum Braten eignet sich Weizenkeimöl nicht, da der Rauchpunkt schon bei 135 Grad Celsius liegt. Außerdem gehen beim Erhitzen von Weizenkeimöl die Inhaltsstoffe verloren.

 

Erdbeer-Granatapfel-Salsa mit grünem Spargel

Für die Salsa brauchen Sie Erdbeeren, Granatapfelkerne, Balsamico-Essig und Weizenkeimöl. Die Zutaten einfach vermengen und über den gekochten Spargel geben.

 

Rohkostkostsalat mit Weizenkeimöl

In den Rohkostsalat kommen Äpfel, Möhren (Karotten), Staudensellerie, Erdbeeren und eine gelbe oder rote Paprika. Für das Dressing vermischen Sie Leinöl, Weizenkeimöl, Erdbeeressig und Salz.

 

Smoothies

Smoothies sind kalte Getränke, die aus den verschiedensten Zutaten gemixt werden. Daher passt Weizenkeimöl sehr gut in diese Mixgetränke.

 

Spinat-Frucht-Smoothies

Für die Kombination Spinat plus Frucht stehen Ihnen verschiedene Früchte zur Auswahl. Als Grundrezept soll ein Erdbeer-Spinat-Smoothie dienen.

Bei diesem Smoothie werden eine geviertelte und vom Kerngehäuse befreite Birne, Erdbeeren, 250 Gramm Spinat zusammen mit 150 Milliliter Wasser und jeweils einem Esslöffel Lein- und Weizenkeimöl gemixt.

Bei den Alternativen ersetzen Sie Birne und Erdbeeren mit:

  • einer halben Ananas
  • einer halben entkernten Papaya und einer halben Banane
  • zwei Bananen und eine Esslöffel Mandel- oder Sesamus (Idealerweise wird auch das Wasser durch frisch gepressten Mandarinen- oder Orangensaft ersetzt).

 

Mango-Löwenzahn-Smoothie

In den Mixer kommen bei diesem Smoothie ein halber Bund Löwenzahn, 2-3 Äpfel (grob zerkleinert), eine geschälte und grob zerkleinerte Mango, 1 Birne (auch grob zerkleinert). 50 Milliliter Wasser sowie jeweils ein Teelöffel Lein- und Weizenkeimöl.

 

Gurke-Löwenzahn-Smoothie

Für diesen Smoothie brauchen Sie einen halben Bund Löwenzahn, eine halbe Salatgurke, 150 Milliliter Wasser sowie jeweils einen Teelöffel Lein- und Weizenkeimöl.

 

Heidelbeer-Löwenzahn-Smoothie

Bei diesem Smoothie muss vorab vor seiner etwas unansehnlichen Farbe gewarnt werden. Aber diese wirkt sich zum Glück nicht auf den Geschmack aus. Die Zutaten für diesen Smoothie sind: jeweils 100 Gramm Löwenzahn, Petersilie und Heidelbeeren, eine Birne (grob zerkleinert), 200 Milliliter Wasser sowie jeweils ein Teelöffel Lein- und Weizenkeimöl.

Weitere Kombinationen, die gut zu Weizenkeimöl passen sind:

  • Avocado, Bananen und Rote Bete (Rote Rüben)
  • Weintrauben, Birne und Banane
  • Petersilie, Orange und Grapefruit

 

Frühstücksquark („Frühstückstopfen“)

Dieser Quark (Topfen) wird nicht aufs Brot geschmiert, sondern aus einer Schüssel gegessen. Daher eignet er sich auch gut als Nachtisch. Gemixt werden jeweils drei Esslöffel Frischmilch und Magerquark (Magertopfen). Jeweils ein Esslöffel Lein- und Weizenkeimöl, ein Spritzer Zitronensaft, eine Handvoll frisches Obst (nach Saison). Als Dekoration dienen Früchte und/oder Mandelsplitter sowie Nüsse (idealerweise gehackte Walnüsse).

Alternativ bietet sich folgende Kombination an: Chia- und Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Saftorange, Apfel, Mohn, Kakaonibs, Granatapfelkerne, eine Prise gemahlene Tonkabohne oder Vanille. Hier wird allerdings nicht gemixt, sondern die Zutaten werden unter den Quark (Topfen) gehoben. Granatapfelkeren, Mohn und Kakaonibs dienen dabei der Dekoration. Die Prise Tonkabohne oder Vanille geben Sie einfach zum Schluss darüber.

 

Quark (Topfen) mit Amarant und Quinoa

Da hierzulande Haferflocken eher zum Frühstück gegessen werden, eignet sich dieses Rezept nur sehr bedingt für eine Nachspeise. Für die Herstellung brauchen Sie drei gehäufte Esslöffel Quark (Topfen), einen Schuss Mineralwasser (Wasser mit Sprudel), jeweils zwei Esslöffel Haferflocken, gepoppte Quinoa und gepoppter Amarant sowie jeweils einen Teelöffel Lein- und Weizenkeimöl.

 

Süßer Chia- oder Leinsamenbrei

Für diesen süßen Brei brauchen Sie eine Tasse Kokosmilch (alternativ Mandel- oder Reismilch), eine zerdrückte Banane, einen Esslöffel Haferflocken, einen Teelöffel Honig, ein bis zwei Aprikosen (Marillen) sowie einen Esslöffel Chia- oder Leinsamen und jeweils einen Teelöffel Lein- und Weizenkeimöl. Je nach Geschmack können Sie den Brei auch noch mit Kokosflocken verfeinern.

Anwendungen & Wirkungen

Äußere Anwendung

Haut

Ganz allgemein gesehen, haben viele Öle für die Haut eine pflegende, schützende und regenerierende Wirkung. Weizenkeimöl wird eine besonders intensive Versorgung von fahler und schlecht durchbluteter Haut zugeschrieben. Verantwortlich für die positiven Effekte ist das im Weizenkeimöl enthaltene Vitamin E, da es besonders tief in die Haut eindringen kann. Dort lagert es sich direkt an der Zellmembran an. Dadurch verstärkt es die Barriereschicht und sorgt dafür, dass Wasser in den Zellen eingeschlossen wird.

Außerdem hat es eine rückfettende Wirkung, weshalb es als ideale Pflege für trockene Haut gilt. Da Weizenkeimöl den Innendruck der Zellen steigert, ist es anregend für die Haut und den Stoffwechsel zugleich.

Vitamin E gilt als Radikalfänger. Dies hat nicht nur positive Effekte für die Haut, die jünger und straffer wirkt, sondern unterstützt auch die Wundheilung. Außerdem sollen feine Linien und kleine Fältchen mit Weizenkeimöl reduziert werden.

 

Narben

Weizenkeimöl kann dabei helfen, bestehendes Narbengewebe zurückzubilden, wie zum Beispiel Akne-Narben.

 

Dermatitis und Verbrennungen

Bei Dermatitis und Verbrennungen soll Weizenkeimöl Linderung verschaffen.

 

Haut- und Dammpflege

Da Weizenkeimöl die natürliche Elastizität und die Durchblutung der Haut fördert, empfiehlt es sich für die Haut- und Dammpflege bei Frauen, die frisch entbunden haben. Während der Schwangerschaft kann es Schwangerschaftsstreifen entgegenwirken.

 

Haare und Kopfhaut

Weizenkeimöl wird eine nährende Wirkung der Haare nachgesagt. Außerdem werden die Haare besonders weich und mit optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Brüchige Haare sollen durch Weizenkeimöl geglättet werden. Weiter soll natives Weizenkeimöl Schuppen bekämpfen und einer Neubildung vorbeugen.

 

Innerliche Anwendung

Immunsystem

Weizenkeimöl soll das Immunsystem stärken. Diese Eigenschaft wird auf das im Weizenkeimöl enthaltene Vitamin A und D zurückgeführt.

 

Herz-Kreislauf-System

Da Weizenkeimöl den Cholesterinspiegel senken soll, kann es dabei helfen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

 

Rückenschmerzen

Da die im Weizenkeimöl enthaltenen Vitamine B und E in Bandscheiben und im Bindegewebe eingelagert werden, soll es Rückenschmerzen lindern.

 

Blutzuckerspiegel

Weizenkeimöl soll dabei helfen, den Blutzuckerspiegel langfristig zu senken.

 

Prostatavergrößerung

Weizenkeimöl kann bei Prostatavergrößerungen helfen.

 

Vitamin E Mangel

Da Weizenkeimöl sehr viel Vitamin E enthält, kann damit ein Mangel an Vitamin E ausgeglichen werden. Daher wird Weizenkeimöl bei Mangelzuständen v.a. für Schwangere, für Frauen im gebärfähigen Alter, Frauen mit Wechseljahrbeschwerden, und im Alter sowie für Personen mit einer Neigung zu Artherosklerose, empfohlen.

 

 

Innere Anwendung

Glutenunverträglichkeit

Bei bekannter Glutenunverträglichkeit sollten Sie auf Weizenkeimöl verzichten, da es zu Durchfall, Erbechen, Übelkeit und Blähungen führen kann. Treten diese Nebenwirkungen bei nicht bekannter Glutenunverträglichkeit auf, dann sollten Sie sich testen lassen und das Weizenkeimöl erst einmal beiseite stellen.

 

Hoher Nährwert

Mit durchschnittlich 900 kcal bzw. 3.766 kJ pro 100 Gramm ist Weizenkeimöl eine echte Kalorienbombe, denn der Fettgehalt liegt zwischen 95 und 100 Prozent.

 

Blutzuckerspiegel

Diabetiker sollten bei der Einnahme von Weizenkeimöl vorsichtig sein, da das Öl den Blutzuckerspiegel langfristig senken kann. Dies kann sich auf die Insulin-Einstellung auswirken. Deshalb sollten Sie die Einnahme vorab unbedingt mit einem Arzt besprechen.

Nebenwirkungen 

Ist Weizenkeimöl gefährlich?

Bislang sind keine Nebenwirkungen bei der Verwendung von Weizenkeimöl bekannt. Bei der äußerlichen Anwendung kann es jedoch zu allergischen Reaktionen kommen. Deshalb sollten Sie das Öl vorab testen. Geben Sie dazu einfach einen Tropfen in die Armbeuge. Zeigen sich innerhalb von 24 Stunden keine allergischen Reaktionen, dann können Sie davon ausgehen, dass keine Allergie besteht.

Inhaltsstoffe

Vitamin E Gehalt?

Der Anteil von Vitamin E beträgt 200 bis 300 Milligramm pro 100 Gramm Weizenkeimöl. Damit hat Weizenkeimöl den höchsten Vitamin E Gehalt unter den Keimölen. Das Vitamin E im Weizenkeimöl besteht zum größten Teil aus Alpha-Tocopherol. Der Anteil von 1,2 Milligramm Tocotrienole pro 100 Gramm Weizenkeimöl ist eher gering.

Weiter Vitamine, die Weizenkeimöl enthält sind A, B, D und K.

 

Ungesättigte und gesättigte Fettsäuren

Weizenkeimöl besteht zu über 60 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren. Davon beträgt der Anteil von Linolsäure, eine Omega-6-Fettsäure, ungefähr 88 Prozent. 

Der Anteil an gesättigten Fettsäuren, wie Palmitin- und Stearinsäure, liegt bei ungefähr 19 Prozent.

Weitere Inhaltsstoffe sind:

  • Avenasterol
  • Carotinoide
  • Campesterin
  • Phytosterolen
  • Phospholipiden

Dosierung und Einnahme

Die empfohlene Tagesdosis beträgt bei innerer Anwendung zwei bis drei Teelöffel. Das sind ungefähr 10 Gramm. Diabetiker sollten die Dosierung mit einem Arzt besprechen, da Weizenkeimöl den Blutzuckerspiegel langfristig senken kann.

Bei der äußeren Anwendung sollten Sie sparsam mit dem Öl umgehen. Oft reichen wenige Tropfen für die Behandlung aus. Soll Weizenkeimöl für Haare und/oder Kopfhaut verwendet werden, dann empfiehlt sich eine Kur über Nacht einmal pro Woche.

 

Weizenkeimöl Kapseln

Bei der Dosierung von Weizenkeimöl in Kapselform sollten Sie sich an die Angaben des Herstellers halten. Die Einnahme ist einfach, da das Öl nicht weiter dosiert werden muss.

Herstellung

Weizenkeime haben einen Ölgehalt von acht bis zwölf Prozent. Da der Ölgehalt im Weizen eher gering ist, werden zur Herstellung eines Liters Weizenkeimöl mehrere Tonnen Weizenkörner benötigt. Hergestellt wird Weizenkeimöl aus den Keimlingen der Weizenkörner, die bei der Weizenproduktion anfallen. Bei den Produktionsverfahren wird zwischen nativem und raffiniertem Weizenkeimöl unterschieden.

 

Natives Weizenkeimöl (Tritici aestivi olrum virginale)

Natives Weizenkeimöl wird durch Kaltpressung oder andere mechanische Verfahren gewonnen. Natives Weizenkeimöl ist das sog. reine Weizenkeimöl, welches besonders wertvoll ist.

 

Raffiniertes Weizenkeimöl (Triciti aetive oleum raffinatum)

Raffiniertes Weizenkeimöl wird durch Extraktion und anschließende Raffination gewonnen. Da bei der Herstellung von raffiniertem Weizenkeimöl ein großer Teil der Inhaltsstoffe verloren gehen, handelt sich bei diesem Weizenkeimöl um ein Öl minderer Qualität.

Herstellung

Wo kann man Weizenkeimöl kaufen?

Weizenkeimöl, das in der Küche zum Einsatz kommt, finden sie in Reformhaus oder anderen Bio-Läden. Online können sie Weizenkeim in verschiedenen Shops bestellen.

Weizenkeimöl, das nicht zum Verzehr geeignet ist, finden Sie in Online-Shops und im stationären Handel.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Herstellungsverfahren

Reines Weizenkeimöl wird durch Kaltpressung gewonnen. Nur dieses Weizenkeimöl enthält alle wertvollen Inhaltsstoffe. Finden Sie Angaben wie zum Beispiel „raffiniertes Weizenkeimöl“, dann handelt es sich um ein Weizenkeimöl minderer Qualität, da nicht alle der wertvollen Inhaltsstoffe in diesen Ölen enthalten sind. Denn bei der Raffination wird das Öl erhitzt und haltbar gemacht. Wird das Öl per Extraktion gewonnen, ziehen chemische Lösungsmittel das Öl aus den Weizenkeimen. Es kommen also chemische Stoffe zum Einsatz.

 

Hochwertiges Weizenkeimöl erkennen

Neben dem Herstellungsverfahren erkennen Sie hochwertiges Weizenkeimöl an seiner Farbe. Sie ist dunkelgelb und kann einen rötlichen Einschlag haben. Des Weiteren ist reines, natives Weizenkeimöl mit keinen anderen Ölen gemischt.

 

Anwendung

Je nach Anwendung wird bei Weizenkeimöl zwischen Lebensmittel- und hautverträglicher Qualität unterschieden. Soll Weizenkeimöl in der Küche zum Einsatz kommen, dann sollten Sie beim Kauf unbedingt darauf achten, dass das Öl auch zum Verzehr geeignet ist. Denn es gibt auch Weizenkeimöle, die nur für die äußere Anwendung geeignet sind. In der Regel wird darauf bereits auf der Flasche hingewiesen. Ein weiteres Merkmal von Weizenkeimöl, das für den Verzehr geeignet ist, ist die Abfüllung in dunklen Flaschen.

Während Weizenkeimöl in Lebensmittelqualität auch für Haut- und Körperpflege verwendet werden kann, können Weizenkeimöl-Produkte, die speziell für die Körper- und Hautpflege sind, nicht in der Küche verwendet werden. Gegen Schuppen sollten Sie auf natives Weizenkeimöl zurückgreifen.

 

Weizenkeimöl in Bio-Qualität

Weizenkeimöle in Bio-Qualität sind kaltgepresst und werden in abgedunkelten Flaschen verkauft. Da dieses keine zusätzlichen Stoffe enthält, kann es äußerlich (für die Haut) und innerlich (in der Küche) angewendet werden.

 

Weizenkeimöl Kapseln

Bei Weizenkeimöl Kapseln sollten Sie darauf achten, dass die Kapseln natives Weizenkeimöl in Bio-Qualität enthalten. Veganerinnen und Veganer sollten sich vor dem Kauf informieren, ob die Kapsel ohne Gelatine ist.

Was ist Weizenkeimöl?

Weizenkeimöl wird aus dem Keimen bzw. den Keimlingen des Weizens hergestellt. Mit etwa 2,5 Prozent hat der Weizenkeim nur einen sehr geringen Anteil am Weizenkorn. Im Weizenkeim steckt der Keimling, sozusagen die nächste Weizengeneration. Bei der industriellen Produktion von hellem Weizenmehl werden die Weizenkeime vom Mehl getrennt. Und aus diesen wird dann das Weizenkeimöl hergestellt. Deshalb ist manchmal zu lesen, dass sich bei den Weizenkeimen um ein Abfallprodukt bei der Mehlherstellung handelt.

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

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Jens Lüning: Steinzeitliche Bauern in Deutschland. Die Landwirtschaft im Neolithikum (= Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie. Band 58). Habelt, Bonn 2000, ISBN 3-7749-2953-X, S. 62.

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