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Lebermoos – Rauchen, Einnahme, Wirkung | Wo kaufen?

Bei Lebermoos steckt die Forschung noch im Mausmodell

Moose sind die ältesten noch lebenden Landpflanzen. Heute geht die Forschung davon aus, dass sich Moose vor ungefähr 400 bis 450 Millionen Jahren aus Grünalgen entwickelt haben. Obwohl „Moos im Rasen“ manchen Hobbygärtner an den Rand der Verzweiflung bringen kann, sind die Pflanzen in der Regel klein und wachsen eher langsam. Dies macht sie im Pflanzenreich zu konkurrenzschwachen Pflanzen. Daher besiedeln sie oft Standorte, mit denen Höhere Pflanzen nur schwer bis gar nicht zurechtkommen. 

Dazu gehören fast nährstofffreie Standorte (Felsen, Borke, Blätter), sehr dunkle Standorte (Waldböden) sowie offene und gestörte Standorte (Stichwort „Rasen“). Außerdem können sie mit rund 16.000 bekannten Arten als erfolgreiche Pflanzen bezeichnet werden. Die verschiedenen Moos-Arten werden drei Abstammungslinien zugeordnet, den Horn-, Laub- und Lebermoosen. Obwohl vielen Moos-Arten eine antimikrobielle Wirkung zugeschrieben wird, erregte das Lebermoos Radula perrottetii im Herbst 2018 großes Aufsehen.

Lebermoos kaufen

Ist es legal?

Die psychoaktive Substanz von Lebermoos heißt Perrottetinen. Bereits kurz nach der Entdeckung der Substanz wurde Lebermoos als „legal Highs“ im Internet angepriesen, sozusagen als „legale Alternative zu THC“. Auch finden Sie Lebermoos oft in Auflistungen zu unbekannten psychoaktiven Pflanzen. Diese Auflistungen geben jedoch nur selten Auskunft darüber, ob dieses spezielle Lebermoos legal ist.

Auf einigen wenigen Schweizer und luxemburgischen Seiten wird geschrieben, dass man „den Stoff“ im Internet legal bestellen kann. Genauere Angaben werden dazu jedoch nicht gemacht. Außerdem beziehen sich diese Aussagen auf Perrottetinen, das v.a. in Radula-Arten vorkommt, die nur außerhalb Europas gedeihen.

 

Rausch?

Bislang wurde Perrottetinen nur in bestimmten Lebermoos-Arten nachgewiesen. Dabei handelt es sich um Arten aus der Gattung der Radula. Perrottetinen ist eine Substanz, die THC, welches von der Cannabispflanze her bekannt ist, ähnelt. Allerdings soll Perrottetinen weniger psychoaktiv wirken als THC. Die Wirkung soll so niedrig sein, dass es als Rauschmittel unattraktiv ist. Zum Teil ist im Internet auch zu lesen, dass Lebermoos keine berauschende Wirkung haben soll. An anderen Stellen wird von einer Cannabis-ähnlichen Wirkung berichtet. Unabhängig davon, muss nochmals daraufhin gewiesen werden, dass die psychoaktiven Substanzen nur in bestimmten Lebermoos-Arten vorkommen. Außerdem kommen nicht alle dieser Arten in Europa vor.

So kommt in Europa mehr oder weniger häufig die Art Radula complanata, besser bekannt unter den Trivialnamen Gewöhnliches Kratzmoos oder Abgeflachtes Kratz-Lebermoos, vor. Es wächst v.a. auf der Borke von Laubbäumen, darunter besonders auf jener von Ahorn, Esche und Pappel. Da jedoch nicht beschrieben wird, in welcher Form Lebermoos als legale High einen Rauschzustand bewirken soll, raten wir dringend von dieser Anwendung ab.

 

Wo kann man Lebermoos kaufen?

Lebermoos-Produkte für die innere oder äußere Anwendung beim Menschen werden in der Regel nicht angeboten. Es gibt jedoch Produkte für Tiere und als Pflanzenverstärker. Diese Produkte, die zur rein zur äußeren Anwendung bei Tieren bestimmt sind, bekommen Sie im Internet oder im Fachhandel.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Lebermoos-Produkte werden in der Regel als Pflanzenstärkungsmittel oder für die Behandlung von Tieren angeboten. Diese Produkte sollten Menschen nicht unbedingt anwenden. Zu einer Verwechslung sollte es eher selten kommen, da diese Produkte mit „Tier“ oder „Pflanzen“ werben. Allerdings werden im Internet auch Lebermoos-Extrakte angeboten, deren Angaben zur Verwendung nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. In diesem Fall sollten Sie vorsichtig sein und die Produktbeschreibung genau lesen, denn dahinter kann sich auch ein Universaldünger oder ein Anti-Pilzmittel für Pflanzen verstecken.

 

Lebermoos ist nicht gleich Lebermoos

Wer auf der Suche nach einem Lebermoos, das Perrottetinen enthält, ist, sollte sich an den wissenschaftlichen Bezeichnungen orientieren. Denn diese Substanz konnte bislang nur in wenigen Lebermoos-Arten identifiziert werden. Allerdings gibt es andere Lebermoos-Arten, die als Mittel gegen den Pilzbefall bei Pflanzen angeboten werden. Diese enthalten in der Regel ein Extrakt aus der Gattung der Bazzania (Peitschenmoose).

Darreichungsformen

Frisch ist Lebermoos nicht zum Verzehr geeignet. Da Moose der Gattung Radula, die Perrottetinen enthalten, für den Laien von anderen Lebermoosen-Arten nur schwer bis gar nicht zu unterscheiden sind, sollten Sie das Moos nicht in der Natur sammeln. Denn in Lebermoos-Produkten kommt in der Regel ein Extrakt zum Einsatz.

 

Extrakt

Lebermoosextrakt wird in flüssiger Form in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten.

Dosierung und Einnahme

Da die Forschung zu Lebermoos erst begonnen hat, gibt es keine Empfehlungen zur Dosierung.

Verschiedene Hersteller geben jedoch an, dass das jeweilige Produkt auch beim Menschen angewendet werden kann. Handelt es sich um kleinere Stellen, kann das Produkt auch pur auf die betroffenen Hautstellen oder Nägel getupft werden. Für Fußbäder konnte folgende Beschreibung gefunden werden: 20 Milliliter Lebermoosextrakt je fünf Liter Wasser. Da die Konzentrationen unterschiedlich sind, sollten Sie sich jedoch an die konkreten Angaben für das jeweilige Produkt halten.

 

Lebermoos rauchen 

Ob man Lebermoos rauchen kann, wurde wissenschaftlich bislang noch nicht untersucht. Auf der Seite der schweizerischen Zeitung „Blick“ werden jedoch Testpersonen erwähnt, die den Wirkstoff Perrottetinen in Öl aufgeraucht haben. Die Wirkung soll positiv-beruhigend sein. Nähere Angaben oder Details zu diesen Aussagen konnten jedoch nicht gefunden werden. Es ist aber anzunehmen, dass es sich bei dem aufgelösten Stoff um ein Extrakt handelt.

Abgesehen von diesen unbefriedigenden Angaben, sollten Sie Lebermoos-Extrakte nicht rauchen. Zum Einen sind die Produkte mit dem Gefahrenzeichen für „Entzündlich“ versehen, zum Anderen wird auf dem Fläschchen ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es zum Rauchen nicht geeignet ist.

Erfahrungen

Bevor näher auf einzelne Erfahrungsberichte eingegangen wird, muss darauf hingewiesen werden, dass bei allen Berichten Lebermoos-Produkte angewendet werden, die eigentlich für Pflanzen oder Tiere bestimmt sind. Außerdem handelt es sich nicht um Moose der Gattung Radula, sondern um die Gattung Bazzania, die auch in Europa heimisch ist.

Ein Erfahrungsbericht bezeichnet Lebermoos als Allrounder. Damit ist gemeint, dass das verwendete Pflanzenstärkungsmittel auch bei Pilzerkrankungen bei Mensch und Tier hilft. 

Zudem wird berichtet, dass es auch erfolgreich als Wundheilmittel bei Mensch und Tier zum Einsatz kommt. In einem anderen Erfahrungsbericht ist zu lesen, dass ein Lebermoos-Extrakt, der als Pflanzenstärkungsmittel angeboten wird, nicht nur Pflanzen, sondern auch Mensch und Tier hilft. So erfolgt die Anwendung bei Menschen bei Pilzerkrankungen und zum Heilen von kleineren Entzündungen und zum Desinfizieren von Wunden.

Anwendung und Wirkung

Anwendungsgebiete von Lebermoos bei Menschen wurden bislang noch nicht erforscht. Geht es um die Anwendung von Lebermoos beim Menschen wird auf das Mittelalter verwiesen, denn in jener Zeit soll es gegen Leberleiden eingesetzt worden sein. Heute steht dieses Anwendungsgebiet nicht zur Diskussion, da es v.a. um den Einsatz bei chronischen und entzündlichen Schmerzen sowie Entzündungen des Nervensystems, etwa bei Multipler Sklerose, geht. Aber hier steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen bzw. im Mausmodell.

Obwohl keine Forschung am Menschen bisher durchgeführt worden ist, konnten verschiedene Anwendungsgebiete gefunden werden. Allerdings konnte nicht herausgefunden werden, woher diese Anwendungsgebiete stammen. Auch bleibt unklar, welches Produkt verwendet werden soll, da Produkte für den Menschen kaum bis gar nicht angeboten werden. Die möglichen Anwendungsgebiete sind:

  • Entzündungen
  • Pilzerkrankungen
  • Bronchitis (angeblich wird es traditionell eingesetzt)
  • Gallenblase, Leber, Blase („für seine nützliche Wirkung bekannt“)

 

Lebermoos Pferd

Lebermoos soll auch bei Tieren gegen Pilze helfen. Zu den bekanntesten tierischen Zielgruppen gehört das Pferd. Hier soll es im Akutfall wie vorbeugend helfen. Soweit aus den Produktinformationen ersichtlich, handelt es sich aber auch hier um das Dreilappige Peitschenmoos (Bazzania trilobata).

 

Anwendung

Gegen Pilzerkrankungen wird Lebermoos-Extrakt äußerlich angewendet. Dafür werden ungefähr 10 bis 20 Milliliter des Extraktes mit 100 Milliliter Wasser vermischt. Danach wird die Lösung zwei bis dreimal pro Woche auf die erkrankte(n) Stelle(n) gesprüht. Wichtig ist, dass die Behandlung regelmäßig erfolgt, damit sich der gewünschte Effekt einstellen kann. Es gibt aber auch Fertigprodukte, die Sie direkt auf die betroffenen Stellen sprühen können.

 

Erfahrungen

Die Erfahrungsberichte von Pferdebesitzern, die im Internet veröffentlicht worden sind, klingen insgesamt sehr positiv. Zwar wird nicht explizit auf die Pferderasse und die Art des Pilzes hingewiesen, aber es konnte kein Erfahrungsbericht gefunden werden, in dem das Lebermoos negativ beurteilt worden ist. Auch spielte das Alter des Pferdes bei der Beurteilung keine Rolle.

Studien

Bislang ist die Forschung zur Anwendung von Lebermoos-Extrakten beim Menschen noch nicht weit fortgeschritten. Dies mag auch der Grund sein, dass eine Schweizer Studie im Internet in den verschiedensten Kontexten zitiert wird. In ihrer Studie, die im Oktober 2018 veröffentlich worden ist, untersuchten Chicca et al. (Universität Zürich und ETH Zürich) die pharmakologische Wirkung von Perrottetinen in der Lebermoos-Art Radula perrottetii. Im Mausmodell hat sich gezeigt, dass die Substanz sehr einfach ins Gehirn gelangt. Dort werden spezifische Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert. Da Perrottetinen Prostaglandine hemmt, wirkt die Substanz ähnlich wie körpereigene Endocannabinoide, zumindest im Mausmodell. In vitro haben die Forscher festgestellt, dass die antiinflammatorische Wirkung von Perrottetinen größer als jene von THC sei. Dieser Umstand sei für die medizinische Anwendung interessant, aber es sind noch weitere Studien notwendig, v.a. im Bereich von chronischem und entzündlichem Schmerz. (siehe: https://advances.sciencemag.org/content/4/10/eaat2166 ) Neben der Tatsache, dass Chicca et al. die Studie an Mäusen durchgeführt haben, denen sie die Substanz injiziert haben, ist aber auch noch ein weiteres Detail von Bedeutung. So haben die Forscher für die Studie die Substanz synthetisch hergestellt. Dabei lässt sich zwar kein Unterschied zum natürlichen Molekül feststellen, trotzdem empfiehlt es sich nicht, zu Hause mit dem Lebermoos Experimente durchzuführen.

Als Entdecker von Perrottetinen gelten die japansischen Masao Toyota, Tomohide Kinugawa und Yoshinoiu Asakawa, denn diese haben die Substanz bereits 1994 in Radula perrottetii gefunden. Allerdings hat er nur die Struktur beschrieben und keine weiteren Analysen durchgeführt. Auch stammt der Name Perrottetinen auf dieser Studie. (siehe: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0031942200903716?via%3Dihub)

Jan-Peter Frahm (1945-2014), einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Erforschung der Moose (Bryologie), veröffentlichte 2008 einen Artikel mit dem Titel „Naturpatent Moos“. In diesem weist Frahm daraufhin, dass bereits in den 1960er Jahren Labortests zur antimikrobiellen Wirkung durchgeführt worden sind. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Jahr 2008 wurden, so Frahm weiter, rund 150 Moosarten aus aller Welt extrahiert. Die Extrakte wurden gegen Pilze und Bakterien getestet. Zwar konnte bei allen Arten eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen werden, wenngleich die Moose unterschiedlich auf Bakterien und Pilzgruppen reagierten. Als biologisch besonders aktiv haben sich dabei jedoch die Lebermoose erwiesen. (siehe: https://www.iug-umwelt-gesundheit.de/pdf/0801_13_6_SP_Moos.pdf)

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen Lebermoos bzw. Perrottetinen auf den Menschen haben, wurde bislang noch nicht wissenschaftlich untersucht. Daher sollten Sie auf Experimente mit dem Moos verzichten.

Frisches Lebermoos kann nach der oralen Einnahme Reizungen hervorrufen. So können Durchfall, Magenreizungen sowie Nieren- und Harnwegsreizungen auftreten. Wird frisches Lebermoos direkt auf die Haut aufgetragen, kann dies zu Juckreiz, Reizungen und/oder Eiterbläschen führen.

 

Ist Lebermoos gefährlich?

Ob Lebermoos für den Menschen gefährlich ist, kann mangels Studien nicht abschließend geklärt werden. Aus diesem Grund sollten Sie von Experimenten mit Lebermoos absehen.

Inhaltsstoffe

In den 1990er Jahren wurde gezeigt, dass Radula-Arten reich an Sekundärmetaboliten, wie zum Beispiel Phenole oder Terpenoide, sind. Diesen Verbindungen wurden antimykotische, antioxidative, antimikrobielle und zytotoxische Aktivitäten nahegelegt. In Radula marginata und Radula perrottetii wurden Prerrottetinenene und deren Säure (Perrottetinensäure) identifiziert. Diese Verbindungen sind strukturelle Analoga von Tetrahydrocannabinol, also von jener Verbindung, die sich auch in der Pflanze Cannabis sativa befindet.

Was ist Lebermoos?

Auch wenn Lebermoos oft Leberblümchen genannt wird, hat das Moos mit der blühenden Pflanze nicht zu tun. Lebermoose tragen den wissenschaftlichen Namen Marchantiophyta. Neben Laub- und Hornmoosen (bot. Bryophyta bzw. Anthocerotophyta) gehören diese zu jenen drei Gruppen von Pflanzen, die als Moose bezeichnet werden. Der deutsche Trivialname Lebermoos stammt aus dem Mittelalter. Denn damals wurde u.a. nach der Signaturlehre vorgegangen, in welcher nach dem Prinzip „Ähnliches heilt Ähnliches“ (similia similibus curentur) gehandelt worden ist. Da der Thallus, also der „Pflanzenkörper“ verschiedener Marchantiophyta, leberförmig ist, wurde ein Extrakt aus den Pflanzen gegen Leberleiden eingesetzt. Dies führte dann dazu, dass der Begriff auf die gesamte Pflanzengruppe übertragen worden ist.

 

Welche Arten gibt es?

Lebermoose sind eine artenreiche Pflanzengruppe, die in der wissenschaftlichen Systematik in Überklassen, Unterklassen und einfache Klassen unterteilt werden. Darunter finden sich zahlreiche Ordnungen und Familien. Arten sind in der Regel die kleinsten Einheiten in der wissenschaftlichen Systematik. Für Lebermoose werden ungefähr 6.000 bis 8.000 Arten angegeben. In der pharmakologischen Forschung steht die Gattung Radula im Fokus. Sie besteht aus 283 Arten. Von diesen wurden bislang nur wenige Arten wissenschaftlich erforscht.

Lebermoos-Produkte, die Sie im Internet bestellen können, enthalten nicht die Lebermoos-Arten aus der Gattung Radula. Es handelt sich dabei um Extrakte aus der Gattung der Peitschenmoose, die ebenfalls zu den Lebermoosen gehören. Innerhalb dieser Gattung gibt es drei Arten:

  • Bazzania trilobata (Dreilappiges Peitschenmoos)
  • Bazzania tricrenata (Niederliegendes Peitschenmoos)
  • Bazzania flaccida (Entblößtes Peitschenmoos)

Die Art, die am häufigsten verwendet wird, ist Bazzania trilobata.

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Autor

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Jan-Peter Frahm: Biologie der Moose. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg und Berlin 2001, ISBN 3-8274-0164-X

Wolfgang Frey, Eberhard Fischer, Michael Stech: Bryophytes and seedless Vascular Plants. In: Wolfgang Frey (Hrsg.): Syllabus of Plant Families – A. Engler’s Syllabus der Pflanzenfamilien. 13. Auflage. Band 3. Borntraeger, Berlin/Stuttgart 2009, ISBN 978-3-443-01063-8, S. 20–22.

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