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Weißdorn – Anwendung, Wirkung, Studie | Wo kaufen?

Weißdorn kann auf eine lange Tradition als Heilmittel zurückblicken. So wurden Weißdorne im europäischen Kulturraum bereits im 1. Jahrhundert nach Christus als Heilmittel erwähnt. Im Mittelalter wurde es dann etwas ruhiger um die Pflanze, allerdings wurde ihr eine spirituelle bzw. mystische Kraft zugeschrieben. Wiederentdeckt wurde der Weißdorn erst wieder im 19. Jahrhundert. Heute darf er die Bezeichnung traditionelles pflanzliches Arzneimittel tragen.

Weißdorn kaufen

Wo kann man Weißdorn kaufen?

Im stationären Handel erhalten Sie Weißdorn-Tee in verschiedenen Darreichungsformen in Apotheken und vielen Drogeriemärkten. Im Internet können Sie Weißdorn-Tee z.T. direkt beim Hersteller, bei Online-Apotheken oder in verschiedenen Online-Shops bestellen. Weißdorn-Tropfen und Weißdorn-Tabletten bekommen Sie v.a. in (Online-)Apotheken. Weißdornsaft ist in Apotheken, Reformhäusern sowie im Naturkosthandel online und stationär erhältlich.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Weißdorn-Tropfen

Weißdorn-Tropfen enthalten in der Regel Spuren von Alkohol. Daher sollten die Tropfen Kindern nicht verabreicht werden und Alkoholiker sollten Weißdorn-Tropfen meiden.

 

Weißdorn-Tee und Weißdorn-Saft

Der für Tee und Saft verwendete Weißdorn sollte aus biologisch kontrolliertem Anbau stammen. Außerdem sollte er keine künstlichen Zusatzstoffe- bzw. Konservierungsstoffe enthalten und frei von Farbstoffen sein.

 

Beipackzettel

Produkte, die Weißdorn, v.a. Weißdornblätter mit Blüten, enthalten, sind in Deutschland in der Regel als traditionelles pflanzliches Arzneimittel registriert. D.h., bei einem Weißdorn-Tee aus Weißdornblättern mit Blüten handelt es sich um kein Lebensmittel, sondern um ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Selbstmedikation. Daher finden Sie bei Weißdorn-Produkten, ähnlich wie bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, einen Beipackzettel.

 

Produkte bzw. welche Darreichungsformen gibt es?

Weißdorn gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, wie Tabletten, Kapseln, Dragees, Tropfen, Saft und natürlich als Tee.

 

Weißdorn Tee

Reiner Weißdorn-Tee wird ausschließlich aus Weißdornblättern mit Blüten hergestellt. Reinen Weißdorn-Tee gibt es als losen Tee oder in Form von Teebeuteln. Die Packungsgrößen sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. So bekommen Sie losen Weißdorn-Tee in der Regel in Packungen mit 100 Gramm Tee. Es gibt aber auch Packungen mit 300 Gramm und sogar 1.000 Gramm. Bei Teebeuteln, die reinen Weißdorn-Tee enthalten, enthält eine Packung in der Regel zwischen 8 und 20 Teebeutel. Auch hier sind die Angebote sehr unterschiedlich.

Neben reinem Weißdorn-Tee ist Weißdorn auch Bestandteil von Teemischungen. In diesen können neben Weißdornblättern mit Blüten auch Weißdornfrüchte enthalten sein. Die anderen Zutaten variieren je nach Produkt.

 

Weißdorn-Tropfen

Weißdorn-Tropfen werden im Vergleich zu Weißdorn-Tee eher seltener angeboten. Die Fläschchen bekommen Sie in Größen mit 50 bzw. 100 Milliliter. Bei der Dosierung und Einnahme sollten Sie sich nach den Angaben auf der Packungsbeilage richten. In der Regel wird für Erwachsene empfohlen, die Tropfen drei- bis viermal täglich zu nehmen. Wie viele Tropfen sie nehmen müssen, hängt vom Produkt ab.

 

Weißdorntabletten

In der Regel sind Filmtabletten bzw. Weißdorntabletten mit der Bezeichnung „450 mg“ versehen. Dies bezieht sich auf die empfohlene Tagesdosis von 900 Milligramm. Deshalb kommen Sie mit zwei Tabletten pro Tag aus. In jedem Fall werden die Tabletten mit einer Flüssigkeit (Wasser oder Tee) eingenommen. Ob die Einnahme zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon erfolgt, hängt vom Produkt ab. An Kinder unter zwölf Jahren sollten die Tabletten nicht verabreicht werden, da keine ausreichenden Erfahrungen der Wirkung vorliegen.

 

Weißdorn-Saft

Weißdorn-Press-Saft wird aus frischen Weißdornblättern mit Blüten und Weißdornfruchtmark hergestellt. Die Dosierungsempfehlung für Erwachsene und Kinder bzw. Jugendliche ab 12 Jahren lautet: dreimal täglich 10 Milliliter Press-Saft. Idealerweise wird Weißdorn-Saft vor den Mahlzeiten eingenommen. Sie können die Dosis pur oder leicht verdünnt trinken.

Anwendungsmöglichkeiten

 

Produkte mit Weißdornextrakten werden in der Regel zweimal pro Tag eingenommen (morgens und abends). Um einen Effekt zu haben, müssen die Produkte regelmäßig und über einen Zeitraum von drei bis sechs Wochen eingenommen werden. Außerdem sollten Sie sich an die Angaben der Packungsbeilage halten, auch bei Weißdorn-Tee und Weißdorn-Saft.

 

Loser Weißdorn-Tee

Für Weißdorn-Tee werden ausschließlich Blüten und Blätter als sog. Weißdornblätter mit Blüten (Crataegi folium cum flore) verwendet. Zubereitet wird Weißdorn-Tee als loser Tee aus getrockneten und fein geschnittenen Weißdornblättern mit Blüten. Für eine Tasse werden ein bis eineinhalb Gramm Weißdorn-Tee, das ist ungefähr ein knapper Teelöffel, mit etwa 150 Milliliter kochendem Wasser übergossen. Danach den Tee 10 bis 15 Minuten ziehen lassen und die Pflanzenteile abseihen. So zubereitet können Sie drei bis vier Tassen Tee pro Tag trinken. Die maximale Tagesdosis liegt bei drei bis sechs Gramm.

 

Weißdorn-Tee in Teebeutel

Reiner Weißdorn-Tee

Verwenden Sie Weißdorn-Tee in Teebeuteln, dann sollten Sie sich bei der Dosierung an die Angaben der Packungsbeilage halten. In der Regel wird pro Tasse ein Filterbeutel mit Weißdorn-Tee verwendet. So kommen auf einen Teebeutel 150 Milliliter kochendes Wasser. Die Ziehzeit bzw. Ziehdauer beträgt fünf bis zehn Minuten, je nach Hersteller. Danach sollte der Teebeutel entfernt werden und der Tee frisch getrunken werden. Die maximale Anzahl für einen Erwachsenen liegt bei zwei bis drei Tassen Weißdorn-Tee pro Tag.

 

Weißdorn in Teemischungen

Neben reinem Weißdorn-Tee gibt es auch Tees, in welchen Weißdorn zwar der Hauptbestandteil ist, aber nicht der einzige. Außerdem gibt es Teemischungen, die neben Weißdornblättern mit Blüten auch geschnittene Früchte enthalten. So kann Weißdorn beispielsweise mit geschnittenen

  • Himbeerblättern
  • Pfingstrosenblüten
  • Rosmarinblättern

kombiniert sein. Bei diesen Teemischungen kann die Dosierung abweichen. So empfiehlt ein Hersteller für einen Erwachsenen maximal eine Tasse Tee mit einem Teebeutel pro Tag.

Herstellung

Für die Herstellung von Produkten mit Weißdorn werden

  • Weißdornblätter mit Blüten (Crataegi folium cum flore)
  • Weißdornblüten (Cratagi flos)
  • Weißdornblätter (Crataegi folium) und
  • Weißdornfrüchte (Crataegi fructus)

verwendet. Unter der Verwendung von Lösungsmitteln wie zum Beispiel Ethanol werden Flüssig- und Trockenextrakte hergestellt. Die bedeutendsten Pflanzenteile für die Herstellung von Produkten aus Weißdorn sind Weißdornblätter mit Blüten.

Anwendung und Wirkung

Obwohl Weißdorn bereits seit Jahrhunderten gegen Herz- und Kreislaufschwäche eingesetzt wird, steht seine tatsächliche Wirkung auf das Herz heute wieder zur Diskussion.

 

Weißdorn als traditionelles pflanzliches Arzneimittel

Bei traditionellen pflanzlichen Arzneimitteln handelt es sich um Arzneimittel zur Selbstmedikation. Ihre Verwendung muss seit mindestens 30 Jahren, davon 15 Jahre in der Europäischen Union, gegeben sein und beim Wirkstoff (bzw. den Wirkstoffen) muss es sich ausschließlich um pflanzliche Stoffe handeln. Traditionelle pflanzliche Arzneimittel müssen nicht zwangsläufig über neueste klinische Studien verfügen. Ihre Wirksamkeit kann auch über jahrzehntelange Erfahrung und/oder ärztliche Verordnungen belegt sein. D.h. ihre Wirksamkeit gilt wegen ihrer langjährigen Anwendung und Erfahrung als plausibel.

Voraussetzung für die Registrierung als traditionelles pflanzliches Arzneimittel ist jedoch, dass sie unter den angegebenen Anwendungsbedingungen unschädlich sind. D.h. das zulässige Anwendungsgebiet muss ausdrücklich genehmigt werden. Außerdem bezieht sich die Registrierung auf den bestimmungsgemäßen Gebrauch.

Für die EU erstellt der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (Herbal Medicinal Products Committee, kurz HMPC) der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, kurz EMA) sog. Gemeinschaftliche Pflanzenmonographien (kurz HMPC-Monografien). In diesen wird bewertet, ob die Pflanze als pflanzliches Arzneimittel oder als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft wird. Für die deutsche Zulassungsstelle, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (kurz BfArM), sind die HMPC-Monographien nicht bindend, aber es muss diese würdigen.

 

Neubewertung von Weißdorn

In der HMPC-Monografie von 2014 und dem Zusatzbericht von 2016 hat die EMA Crataegus ssp., wie der botanische Name von Weißdorn lautet, neu bewertet. Diese Neubewertung bezieht sich auf Crataegus ssp., folium cum flore, was auf Deutsch mit „Weißdornblätter mit Blüten“ übersetzt wird. Hinter dieser etwas fremd klingenden Formulierung versteckt sich Folgendes: Crataegifolium com flore ist die Bezeichnung für getrocknete, bis zu sieben Zentimeter lange, blühende Zweigspitzen der verschiedenen Weißdornarten. In Bezug auf die Darreichungsformen betrifft die Neubewertung auf europäischer Ebene:

  • Weißdorn-Tee
  • Weißdorn in Pulverform oder in anderer Form zerkleinert
  • Weißdorn in Form von Flüssigextrakten (mit weiteren spezifischen Angaben)
  • Weißdorn in Form von Trockenextrakten (mit weiteren spezifischen Angaben)
  • Weißdorn als Presssaft (mit weiteren spezifischen Angaben)

Was heißt das für Weißdorn-Produkte? Mit dieser Neubewertung hat die EMA die Anwendungsgebiete von Weißdorn als traditionelles pflanzliches Arzneimittel neu definiert.

 

Anwendungsgebiete und Wirkung

Nach der aktuellen HMPC-Monographie werden für Weißdorn als traditionelles pflanzliches Arzneimittel folgende Anwendungsgebiete definiert:

  • Linderung von Symptomen vorübergehender nervöser Herzbeschwerden (z.B.: Herzklopfen, zusätzlicher Herzschlag aufgrund leichter Angstzustände),
  • wenn ein ernster Zustand von einem Arzt ausgeschlossen worden ist.
  • Linderung milder Symptome von psychischem Stress sowie zur Unterstützung des Schlafs

Die aktuelle Situation in Deutschland und Österreich weicht von diesen Europäischen Vorgaben zurzeit noch ab. So werden in diesen beiden Staaten im Gegensatz zur Mehrzahl der EU-Mitgliedstaaten durchaus Registrierungen für das Anwendungsgebiet „Herz-Kreislauf-System“ erteilt. Die offizielle Formulierung lautet in diesem Fall beispielsweise „traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion“. Der Zusatz „Die Anwendung beruht ausschließlich auf langjähriger Erfahrung.“ ist auf der EU- und der nationalstaatlichen Ebene vorgesehen.

 

Herzinsuffizienz

Ausschlaggebend für die Neubewertung war u.a. die Frage nach der Wirksamkeit von Weißdorn bei Herzinsuffizienz, genauer beim Anwendungsgebiet „nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA“, die vom BfArM vorgesehen ist. So genügt das der EMA-vorliegende Erkenntnismaterial nicht mehr den Anforderungen für eine Monotherapie in diesem Anwendungsgebiet. Des Weiteren liegt eine Studie aus dem Jahr 2008 vor. In der sog. Spice-Studie konnte auch die Add-on-Anwendung von Weißdornblättern mit Blüten (Crataegus Extract WS 1442) zu einer etablierten Therapie bei Herzinsuffizienz nicht nachgewiesen werden. Zwar wird vom BfArM darauf hingewiesen, dass nach dem aktuellen Kenntnisstand (Stand: 2016) mit der Einnahme von Weißdornblättern mit Blüten kein besonderes stoffliches Risiko verbunden ist, aber das BfArM weist weiter ausdrücklich daraufhin, dass das Risiko einer Fehlbehandlung besteht.

 

Erhöhter Blutdruck

Bei erhöhtem Blutdruck kommen v.a. die Früchte des Weißdorns zum Einsatz. Eine offizielle Indikation gibt es jedoch bislang nicht.

Nebenwirkungen 

Ist Weißdorn gefährlich?

Weißdorn gilt allgemein als frei von Nebenwirkungen. In seltenen Fällen können jedoch Magen-Darm-Beschwerden, ein Schwächegefühl, Schwindel oder Hautausschläge auftreten. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bislang nicht bekannt. Trotzdem allgemein wird empfohlen, Weißdorn nicht gleichzeitig mit anderen Herzmedikamenten einzunehmen.

Ebenso wird von der Einnahme von Weißdorn in der Schwangerschaft und während der Stillzeit abgeraten, da dazu noch keine wissenschaftlichen Studien vorliegen. Dies gilt auch für Kinder unter zwölf Jahren.

Personen, die auf Weißdorn und andere Rosengewächse, wie zum Beispiel Hagebutten, allergisch sind, dürfen Weißdorn nicht anwenden, da es zu einem anaphylaktischen Schock kommen kann.

Handelt es sich um Produkte, die weitere Stoffe enthalten, wie zum Beispiel Filmtabletten, oder um Teemischungen, dann sollten Sie prüfen, ab eine (bekannte) Allergie besteht.

Was ist Weißdorn?

Weißdorne, bot, Crataegus, sind kleine Sträucher oder Bäume aus der Pflanzenfamilie der Rosengewächse (Rosaceae). Die botanische Systematik wird als schwierig eingestuft, da sich Weißdorne sehr leicht miteinander kreuzen. Daher finden sich unterschiedliche Angaben zur Anzahl der Arten. Auf der Nordhalbkugel gibt es in den gemäßigten Klimazonen etwa 200 bis 300 Arten. In Europa gibt es etwa 22 unterschiedliche Arten. In Mitteleuropa waren ursprünglich drei Weidornarten heimisch. Durch Wildstandskreuzung, also die Kreuzung zweier Arten ohne menschliches Zutun, sind drei weitere Arten entstanden. Von den drei ursprünglichen Arten sind der Eingriffelige Weißdorn, bot. Crataegus monogyna, und der Zweigriffelige Weißdorn (Crataegus laevigata) die bekanntesten.

 

Eingriffeliger Weißdorn

Der Eingriffelige Weißdorn, auch Hagedorn genannt, ist jene Weißdornart, die in Mitteleuropa am häufigsten vorkommt. Er wächst als Baum oder Strauch und erreicht dabei eine Wuchshöhe von zwei bis zwölf Metern. Seine dunkelbraune Rinde hat orangefarbene Sprünge. Die Krone ist dicht und an den Ästen sitzen zahlreiche kräftige Dornen. Die Laubblätter des Hagedorns sind fünf bis sieben Zentimeter lang und bis zur Hälfte in drei bis sieben Lappen geteilt.

Die Blütezeit des Eingriffeligen Weißdorns ist von Mai bis Juni. Die fünfzähligen Blüten sind weiß und haben einen Durchmesser von 8 bis 15 Millimetern. Die vielen roten Staubblätter haben nur einen Griffel.

Die dunkelroten Früchte sind eiförmig und erreichen eine Länge von acht bis zehn Millimeter. Im Inneren der fleischigen Früchte befindet sich ein Kern. Die Früchte sind im September reif.

 

Zweigriffeliger Weißdorn

Er wächst wie der Eingriffelige Weißdorn als Baum oder Strauch und erreicht eine Wuchshöhe von zwei bis zehn Meter. An den Ästen befinden sich zahlreiche Dornen. Die hellgraue Rinde ist glatt. Die Borke ist braun gefärbt und rissig. Im Gegensatz zum Eingriffeligen Weißdorn sind die Lappen der Laubblätter nicht gezahnt, sondern stumpf.

Die Blütezeit des Zweigriffeligen Weißdorns ist im Mai. Die weißen Blüten stehen in einem doldenrispigen Blütenstand zusammen. Der Durchmesser einer Blüte liegt zwischen 0,7 und 2,5 Zentimetern. In der Mitte der fünfzähligen Blüte befinden sich zwei bis drei Griffel, die oft auch noch an den Früchten zu sehen sind.

Die Früchte zeigen in der Vollreife ein leuchtendes Ziegel- oder stumpfbraunes Rot. Im Inneren befindet sich ein äußerst hartes Kerngehäuse mit zwei oder drei Kernen. Letzteres ist für Nicht-Botaniker oft der markanteste Unterschied zwischen den beiden Arten.

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Autor

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): Floraweb – Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. Internetservice des Bundesamts für Naturschutz, Bonn.

Richard Kenneth Brummitt (1986): Report of the Committee for Spermatophyta 30. Taxon, IAPT 35 (3), S. 556–563.

Margret Wenigmann: Arzneipflanzen. Urban & Fischer, München 1999, ISBN 3-437-55570-7, S. 215–216.

Margret Wenigmann: Arzneipflanzen. Urban & Fischer, München 1999, ISBN 3-437-55570-7, S. 217.

M. H. Pittler, R. Guo, E. Ernst: Hawthorn extract for treating chronical heart failure. In: Cochrane database of systematic reviews (Online), Nummer 1, 2008, S. CD005312, ISSN 1469-493X. doi:10.1002/14651858.CD005312.pub2. PMID 18254076 (Review)

Margret Wenigmann: Arzneipflanzen. Urban & Fischer, München 1999, ISBN 3-437-55570-7, S. 216.

Margret Wenigmann: Arzneipflanzen. Urban & Fischer, München 1999, ISBN 3-437-55570-7, S. 216–217.

Margret Wenigmann: Arzneipflanzen. Urban & Fischer, München 1999, ISBN 3-437-55570-7, S. 215.

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