Brennnessel – Wirkung, Anwendung, Studien | Wo kaufen?

Wenn es ein Sinnbild für Unkraut, also nutzloses, hartnäckiges und sogar giftiges Gewächs gibt, dann ist es die Brennnessel. Sie überfällt scheinbar invasionsartig jede Fläche, die vom Menschen nicht mehr genutzt wird. Einmal festgesetzt, wird man sie kaum wieder los. Und wenn man sie nur für eine Saison jäten will, dann wehrt sie sich mit Bissen und Stichen.

Vielleicht haben Sie aber schon einmal von dem „Brennnesseltee“ gehört. Auch einen Salat soll es geben, der aus dieser äußerst unbeliebten Pflanze gemacht wird. Beides weist darauf hin, dass das Klischee des feindlich gesinnten Gewächses nicht so ganz stimmen kann. 

Und tatsächlich: Betrachtet man die einheimische Brennnessel ein wenig unvoreingenommener, neutraler und wissenschaftlicher, ergibt sich schnell ein ganz anderes Bild. Die Brennnessel ist wahrscheinlich die missverstandendste Pflanze der Welt. Denn sie hat eigentlich nur Gutes zu bieten.

Warum brennt die Brennnessel?

Die europäische Brennnessel ist ein vergleichsweise kleiner Vertreter der riesigen Familie der Nesselgewächse. Ihre größten Vettern stehen in Papua-Neuguinea, Australien und Neuseeland. Dort wachsen sie als wahre Giganten heran, die über 40 Meter hoch werden können. Für die Fauna erfüllen diese Baumriesen einen sehr wichtigen Zweck – für den Menschen sind sie jedoch tatsächlich eine Pflanze, der er besser nicht zu nahe kommen sollte. Die Berührung mit den Riesen-Brennnesselbäumen kann so entsetzlich schmerzhaft werden, dass die Betroffenen im Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

Davon kann bei den uns ansässigen kleinen Brennnesseln allerdings bei Weitem nicht die Rede sein. Zwar pritzelt und zwickt die Berührung mit den Nesselhaaren auch hier ein wenig. Gefährlich ist sie aber für niemanden – im Gegenteil.

 

Nicht gleich die Polizei rufen

Gelegentlich sieht man am Straßenrand oder bei Spaziergängen Seltsames: Menschen, die sich fast nackt ausziehen und dann im satten Grün eines Brennnesselfeldes jauchzend und lachend ab- und wieder auftauchen. Dabei handelt es sich weder um Perverse noch um Spanner – sondern um mutige Mitbürger, welche die natürliche Heilkraft der Brennnessel nutzen wollen. Denn auch wenn sie verpustelt und krebsrot aus dem Feld wieder heraus kommen, für ihren Körper haben sie mit diesem Bad etwas enorm Gutes getan. Darum seien Sie ruhig neugierig und lassen Sie sich von der Wirkung der Brennnessel berichten.

 

Warum brennt die Brennnessel?

Das Brennen der Brennnessel ist ein Schutzmechanismus gegen große Fraßfeinde. Evolutionär geht diese Art der Verteidigung wahrscheinlich auf die Zeit der Dinosaurier zurück. Die gigantischen Langhals-Saurier wie der Diplocodus, Brontosaurus oder Brachiosaurus hatten die Kronen der Bäume als ihre bevorzugten Weidegründe ausgewählt. Dieser Evolutionsdruck führte dann dazu, dass die Bäume in Form der Nesselgewächse gelernt haben, zurück zu beißen.

Die Nesselhaare bestehen aus einem Hohlkegel, der mit Ameisensäure gefüllt ist. Bei Berührung brechen sie ab und verwandeln sich in eine scharfe Kanüle. Diese durchdringt die Haut, so dass das Ameisengift eindringen kann. Dabei entstehen der leicht brennende Schmerz und die kleinen Quaddeln. Beides verschwindet aber nach spätestens 30 Minuten und es bleibt die wohltuende und gesundende Wirkung zurück.

 

Brennnessel und Allergiker

Ameisensäure, das „Acidum Formicum“ besteht aus einem Molekül aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Es ist das in der Natur am weitesten verbreitete Abwehrgift. Auch Bienen, Hornissen, Hummeln und eben auch Ameisen verwenden es, um sich gegen Angreifer zu verteidigen. Die Insekten arbeiten aber in wesentlich höheren Dosen, als es die einheimische Brennnessel zu tun vermag. Das kann sie vor allem für Allergiker gefährlich machen. Die Gefährlichkeit des Bienen- oder Wespenstichs geht auch eher auf die Eiweiße zurück, welche ebenfalls im Gift enthalten sind. Bei der Brennnessel ist bislang aber kein einziger Allergieschock bekannt, der von ihren Brennhaaren ausgelöst worden ist. Jedoch gibt es durchaus die Brennnesselallergie: Sie wird aber von den Pollen der Pflanze hervorgerufen. Gleichzeitig gibt es Erfahrungswerte, wonach die Brennnessel erfolgreich für eine Desensibilisierung für Allergiker eingesetzt werden kann.

 

Was kann man gegen das Brennen der Brennnessel tun?

Die Nesselhaare der Brennnessel sind bei jungen Pflanzen besonders dicht und zahlreich. Sie brennen deshalb wesentlich stärker, als es die ausgewachsenen, bis zu 150 cm großen Stauden können. Wird die Brennnessel aber verarbeitet, verschwindet die Nesselwirkung als erstes. Bei Brennnesselpüree, Suppe oder Soße müssen Sie keine Angst vor dem Brennen haben. Auch beim Tee besteht keine Gefahr mehr. Die Inhaltsstoffe werden gelöst und verleihen dem Tee eine leicht scharfe Note – mehr ist vom Brennnesselgift aber nicht mehr vorhanden.

Histamin-empfindliche Personen können durch den Stich einer Brennnessel aber leichte Symptome erleiden, die etwas über den normalen Berührungsschmerz hinausgehen. Hier hilft Aloe Vera für ein schnelles Abklingen.

Möchten Sie aber die Brennnessel abernten, um sie verzehrfertig zuzubereiten, gehen Sie am besten mit Handschuhen und einem langärmligen Hemd in das Feld. Zu Hause haben Sie verschiedene Möglichkeiten, die Nesselhaare unschädlich zu machen:

  • Abwalzen mit einem Nudelholz
  • Kleinschneiden der Blätter
  • Tuch-Wasser-Methode
  • Maschinelle Verarbeitung

Beim Abwalzen mit dem Nudelholz werden die Nesselhaare gebrochen und können Sie nicht mehr stechen. Auch beim Kleinschneiden gehen die Nesselhaare verloren. Die Tuch-Wasser-Methode geht so: Geben Sie die geernteten Blätter in ein sauberes Tuch und wickeln Sie sie ein. Anschließend übergießen Sie das Tuch mit warmen Wasser und wringen es etwas aus. Die Nesselhaare brechen auf und das Gift wird durch das Wasser ausgewaschen – schon ist die Brennnessel nur noch eine harmlose Salatpflanze.

Bei jeder maschinellen Verarbeitung, beispielsweise durch Küchenmaschine, Mixer oder Smoothie-Maker, verlieren die Brennnesselblätter sofort ihre Wirkung. TIPP: Brennnesseln lassen sich auch sehr gut mit einem Entsafter zu einer Grundlage für tolle Smoothies verarbeiten. Ein paar leckere Rezepte für Smoothies mit Brennnessel und anderen Skinfoods finden Sie unter: https://www.multikraft.com/de/blog/bioemsan-rezepte/mikrobiom-haut-gesundheit-und-schoenheit-von-innen/

Anwendung & Wirkung

Wirkung der Brennnessel für die Haut

Das Bad in einem Brennnessel-Feld hat zunächst einmal eine äußerst stimulierende Wirkung für den ganzen Körper. Das Ameisengift regt die Durchblutung der Haut an, so dass Schuppen, Flechten und Entzündungen vom Immunsystem wahrgenommen und bekämpft werden. Zu einer Creme verarbeitet ist es vor allem der hohe Anteil an Histaminen, welche der Brennnessel eine stimulierende Wirkung für die Haut geben. Histamine sind körpereigene Botenstoffe. Sie lösen eine Reaktion des Immunsystems aus. Bei Allergikern gerät dieser Mechanismus außer Kontrolle, da sie übermäßig viele Histamine frei setzen. In gesunden Dosen, wie sie beispielsweise in der Brennnessel-Creme enthalten sind, entfalten die Histamine aber ihre heilfördernde Wirkung.

 

Brennnessel für den Garten

Die Brennnessel ist nicht nur für den menschlichen Körper ein Segen. Auch im Garten kann sie ihre Kraft entfalten. Zu einem Sud verkocht, lässt sie sich hervorragend gegen Blattläuse einsetzen. In Frankreich schwört man auf die vergorene Brennnessel als Super-Dünger. Das Landwirtschaftsministerium in Frankreich sieht dieser Verwendung aber sehr skeptisch entgegen. Das hat mittlerweile dazu geführt, dass selbst die Weitergabe des Wissens um die Zubereitung eines Brennnessel-Düngers verboten und mit hoher Strafe belegt ist. Bei unseren Nachbarn im Westen tobt deswegen gerade ein regelrechter Krieg um die Brennnessel. So weit ist es bei uns Gottseidank noch nicht.

 

Nebenwirkungen

Die Brennnessel ist eine Heilpflanze, deren therapeutische Wirkung anerkannt ist. Sie wird vorwiegend zum Entwässern und zum Behandeln leichter Harnwegsinfekte verwendet. Dazu ist der Brennnesseltee optimal.

Wirkung und Nebenwirkung sind daher schwer zu trennen: Wer gerne und viel Brennnesseltee trinkt, der braucht sich über einen starken Harndrang nicht zu wundern. Das ist schließlich die Wirkung dieser Krautpflanze.

Im Übermaß genossen kann die Brennnessel jedoch durchaus Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen und Magenschmerzen verursachen. Das gilt vor allem für die allzu unverarbeiteten Gerichte wie Salat. Fein püriert und mit Öl ergänzt, wie beispielsweise in der Brennnessel-Suppe, bleiben diese Symptome aber in der Regel aus.

Bei Schwangeren wurde ein Herzrasen beim übermäßigen Genuss von Brennnesseln beobachtet.

Wir schließen uns daher der allgemeinen Empfehlung an, die Brennnessel bei folgenden Indikationen nicht zu genießen:

  • Schwangerschaft
  • Nierenleiden
  • Magenproblemen

Besonders gravierende negative Auswirkungen auf die Gesundheit sind von der Brennnessel aber in keinem Fall zu erwarten. Zur Sicherheit empfehlen wir, den Tee nicht länger als drei Wochen hintereinander, und dann auch nur maximal drei Mal am Tag zu genießen. Danach legen Sie am besten eine zweiwöchige Pause ein.

Zubereitung & Rezepte

Zubereitung Brennnessel Tee

Der Brennnessel Tee ist wohl eines der bekanntesten Nahrungsmittel, das aus dieser Krautpflanze hergestellt wird. Seine Zubereitung ist ganz einfach: Für Anfänger wird maximal ein Teelöffel Guarana Pulver als Einstiegsdosis empfohlen. Sie sollten beim Konsum immer auf die langfristige Reaktion Ihres Körpers achten. 

Setzt die Wirkung wie gewünscht ein, ist die Dosis korrekt. Werden Sie aber unruhig und zitterig, halbieren Sie die Dosis lieber. Steigern Sie keinesfalls die Dosis, wenn Sie keine unmittelbare Wirkung spüren. Die Guaranawirkung setzt allmählich ein, hält aber sehr lange an.

Brennnessel-Suppe

Vor dem Genuss der Brennnessel-Suppe müssen wir Sie warnen! Sie ist so lecker und gesund, dass Sie alle Ihre Vorurteile um das vermeintliche Unkraut verlieren könnten…

Aus der  Brennnessel lässt sich eine Cremesuppe herstellen, ähnlich wie aus Erbsen oder Spinat. Sie ist äußerst nährstoffreich und hat einen sehr interessanten Geschmack, der Ihr Repertoire um ein wertvolles Element bereichern wird.

Sie brauchen:

  • ½ kg frische, junge und gewaschene Brennnesselblätter
  • 1 Küchenzwiebel
  • 1 Große Kartoffel
  • 1 Liter Gemüsefond
  • 50 Gramm Rahm
  • 1 Esslöffel Rapsöl

Von dem halben Kilogramm Brennnesseln hacken Sie 170 Gramm fein und stellen Sie es kühl zur Seite. Das Rapsöl wird im Suppentopf zum dünsten gebracht. 5 Minuten bei schwacher Hitze reichen dazu aus. Die Kartoffel und die Zwiebel werden gewaschen, geschält und gewürfelt. Anschließend geben Sie zuerst die Zwiebeln und dann die Kartoffeln hinzu. Die Zwiebeln sollten glasig werden, die Kartoffeln leicht anbraten. Jetzt geben Sie die restlichen Brennnesselblätter hinzu und lassen das Ganze für eine Minute garen. Die Suppe wird nun mit Fond und Sauerrahm aufgegossen. Nach ca. 10 Minuten sind die Kartoffelwürfel schön weich und nicht mehr „Al Dente“. Mit dem Pürierstab verwandeln Sie den Gemüsemix nun in eine schöne, homogene Cremesuppe. Anschließend wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Die gehackten Brennnesselblätter sind die Garnierung für eine appetitliche Optik. Zusätzlich können Sie noch Croutons oder Backerbsen einstreuen.

Da Brennnesseln viel Eiweiß enthalten, ist die Zugabe einer „Fleischbeilage“ eigentlich nicht notwendig. Wenn Sie unbedingt möchten, können Sie aber durchaus noch eine paar Scheibchen Mettwurst oder angebratenen Schinkenspeck hinzu geben.

 

Brennessel Bärlauch Gratin

Ein Gratin ist eine deftige Mahlzeit, die auch ohne Fleisch schön satt macht. Durch die Verwendung von Brennnessel und Bärlauch wird aus dem traditionellen und einfachen Gericht schnell ein geschmackliches Feuerwerk. Gleichzeitig tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes, denn gesund ist der Brennnesselgratin auch.

Für vier Portionen brauchen Sie:

  • 150 Gramm Bärlauch
  • 200 Gramm gehackte, junge Blätter von Brennesseln
  • ½ Kilogramm Kartoffel(n)
  • 30 Gramm Butter
  • 1 mittelgroße Gemüsezwiebel
  • ¼ Liter Sahne
  • 1 Ei
  • 3-6 EL  geriebener Käse, z.B. Gouda oder Emmenthaler
  • Salz und Pfeffer

Das Gericht ist recht einfach und braucht insgesamt ca. ½ Stunde.

Die jungen Blätter der Brennnessel ernten Sie am besten morgens frisch. Sie sollten vor dem Verarbeiten einige Stunden ruhen. Danach werden sie mit dem Bärlauch gründlich geputzt, gewaschen und in heißem Wasser blanchiert. Anschließend schneiden sie sie klein. Ihre Bissigkeit haben sie durch das Sieden dann schon verloren.

Die Butter lassen Sie in einer Pfanne zergehen. Wir empfehlen gusseiserne Pfannen, die geben stets das beste Aroma. Hacken Sie die Zwiebel in Würfel und geben Sie sie in die Pfanne, bis sie glasig werden.

Die Kartoffeln werden gekocht und in Scheiben geschnitten. Geben Sie die Kartoffeln mit in die Pfanne, anschließend kommen Bärlauch und Brennnesseln hinzu. Eigentlich hätten Sie jetzt schon eine köstliche Bratpfanne…

Würzen Sie die Pfanne mit Salz und Pfeffer und nehmen Sie die Pfanne anschließend von der Herdplatte. Die Sahne und das Ei werden kräftig miteinander verrührt und mit Salz nachgewürzt. Anschließend geben sie das Pfannengemüse und die Soße schichtweise in eine gut gebutterte Gratin-Form.

Das Ergebnis bestreuen Sie mit dem Käse. Hier können Sie nach Belieben dosieren. Manchen kann es ja nie genug überbackener Käse sein.

Der Ofen wird vorgeheizt. Der Gratin wird bei 200° Celsius für 15 Minuten auf der mittleren Schiene gebacken. Auch hier liefern Bärlauch, Käse und Brennessel bereits genügend Eiweiß. Die Fleischliebhaber können den Gratin aber gerne mit etwas Hackfleisch oder gewürfeltem Schinkenspeck ergänzen.

Brennnessel kaufen

Die größte Wirkung hat die Brennnessel, wenn Sie sie frisch aus der Natur holen. Brennnesseltee bekommen Sie aber im Reformhaus und sogar in guten Supermärkten.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Frische Brennnessel sollten Sie stets gut waschen. Brennnesseltee und Kapseln sollten stets in Markenqualität gekauft werden.

 

Produkte

Die Brennnessel wird in getrockneter Form, gepulvert, zu Tabletten gepresst oder als Tee angeboten.

Was ist Brennnessel?

Die Brennnessel ist eine Vertreterin der Nesselpflanzen. Sie wächst gerne in nährstoffreichen, gut durchfeuchteten Böden. Die Brennnessel gilt als Kulturfolgerin. Sie überwuchert sehr gerne alte Gärten, Ruinen und Äcker. Sie verbreitet sich durch Samen. Im Erdreich bildet sie ein Rhizom, aus dem Sie immer wieder die oberirdischen Triebe sprießen lässt. Das macht sie äußerst schwer zu bekämpfen und sehr hartnäckig.

Wer schreibt hier...
Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

 Chen Jiarui, Ib Friis, C. Melanie Wilmot-Dear: Urtica. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 5: Ulmaceae through Basellaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2003, ISBN 1-930723-27-X, S. 76

H. H. Allan: Flora of New Zealand. Volume I: Indigenous Tracheophyta – Psilopsida, Lycopsida, Filicopsida, Gymnospermae, Dicotyledons. 1961, Nachdruck 1982. ISBN 0-477-01056-3.

Urtica im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 5. Mai 2017.

Pflanzenporträt: Anwendung und Inhaltsstoffe Große Brennessel

Meret Bissegger: Meine wilde Pflanzenküche. Bestimmen, Sammeln und Kochen von Wildpflanzen. AT Verlag, Aarau/München 2011, ISBN 978-3-03800-552-0, S. 47.

 Brennnessel im Wildkräuter-Lexikon für Smoothies. In: smoothie-mixer.de. 22. Dezember 2018, abgerufen am 22. Dezember 2018.

 Jens Soentgen: Fasern aus der Brennnessel. Abgerufen am 11. Feb. 2019.

Walter Koch: In: Schwarzwälder Bote vom 1. September 2013.

Heinrich Marzell: Die Brennessel im Volksglauben. Ein Beitrag zur Volkskunde. In: Naturwissenschaftliche Wochenschrift 26, 1911, S. 401–406. ISSN 0369-3430

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen