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Acerola – Wirkung, Anwendung, Studie | Wo kaufen?

Bei Acerola handelt es sich um die Früchte der Acerola-Pflanze. Da diese Früchte unseren Kirschen ähnlichsehen, werden sie oft Acerola-Kirschen genannt. Die Sträucher bzw. Bäume sind beim Standort nicht sehr wählerisch, gehören jedoch in Deutschland nicht zu den landwirtschaftlich-angebauten Pflanzen. In den vorwiegend lateinamerikanischen Anbaugebieten wird Acerola wie hierzulande Kirschen, um im Bild zu bleiben, auch frisch verzehrt. In Europa ist jedoch Acerola-Saft bzw. Acerola-Pulver die übliche Darreichungsform.

Anwendung und Wirkung

Frisch bekommen Sie die Acerola Kirsche hierzulande nur in Ausnahmefällen. Denn die Frucht hält sich nur drei bis fünf Tage und ist daher nicht wirklich transportfähig. Aber das ist für uns Europäer nicht wirklich schlimm, da die frische Frucht viel Säure enthält und daher für den europäischen Geschmack oft als viel zu sauer empfunden wird.

 

Wo kann man Acerola kaufen?

Acerola-Produkte bekommen Sie in Reformhäusern, Bioläden, Bio-Supermärkten oder in Apotheken. Außerdem werden in Online-Shops Acerola-Produkte verschiedener Hersteller angeboten. Das Angebot ist mittlerweile äußerst vielfältig.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Da natürlich Schadstoffe, wie Dünge- oder Pflanzenschutzmittel, in Acerola-Produkten kontraproduktiv sind, sollten Sie auf Produkte mit Bio-Qualität zurückgreifen. Denn diese weisen in der Regel weniger Schadstoffe als herkömmliche Produkte auf. Produkte mit einem europäischen Bio-Siegel verzichten auf chemische Dünge-, Pflanzenschutzmittel sowie Gentechnik.

Hochwertige Acerola-Produkte sind auch frei von Konservierungsstoffen und Süßmitteln. Außerdem sollten alle Inhaltsstoffe angegeben sein. Zudem sollten Sie auf das Herstellungsverfahren achten. Wurden die Früchte mit großer Hitze behandelt, dann sind bereits bei der Herstellung viele der wertvollen Inhaltsstoffe zerstört worden.

 

Pulver

Auf unerwünschte Zusätze sollten Sie v.a. bei Acerola-Pulver achten. Denn in Produkten minderer Qualität sind diese oft enthalten. Außerdem sollten Sie prüfen, ob das Pulver zusätzlich synthetisch hergestelltes Vitamin C (Ascorbinsäure) enthält. Dies schadet zwar nicht, aber es handelt sich nicht mehr um reine Acerola. Des Weiteren wird hochwertiges Pulver aus gentechnisch unveränderten Pflanzen hergestellt. Dies gilt nicht nur für Bio-Produkte.

 

Maltodextrin

Dieses Polysaccharid soll das Verklumpen des Pulvers verhindern. Es gilt als leicht verdaulich und in geringen Mengen für den Menschen nicht schädlich. Liegt die Menge jedoch bei über 30 Gramm täglich, dann kann es den Blutzucker ansteigen lassen, was in der Folge zu Blutzuckerschwankungen führen kann. Damit das Pulver auch tatsächlich bio ist, muss auch Maltodextrin aus Pflanzen aus biologischem Anbau stammen.

Maltodextrin ist in vielen Acerola-Pulvern enthalten. Es gibt aber auch Produkte, die ohne dem Polysaccharid auskommen.

 

Saft

Bei Acerola-Saft muss natürlich zwischen reinem Saft und Saftkombinationen unterschieden werden. Unabhängig davon sollten Sie auf den Zuckeranteil achten, denn den Säften wird aufgrund des sehr sauren Geschmacks von Acerola oft Zucker beigemischt. Außerdem wird Acerola-Saft gern mit Wasser verdünnt und/oder mit Aromastoffen versehen. Es spielt also auch der Acerola-Saft-Anteil beim Kauf eine wichtige Rolle. Denn ist der Anteil von Acerola-Saft zu gering, dann bleiben die positiven Effekten auf den Körper auf alle Fälle aus.

Möglichst reinen Saft bekommen Sie als Direktsaft. Man kann u.U. auch auf „Fruchtsaft aus Konzentrat“ zurückgreifen. Den geringsten Anteil an Acerola haben in der Regel Fruchtnektare oder Fruchtsaftgetränke.

 

Kapseln

Acerola-Kapseln bestehen in der Regel aus Zellulose oder Gelatine. Es muss sich also nicht zwangsläufig um ein veganes Produkt handeln. In den Kapseln befindet sich Acerola in Pulverform. Bei hochwertigen Kapseln stammt das Pulver von Früchten aus kontrolliert biologischem Anbau. Außerdem befinden sich in den Kapseln keine Zusatz-, Farb- und Geschmacksstoffe oder gar künstlich hergestelltes Vitamin C (Ascorbinsäure). Neben Acerola-Pulver sollten hochwertige Produkte nur Maltodextrin, dass das Klumpen des Pulvers verhindert, enthalten. Des Weiteren stammt das Pulver in den Kapseln aus gentechnisch unveränderten Pflanzen.

Personen mit Unverträglichkeiten müssen natürlich auch darauf achten, dass die Kapseln laktose- bzw. glutenfrei sind.

 

Produkte bzw. welche Darreichungsformen gibt es?

Da wegen der schlechten Haltbarkeit der Früchte, diese in der Regel nicht im frischen Zustand nach Deutschland exportiert werden, müssen Sie auf andere Darreichungsformen zurückgreifen. Dazu gehören beispielsweise Pulver, Saft, Kapseln oder Lutschtabletten.

 

Pulver

Acerola in Pulverform ist hierzulande die beliebteste Darreichungsform. Im Vergleich zu anderen Produkten ist Pulver auch am preisgünstigsten.

 

Saft

Acerola-Saft ist unter den verschiedenen Darreichungsformen das zweitliebste Produkt der Europäer. Acerola-Saft wird im Handel als purer Saft oder als Bestandteil einer Saftkombination angeboten. So sind beispielsweise

  • Apfel
  • Kirsche
  • Maracuja oder
  • Orange

beliebte Saftkombinationen.

 

Kapseln

Acerola in Kapselform ist eine Alternative zu Saft oder Pulver. Befindet sich in der Glasflasche ein Silica Pack, dann sollten Sie dieses darin belassen, da es die Feuchtigkeit in der Glasflasche aufnimmt. Zum Verzehr ist jedoch nicht geeignet.

Anwendungsmöglichkeiten

 

Kaum eine Frucht enthält so viel Vitamin C wie die Acerola-Kirsche. So kommen auf 100 Gramm Frucht zwischen 1.500 und 4.500 Milligramm Vitamin C. Dies entspricht dem 50- bis 100-fachen einer Zitrone oder einer Orange. Einen vergleichbaren Vitamin-C-Gehalt können nur die Hagebutten, also die Früchte von (Wild-)Rosen, aufweisen. Bei ihnen liegt der Anteil von Vitamin C auf 100 Gramm Frucht gerechnet bei 1.250 Milligramm. Kohlenhydrate sind in der Acerola-Kirsch nur wenige enthalten (etwa 8 Gramm).

 

Natürliches Vitamin C vs. künstlich hergestelltem Vitamin C

Da der menschliche Körper Vitamin C nicht selbst produzieren kann, muss es ihm zugeführt werden. Die bekannteste Mangelerscheinung ist die Seefahrerkrankheit Skorbut. Die Isolierung von Vitamin C aus Gewebe- und Pflanzenextrakten gelang 1926 dem ungarischen Arzt und Bio-Chemiker Albert Szent-Györgyi. Eine synthetische Herstellung des Biomoleküls im Labor gelang anderen Forschern kurze Zeit später. In beiden Fällen, also bei synthetisch hergestelltem und natürlichem Vitamin C, handelt es sich chemisch gesehen um Ascorbinsäure. Die Struktur des Moleküls ist bei beiden identisch. Allerdings wird natürliches und synthetisches Vitamin C vom Körper unterschiedlich aufgenommen und „verarbeitet“. Wird Vitamin C dem Körper oral zugeführt, dann wird nach einer Studie aus dem Jahr 2004 (=https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15068981) synthetisch hergestelltes Vitamin C schneller ausgeschieden als natürliches.

So konnte in einer japanischen Studie aus dem Jahr 2011 (=https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22040889) gezeigt werden, dass der menschliche Körper Vitamin C aus Acerola-Saft nicht nur effektiver aufnimmt, sondern auch langsamer ausscheidet als reine Ascorbinsäure. Als Grund wird vermutet, dass die Einnahme von natürlichem Vitamin C in Verbindung mit anderen Biomolekülen steht.

 

Anwendungsgebiete

Die verschiedenen Vitamine und Mineralien sowie weitere Inhaltsstoffe, wie Anthocyane, Flavonoide oder Polyphenole, der Acerola Kirsche können auf den menschlichen Körper eine positive Wirkung haben, da sie manche Prozesse unterstützen und andere hemmen. Deshalb wird ein unterstützender Einsatz von Acerola zur Linderung verschiedener Symptome bei den folgenden Anwendungsgebieten empfohlen:

  • Gelenkerkrankungen
  • Verbesserung des Hautbilds
  • Herz-Kreislauf-System
  • Psyche (Nerven)
  • Immunsystem

 

Gelenkerkrankungen

Bei Erkrankungen der Gelenke kann sich das in Acerola enthaltene Vitamin C positiv auswirken, da es die Kollagenbildung im Körper unterstützt, also auch die Regeneration von Sehnen und Bändern. Die Gelenke werden sozusagen „geschmiert“. Die entzündungshemmende Wirkung kann bei Gelenksentzündungen zum Tragen kommen, da nicht nur die Symptome gelindert werden, sondern Entzündungen auch schneller abklingen.

 

Verbesserung des Hautbilds

Die antioxidative Wirkung von Acerola kann das Hautbild positiv beeinflussen, da nicht nur freie Radikale besser bekämpft werden können, sondern auch der Feuchtigkeitshaushalt in den Zellen besser „verwaltet“ werden kann. Dies führt dazu, dass die Haut glatt und straff wirkt. Die enthaltenden Athocyane schützen die Haut vor UV-Strahlung, was vor einer vorzeitigen Hautalterung schützt. Sonnenschutzmittel ersetzt Acerola jedoch nicht. Acerola kann aber auch die Haut aufhellen und als Anti-Aging-Mittel verwendet werden. Die Uhr drehen die Kirschen aus den Antillen aber auch nicht zurück.

 

Herz-Kreislauf-System

Acerola kann das Herz-Kreislauf-System stärken, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vermeiden kann die Frucht jedoch nicht. Sie kann jedoch die Schädigung von Zellen und Blutgefäßen durch freie Radikale vermindern, weshalb ein vorbeugender Einsatz von Vorteil sein kann.

 

Psyche (Nerven)

Einen positiven Effekt auf unser Nervensystem haben Vitamin C, Polyphenole und Flavoide. So können sie durch eine „Stärkung“ des Nervensystems zu einer Verbesserung des Erinnerungsvermögens und der Leistungsfähigkeit beitragen. In verschiedenen Untersuchungen wurde beispielsweise festgestellt, dass eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Polyphenolen das Risiko einer Erkrankung an Alzheimer mindert. Des Weiteren soll Acerola die Nerven beruhigen und Stress abbauen.

 

Immunsystem

Ist das Immunsystem geschwächt, dann ist der Körper anfälliger für Krankheiten. So helfen Betacarotin und Provitamin A, beides Stoffe, die in der Acerola Kirsche enthalten sind, das Immunsystem zu stärken. Das Vitamin C in der Acerola-Frucht kann vor Lungenentzündungen schützen.

 

Erkältungen und Atemwegsinfekte

Der hohe Vitamin C-Anteil der Acerola Kirsche macht sie zu einem guten Mittel, um Husten, Schnupfen und Heiserkeit, also Erkältungen, vorzubeugen. Wunder sind jedoch nicht zu erwarten, aber die Erkrankungsdauer kann zumindest verkürzt werden.

 

Adipositas

Acerola wird oft eine Wirkung bei weiteren Anwendungsgebieten zugeschrieben. Allerdings steht die Forschung hier erst am Anfang. Denn oft handelt es sich um Zell- oder Tiermodelle. Außerdem muss bei den bestehenden Studien genau auf die Darreichungsform geachtet werden. So liegen Ergebnisse bei Adipositas bisher nur für Mäuse vor.

 

Krebs

Ob Acerola bzw. Vitamin C gegen die Entstehung von Krebs hilft oder gar wirkt, konnte bislang durch Studien am Menschen nicht nachgewiesen werden. Zwar gibt es verschiedene Studien, die sich mit der Thematik „Vitamin C und Krebs“ beschäftigen, allerdings handelt es sich dabei zum Teil an Versuche an Tieren bzw. um die intravenöse Gabe von künstlich hergestelltem Vitamin C.

Nebenwirkungen

Mit einem Anteil von 1.500 bis 4.500 Milligramm pro 100 Gramm Frucht liegt Acerola deutlich über der empfohlenen Tagesmenge von 100 Milligramm. Aber keine Sorge, zu einer Überdosierung kommt es nur in den seltensten Fällen. Denn der menschliche Körper kann Vitamin C nicht einlagern. So wird ein zu viel des Guten einfach ausgeschieden.

Kommt es zu einer Überdosierung, dann tritt üblicherweise Durchfall auf. Eine Überdosierung an Vitamin C wird mit drei bis vier Gramm pro Tag angegeben. Daher sollten Sie die Früchte bzw. Saft oder Pulver nicht übermäßig verzehren.

Besteht eine Allergie auf Vitamin C oder die Frucht selbst, dann dürfen die Produkte nicht eingenommen werden. Bei einer Latexallergie kann es zu einer Kreuzallergie kommen. Sollten sich beim Verzehr von Acerola-Produkte unerwünschte Wirkungen einstellen, dann sollten den Verzehr unterbrechen. Außerdem wird empfohlen einen Arzt aufzusuchen, da es sich um eine Allergie handeln könnte.

Dosierung, Einnahme und Herstellung

Eine Empfehlung zur Einnahme gibt es von offizieller Seite bislang nicht. Daher sollten Sie sich an die Angaben der Packungsbeilage halten.

 

Pulver

Acerola in Pulverform wird in der Regel in Wasser aufgelöst. Anschließend sollten Sie die Lösung sofort trinken, damit sich das Pulver nicht absetzt oder verklumpt.

Saft

Die Dosierung von Acerola-Saft hängt von der Art des Saftes ab. So reicht bei einem Direktsaft oft schon ein Esslöffel des unverdünnten Saftes.

 

Kapseln

Je nach Vitamin C-Bedarf können Sie insgesamt drei bis sechs Kapseln über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten schlucken.

 

Herstellung

Acerola Kirschen können einen Wasseranteil von bis zu 80 Prozent haben. Da die Schale der Früchte sehr dünn ist, können die Früchte aufgrund des hohen Wasseranteils nicht lange gelagert werden. Aber der hohe Wasseranteil hat auch auf die Ernte der Früchte Auswirkungen. Damit sie nicht zerplatzen, werden Acerola Kirschen häufig noch von Hand geerntet. Maschinen, die die Früchte genauso vorsichtig ernten, gibt es. Sie werden jedoch nicht so häufig eingesetzt. Nach der Ernte werden die Früchte bis zur weiteren Verarbeitung in Kühlboxen gelagert.

 

Pulver

Acerola-Pulver wird auf unterschiedliche Weise hergestellt. Ausgangsmaterial ist entweder Acerola-Saft oder die frische Frucht. Als äußerst schonende Methode gilt die Herstellung von Acerola-Pulver mittels Gefriertrocknung. So bleiben die hitzeempfindlichen Stoffe der Früchte erhalten. Ist das Fruchtfleisch getrocknet, wird es gemahlen, wodurch das feine Acerola-Pulver entsteht.

 

Saft

Für Acerola-Saft wird der Saft aus den frischen Früchten gepresst. Um den Saft haltbar zu machen, muss er pasteurisiert werden. Dabei gehen leider Inhaltsstoffe verloren.

Was ist Acerola bzw. Acerola Kirsche?

Die Pflanzenart Acerola, bot. Malpighia glabra, gehört zu Pflanzenfamilie der Malpighiengewächse. Die Heimat von Acerola ist wahrscheinlich die Halbinsel Yukatan im heutigen Mexiko. Heute sind die Hauptanbaugebiete Brasilien, Panama, Mexiko, Guatemala, Florida und Jamaika. Mit der „deutschen“ Kirsche ist Acerola nicht verwandt. Die Bezeichnung „Acerola Kirsche“ ist vielmehr auf die äußere Ähnlichkeit der beiden Früchte zurückzuführen. Dies mag auch der Grund sein, weshalb Acerola auch oft Ahornkirsche, Antillenkirsche, Puerto-Rico-Kirsche oder Westindische-, Jamaika- oder Barbados-Kirsche genannt wird.

Acerola sind die Früchte der gleichnamigen Pflanzen, die als Sträucher oder kleine Bäume mit einer Wuchshöhe von ein bis drei Metern wachsen. Die Blüten sind rosafarben, rötlich oder weiß. Der Blütenkelch ist grün. Die Früchte sind kugelig rot. Ihr Durchmesser beträgt 10 bis 25 Millimeter.

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

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Sandra Aparecida de Assis et al, „Acerola: importance, culture conditions, production and biochemical aspects“, Cambridge University Press, März 2008

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