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Himbeerblättertee – Wirkung, Schwangerschaft, Kinderwunsch

Traditionelles Wissen der Hebammen

Himbeeren. Wer nicht gerade diese leckeren, weichen, rosa Früchte liebt, der hasst sie in der Regel. Ihre weit auswuchernden, stacheligen Ranken, die sich explosionsartig ganze Felder einverleiben können, sind von Gärtnern wie Landwirten gleichermaßen gefürchtet. Zwar werden diese nahen Verwandten der Brombeeren auch professionell angebaut. Aber wehe, man überlässt sie sich selbst! Dann überwuchern Sie binnen weniger Monate alles mit einem wehrhaften Verhau aus stacheldraht-ähnlichen Ranken, dem nur noch mit schweren Geschützen beigekommen werden kann. Sie gebärdet sich dabei zwar nicht ganz so schlimm, wie ihre nahe Verwandte, die Brombeere. Aber einen von Himbeersträuchern überwucherten Garten wieder frei zu bekommen ist ein hartes Stück Arbeit. In der Forstwirtschaft werden Himbeeren und Brombeeren hingegen geschätzt: Nach Bränden und Kahlschlägen stellen sie zwei der wichtigsten Pionierpflanzen. Mit ihrem schnellen und weit ausladenden Wuchs bringen sie binnen weniger Wochen wieder blühendes Leben in eine gerodete Fläche.

Wir möchten hier eine Lanze für die Himbeere und auf Eigenschaften aufmerksam machen, die fast unbekannt sind. Denn Himbeeren, vor allem ihre Blätter, sind für schwangere Frauen – und damit für jeden – ein wahrer Segen. Der Himbeerblättertee zählt zu den gebräuchlichsten Naturheilmitteln, welche von Hebammen empfohlen werden. So gesehen, kann es eigentlich überhaupt nicht genug Himbeeren geben.

Himbeerblättertee in der Schwangerschaft

Eine der Hauptwirkstoffe im Himbeerblättertee sind die darin enthaltenen Gerbstoffe. Gerbstoffe haben zahlreiche positive Eigenschaften auf den Darm und die Verdauung. Sie regen die Darmtätigkeit an und begünstigen die Darmflora. Die hohe Konzentration der Gerbstoffe im Himbeerblättertee erzeugt zusätzlich eine „adstringierende“, also zusammenziehenden Effekt. Das macht es vor allem bei Durchfall und Problemen mit dem Stuhlgang zu einem wirkungsvollen Hilfsmittel. Diese adstringierende Wirkung greift auch auf den Uterus und die Bauchmuskeln über. Sie hilft dabei, zahlreiche frauentypische Beschwerden besser verträglich zu machen. Das gilt vor allem vor, während und nach der Schwangerschaft.

Vor der Schwangerschaft: Himbeerblättertee wirkt beruhigend bei Zyklusbeschwerden. Außerdem enthalten sie Hormone, welche dem weiblichen Geschlechtshormon „Östrogen“ sehr ähnlich sind. Die so genannten Phytohormone begünstigen die Reifung der Eizellen und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Dies begünstigt die Empfängnis bei einem Kinderwunsch.

Kurz vor Ende der Schwangerschaft hat Himbeerblättertee zahlreiche positive Wirkungen auf das Auslösen von Wehen und Einleiten des Geburtsvorgangs.

Nach der Schwangerschaft hilft der Himbeerblättertee dabei, die Beschwerden im Wochenbett zu lindern. Er begünstigt die Beruhigung und Normalisierung der Gebärmutter und die Ablösung der Placenta.

Schließlich enthält Himbeerblättertee auch viel Eisen, Kalzium und Vitamin C. Er sorgt damit dafür, die Frauen während dieser kritischen Phase mit wichtigen Vitalstoffen zu versorgen.

Ab wann sollte man den Tee trinken?

Für die Einnahme des Tees vor und nach einer Schwangerschaft gibt es keine Beschränkungen. Während der Schwangerschaft sollte jedoch bis zur 34. Woche mit dem Trinken von Himbeerblättertee gewartet werden. Himbeerblättertee wirkt sich positiv auf das Einleiten des Geburtsvorgangs aus. Ab der 34. Woche ist dies unkritisch, wenn man von einer normalen Schwangerschaftsdauer von 36 – 38 Wochen ausgeht. Bei einer früheren Aufnahme von Himbeerblättertee ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass dadurch eine Frühgeburt ausgelöst wird. Dieses Risiko sollte man durch den Verzicht auf Himbeerblättertee bis zur 34. Schwangerschaftswoche vermeiden.

Himbeerblättertee hat für schwangere Frauen folgende Effekte:

  • Fördert die Durchblutung des Unterleibs durch die adstringierende Wirkung
  • Begünstigt eine schnellere und leichtere Geburt
  • Löst eine verkrampfte Gebärmutter
  • Verkürzt die Wehenphase
  • Lockert den Muttermund

Insgesamt ist er damit ein sehr wohltuendes und geburtsförderndes Naturheilmittel. Zu Beginn der Schwangerschaft bekämpft Himbeerblättertee die Morgenübelkeit.

Kinderwunsch

Der positivste Aspekt vom Himbeerblättertee für Frauen mit Kinderwunsch ist seine Wirkung auf die Eierstöcke. Der Himbeerblättertee bewirkt, dass die Eizellen schneller und vollständig ausreifen. Das erhöht die Fruchtbarkeit und die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden erheblich.

Allerdings sollte dabei mit System vorgegangen werden. Der Himbeerblättertee ist für die ersten beiden Wochen des Zyklus in seiner Wirkung am besten. In den letzten beiden Wochen sollte der Himbeerblättertee aber wieder abgesetzt werden. Das reguliert den Zyklus am besten aus und macht die Frau optimal empfängnisbereit.

Himbeerblättertee und Wehen

Die Wehen sind muskuläre Kontraktionen der Gebärmutter und der Wehenmuskulatur. Sie setzen ein, wenn die Geburt beginnt. Wichtig bei den Wehen ist, dass diese rhythmisch und koordiniert verlaufen. Verkrampfungen während des Geburtsvorgangs können sowohl für das Kind als auch für die Mutter lebensbedrohlich sein. Der Himbeerblättertee ist in diesem Punkt ein sehr traditionelles Heilmittel, welches schon seit Jahrhunderten erfolgreich von den Hebammen verabreicht wird. Himbeerblättertee hat eine Wehen fördernde und ausgleichend-synchronisierende Wirkung. Er entkrampft die Beckenmuskulatur und macht sie locker genug für eine optimale Geburt.

 

Himbeerblättertee nach der Geburt

Der Unterleib einer Frau ist nach der Geburt praktisch eine offene Wunde. Der ganze Geburtsvorgang ist sehr komplex und in viele Phasen unterteilt. Während des Abgangs der Placenta, Aufbau der Schleimhaut und Rückbildung der Gebärmutter kann Himbeerblättertee die Ausheilung sehr gut fördern und unterstützen. Auch nach einem Kaiserschnitt hilft Himbeerblättertee dabei, die Verletzungen wieder zu verheilen.

Himbeerblättertee in der Stillzeit

Eine Verstopfung ist ein häufiges Symptom nach einer Geburt. Sie wird durch die hormonelle Neuregulierung der Frau verursacht. Besonders bei einem Dammriss, wie er bei einer Geburt schnell passieren kann, ist eine weiche, gut abgehende Verdauung sehr wichtig. Der Himbeerblättertee kann hier dabei helfen, den Verdauungsapparat möglichst schnell wieder zu regulieren und in den Normalzustand zu bringen. Obwohl Himbeerblättertee keine psychoaktiven Substanzen hat, ist er dennoch beruhigend und sorgt für eine entspannte Stimmung. Das ist für Wöchnerinnen besonders wichtig, da sie sich häufig in einem psychisch wenig stabilen Zustand befinden. Himbeerblättertee bekämpft die Wochenbett-Depression und nimmt durch seine entkrampfende Wirkung einen Großteil der Angst und Sorgen.

Bei Schwangerschaften kann es durch die hormonelle Umstellung zu eine Störung des Eiweißhaushalts der Frau kommen. Im schlimmsten Fall endet dies in einer gefährlichen „Schwangerschaftsvergiftung“ bzw. Eklampsie. In europäischen Krankenhäusern werden Frauen auf diese Gefahr hin routinemäßig untersucht und während der Geburt überwacht. Doch auch bei normal verlaufenden Geburten kann es zu leichten Vergiftungserscheinungen und Störungen im Hormonhaushalt kommen. Hier kann der Himbeerblättertee mit seiner entgiftenden Wirkung heilsam eingreifen. Zusätzlich wirkt er entschlackend und sorgt dafür, dass sich der Organismus der Frau nach der Geburt schnell wieder reguliert.

Anwendung und Wirkung

Die empfohlene höchste Tagesdosis von Himbeerblättertee liegt bei drei Tassen. Da der Himbeerblättertee sehr potent und wirksam ist, sollte man diese Dosis nicht überschreiten. Teeliebhaberinnen können als sehr gute Ergänzung und Unterstützung zum Frauenmanteltee greifen. Jedoch hat auch dieser Tee einen hohen Anteil an Gerbstoffen. Zu viele Gerbstoffe können die Verdauung wieder stören. Für den Frauenmanteltee gilt ebenfalls eine Höchstdosis von drei Tassen pro Tag.

 

Künstliche Befruchtung

Wenn auf dem Weg zur Schwangerschaft über eine künstliche Befruchtung nachgeholfen werden soll, dann kann Himbeerblättertee ebenfalls dazu beitragen, diesen Eingriff gut zu überstehen. Bis zum Embryonentransfer ist der Himbeerblättertee wohltuend und für die Vorbereitung der Schwangerschaft förderlich. Danach sollte er aber abgesetzt und erst in der 34. Schwangerschaftswoche wieder aufgenommen werden.

Nebenwirkungen

Himbeerblättertee hat viele Gerbstoffe. Das hilft, um Verstopfungen zu lösen. Zuviel davon kann aber zu einem Durchfall führen. Das ist unabhängig davon, ob die Frau schwanger ist oder nicht.

Die Gerbstoffe im Himbeerblättertee können bei übermäßigen Genuss auch zu Magenschmerzen führen. Der Tee wirkt außerdem blutdrucksenkend. Wenn aber schon ein niedriger Blutdruck vorliegt, kann der Himbeerblättertee dazu führen, einen deutlich zu niedrigen Blutdruck zu bekommen. Schwindel und Schläfrigkeit sind dann die Folge. Schließlich sollte man auch nicht außer Acht lassen, dass eine ständige Überdosis von Gerbstoffen zu einer Schädigung der Leber führen kann. Dafür muss allerdings monatelang 2-3 Liter pro Tag getrunken werden. Wir wollen es dennoch benannt haben.

Falsch angewendet, kann der Himbeerblättertee auch zu einer Frühgeburt führen. Er sollte deshalb nur nach Absprache mit Arzt oder Hebamme während der Schwangerschaft getrunken werden. Es gilt die Faustregel, ihn erst ab der 34. Schwangerschaftswoche und nicht früher zu trinken.

Dosierung und Einnahme 

Für einen frischen Himbeerblättertee wird eine Handvoll der getrockneten Blätter fein zerhackt. Sie werden mit ¼ Liter kochendem Wasser abgebrüht und ca. 8 Minuten ziehen gelassen. Danach gießt man den Tee durch ein Sieb. Durch die Gerbstoffe ist der Himbeerblättertee sehr herb und bitter. Darum sollte man ihn mit ein wenig Honig oder Kandis süßen. Wer die herbe Note mag, der kann sie auch mit ein paar Spritzern Zitronensaft unterstreichen.

 

Himbeerblättertee selbst herstellen

Himbeeren gibt es praktisch überall oder man kann sie sich leicht im Garten anpflanzen. Sie sollten aber stets beobachtet werden. Einmal außer Kontrolle, können sie schnell den ganzen Garten überwuchern.

Um Himbeerblättertee selbst herzustellen, pflücken Sie die Blätter am besten nach ein paar trockenen und warmen Tagen im Sommer. Legen Sie die Blätter einlagig auf ein Backblech und lassen sie sie in der Sonne trocknen. Sie können sie auch im Backofen trocknen. Dafür heizen Sie den Ofen auf 50° C und legen Sie das Blech auf die mittlere Schiene. Lassen Sie die Ofentür einen Spalt offen, damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Wenn die Blätter brüchig werden, sind sie trocken genug.

Zum Aufbewahren eignet sich ein luftdicht schließendes Gefäß, zum Beispiel ein Gurkenglas. Feuchter Himbeerblättertee fängt schnell an zu schimmeln. Dann muss er entsorgt werden.

So hergestellter Himbeerblättertee wird ganz normal zubereitet: Der Tee wird fein zerbröselt. Anschließend kommen zwei Teelöffel Blätter in ein Glas und werden mit 250 ml kochend heißem Wasser übergossen. Nach spätestens 10 Minuten Ziehzeit ist der selbst gemachte Tee trinkfertig.

 

TIPP: Himbeerblättertee fermentieren

Die Geschmack vom Himbeerblättertee wird durch fermentieren intensiviert. Zum Fermentieren werden die frisch gepflückten Blätter auf einem sauberen Tuch ausgebreitet. Dort lassen Sie sie in der Sonne liegen, bis sie nach ca. 2 Stunden einen bräunlichen Farbton angenommen haben. Danach walzen Sie die Blätter mit einem Nudelholz kräftig durch. Besprühen Sie die Blätter anschließend mit Wasser. Binden Sie das Leinentuch mit den Blättern zusammen und bewahren sie es für zwei Tage an einem warmen Ort auf. Danach breiten Sie das Tuch mit dem Himbeerblättertee wieder aus und lassen es vollständig trocknen – fertig ist der fermentierte Tee.

Fertig aufgekochter Himbeerblättertee lässt sich auch kalt gut genießen. Dazu wird er nach dem Abkühlen in den Kühlschrank gestellt. Mit Eis, Zitrone und Ahornsirup können Sie sich so einen leckeren Eistee zubereiten.

 

Wie oft darf man Himbeerblättertee trinken?

Die Tageshöchstdosis von Himbeerblättertee liegt bei 0,75 Liter, verteilt auf drei Tassen. Diese Dosis ist für eine Wirkung ausreichend und ungefährlich.

Himbeerblättertee kaufen

Himbeerblättertee kann man gut in Hofläden kaufen, dort wo Himbeeren angebaut werden. Dabei sollte er aber stets Bio-Qualität besitzen. Schließlich möchten Sie ja nicht die Pestizide mit trinken. Diese Hofläden haben meist auch eine interessante Auswahl an Himbeermarmelade, Himbeersaft oder Himbeerschnaps.

Im Reformhaus gibt es ebenfalls Himbeerblättertee. Markenqualität bedeutet immer, dass der Tee handverlesen ist und schonend getrocknet wurde. Auch Apotheken führen diesen Heiltee für Frauen.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Himbeeren sind ein weit verbreitetes, urbanes Gewächs. Es besteht daher kein Grund, den Tee aus dem außereuropäischen Ausland zu beziehen. Je weiter das Herkunftsland entfernt ist, desto schwieriger ist auch seine Bioqualität zu kontrollieren. Ein Bio-Siegel sollte in jedem Fall auf der Verpackung sein, sonst besteht eine zu große Gefahr, ein verseuchtes Produkt zu kaufen.

Was ist Himbeerblättertee?

Himbeerblättertee sind gezupfte und getrocknete Blätter vom Himbeerstrauch. Er ist vor allem für schwangere Frauen sehr gut geeignet, da sich mit ihm die Schwangerschaft und die Geburt gut regulieren lassen. Darüber hinaus ist er aufgrund seiner zahlreichen Inhaltsstoffe sehr gesund. Allerdings kann man ihn nur in Maßen genießen. Mehr als 0,75 Liter sollte man pro Tag nicht trinken, sonst drohen Verstopfung und Übelkeit.

Himbeerblättertee gibt es unfermentiert und fermentiert. Die fermentierte Variante hat die gleiche Wirksamkeit, schmeckt aber um einiges intensiver.

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Autor

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Heinrich E. Weber: Rubus. In Heinrich Egon Weber (Hrsg.): Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Begründet von Gustav Hegi. 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage. Band IV. Teil 2A: Spermatophyta: Angiospermae: Dicotyledones 2 (2) (Hamamelidaceae – Rosaceae 1. Teil). Blackwell, Berlin u. a. 1995, ISBN 3-8263-3016-1, S. 309–315.

Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 492 (Digitalisat)

Konrad Keipert: Beerenobst. Angebaute Arten und Wildfrüchte. Eugen Ulmer, Stuttgart 1981, ISBN 3-8001-5517-6

Feinschmecker-Fahrt:Guten Appetit, Übersicht von Gisela Schmidt auf vegetarismus.ch.

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