Kurkuma – Wirkung, Anwendung, Studien | Wo kaufen?

Heilwurzel aus Indien mit Geschmack: Kurkuma

Kurkuma, auch „Gelber Ingwer“ oder „Gelbwurz“ genannt, ist eine staudenähnliche Pflanze, die hauptsächlich in Indien und in China vorkommt. Sie wird dort auch professionell angebaut. Am bekanntesten ist Kurkuma als Zutat des weltbekannten „Curry“-Gewürzes. Die traditionelle indische Gewürzmischung verdankt ihre charakteristische Farbe dem Kurkuma.

Kurkuma ist jedoch nicht nur ein bekanntes Lebensmittel. Es hat auch in der traditionellen indischen und chinesischen Medizin eine große Bedeutung. Kurkuma wird gegen zahlreiche Beschwerden eingesetzt. Teilweise konnte die Wirksamkeit von der Gelbwurz auch wissenschaftlich bestätigt werden. 

Allerdings haben andere wissenschaftliche Studien manches der wundersamen Wirkungen von Kurkuma ins Reich der Legenden verbannen können. In Summe ist Kurkuma aber ein sehr bekömmliches und wohlschmeckendes Lebensmittel, welches tatsächlich einige Gesundheit fördernde Wirkungen für sich beanspruchen kann.

Anwendung und Wirkung

Kurkuma kann als ganz normale Zutat einer Mahlzeit hinzu gegeben werden. Es ist ein recht kräftiges Gewürz, welches einer Speise einen exotischen Geschmack verleihen kann. Darüber hinaus eignet es sich auch zum Einfärben von Speisen. Sogar Textilien lassen sich durch Kurkuma mit einem gelblichen Farbton versehen.

Was seine Wirkung angeht, da gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Fest steht, dass Kurkuma bislang kaum heiltherapeutisch wirksame Studien generieren konnte. Der einzige medizinische Effekt, der durch die Aufnahme von Kurkuma beobachtet wurde, was die vermehrte Bildung von Magensäure bzw. Galle. Das alleine kann aber bei bestimmten Leiden durchaus schon hilfreich sein. Jedoch ist Kurkuma seitens der wissenschaftlichen Erkenntnisse noch weit davon entfernt, als „Naturheilmittel“ gelten zu könne. Kurkuma ist in erster Linie ein Gewürz, welches den Speiseplan erweitern kann. Es eignet sich vor allem für herzhafte Speisen und ist damit eine Ergänzung zu Salz und Pfeffer. Wenn durch das Würzen mit Kurkuma der Salzgehalt einer Mahlzeit reduziert werden kann, dann hat es einen indirekten positiven Effekt: Salz ist der Blutdruck-Treiber Nr. 1. Wenn statt Salz verstärkt mit Kurkuma gewürzt wird, kann diese Blutdruck senkende Effekte haben. Den gleichen Effekt hätte man aber auch, wenn man das Salz einfach weglässt.

Dennoch: Seine jahrhundertelange medizinische Tradition sollte Kurkuma zumindest die Weisheit „Wer Heilt hat Recht“ zubilligen. Auch wenn die Schulmedizin noch nach den Kausalketten um die Wirksamkeit von Kurkuma sucht, es hätte wahrscheinlich nicht diesen Status in der indisch-chinesischen Medizin angenommen, wenn es vollkommen wirkungslos wäre. Allerdings sind solche Aussagen immer sehr relativ zu beachten. Schließlich sind getrocknete Seepferdchen, Tigerpenisse und Nashorn-Hörner ebenfalls ein Bestandteil der chinesisch-traditionellen Medizin. Und deswegen stehen diese Tierarten am Rand der Ausrottung. Doch das nur am Rande.

Direkt mit dem Ziel einer therapeutischen Wirkung eingenommen wird Kurkuma von Naturheilkundlern in folgenden Dosen empfohlen:

Frische, gehackte Wurzel ist mit 1,5 bis 3 Gramm pro Tag eine gute Dosis, um die naturheilkundlichen Kräfte der Kurkuma genießen zu können. Für getrocknete und zermahlene Kurkuma besteht die gleiche Mengenempfehlung. Der Kurkuma-Extrakt, das so genannte „Kurkumin“, kann um ein Gramm reduziert aufgenommen werden.

 

Wirkt Kurkuma gegen Krebs?

Kurkuma zeigt gegen Krebs keine Wirkung. Es gibt Experimente, bei denen folgender Effekt beobachtet wurde: Mäuse mit Gehirnkrebs haben rund um die Tumore Zysten gebildet. Die Zugabe von Kurkuma schien den Abtransport des Wassers in diesen Zysten zu begünstigen, so dass Krebsmedikamente besser angreifen konnten. Daraus Kurkuma als Heilmittel gegen Krebs abzuleiten ist unseriös und fahrlässig. Personen mit der Diagnose „Krebs“ sind häufig sehr verzweifelt und greifen nach jedem Strohhalm. Das nutzen windige Geschäftemacher aus und wollen mit allen möglichen Mitteln einen kleinen Profit machen. Hier wollen wir uns ganz klar distanzieren, indem wir sagen: Die Kurkuma-Befürworter haben bis heute in keiner Weise eine Heilende oder die Heilung unterstützende Wirkung gegen Krebs nachweise können.

 

Kurkuma gegen Arthrose

Bei der Arthrose sieht in Bezug auf Kurkuma ähnlich aus, wie bei dem Krebs. Es gibt keine Studien, die auch nur annähernd vermuten lassen könnten, dass Kurkuma gegen Arthrose hilft. Wegen seiner Schärfe-Stoffe hat eine Salbe oder ein Umschlag aus Kurkuma zwar eine leicht wärmende Wirkung. Doch das hat Bienengift, Chili oder nur Pfeffer ebenfalls. Tatsächlich haben die wirklich hoch temperierenden Salben wie ABC oder Fenestil kein Kurkuma, sondern die schärfsten Chili-Schoten als Wirkstoff. Kurkuma scheint deshalb bei Arthrose kaum besonders empfehlenswert zu sein.

 

Abnehmen mit Kurkuma

Ein Gewichtsverlust durch Kurkuma scheint einer der wenigen Anwendungsgebiete zu sein, bei denen eine Wirksamkeit zumindest beobachtbar war. Kurkuma regt nachweislich die Magensaftproduktion an. Außerdem besitzt es eine milde Schärfe. Scharfe Speisen haben eine Tendenz, ein Sättigungsgefühl auszulösen. Kurkuma kann daher dabei helfen, die Portionen zu verkleinern und die aufgenommene Nahrung besser zu verwerten. Leider ist aber auch Kurkuma keine Schlankheitspille, mit der sich im Handumdrehen Gewicht reduzieren ließe.

 

Färbt Kurkuma die Zähne gelb?

Erstaunlicherweise färbt Kurkuma die Zähne nicht gelb, sondern weiß. Obwohl es nur eine kosmetische Wirkung ist, ist es auch eine Wirkung: Kurkuma kann zum Bleichen der Zähne eingesetzt werden. Dazu genügt es, ein Stück Kurkumawurzel gründlich zu zerkauen. Professioneller und nachhaltiger wird es mit folgendem Verfahren: Aus Kokosöl und Kurkuma wird im Verhältnis 1:1 eine Paste angemischt. Mit dieser werden sich ganz normal die Zähne geputzt. Der aufhellende Effekt tritt nach 2-3 Wochen regelmäßiger Anwendung ein. Schneller geht es, wenn die Kurkuma-Zahnpaste noch mit Himalayasalz und schwarzem Pfeffer angereichert wird. Dabei kann die Kurkuma-Behandlung auch Zahnfleischentzündungen reduzieren. Aber Vorsicht: Viel hilft nicht viel. Öl, Salz und Pfeffer bilden eine Mischung, von der einem auch schnell übel werden kann!

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen treten bei Kurkuma nur auf, wenn es stark überdosiert wird. Die übliche Reaktion des Körpers sind dann Übelkeit und im schlimmsten Fall erbrechen.

Kurkuma sollte bei folgenden Erkrankungen nicht verwendet werden:

  • Magengeschwüre
  • Gallensteine
  • Nierenleiden
  • Diabetes

Schwangere und Kleinkinder sollten vom Kurkuma-Konsum absehen, da die Wechselwirkungen bei diesen Personengruppen nicht erforscht sind.

Bei folgender Medikamentierung sollte man ebenfalls auf die Einnahme von Kurkuma verzichten:

  • Entzündungshemmer
  • Blutdrucksenker
  • Medikamente für das Blut bildende System
  • Cholesterinsenker

Wenn Sie unbedingt eine Kurkuma-Kur machen möchten, sprechen Sie diese bitte vorher mit Ihrem Arzt ab.

Kurkuma kaufen

Kurkuma wird in vier Darreichungsformen angeboten:

  • Rohe Wurzelknolle
  • Gemahlenes Pulver
  • Tabletten
  • Kapseln

Darüber hinaus gibt es auch noch Cremes, Salben und Kosmetika mit einem Kurkuma-Anteil. Bestimmte Gewürzsorten wie Curry oder Kardamom sind ebenfalls mit Kurkuma versetzt.

Wo kann man Kurkuma kaufen?

Kurkuma als Knollenwurzel ist in bestimmten Gemüseläden verfügbar. Gute Supermärkte und Feinkost-Geschäfte führen die Knollenwurzel ebenfalls. Es sieht von außen aus wie Ingwer, hat aber einen deutlich rotengoldenen Farbstich. Falls Sie sich nicht sicher sind oder Grund zum Misstrauen zu ihrem Gemüsehändler haben, können Sie einen Test machen: Die Kurkuma wird durchgeschnitten und mit der offenen Seite auf die haut getupft. Kurkuma erzeugt einen rotgoldenen Fleck, Ingwer nicht.

Kurkuma-Pulver ist in Feinkostläden und im Reformhaus erhältlich. Es eignet sich als interessante Erweiterung des Gewürzregals.

Kapseln und Tabletten sind ebenfalls im Reformhaus oder im Internet erhältlich. Wir empfehlen aber grundsätzlich bei spezialisierten Online-Shops zu kaufen als auf den freien Marktplätzen. Die Online-Shops versprechen zwar häufig das „Blaue vom Himmel“ herunter, wenn es um die Wirksamkeit ihrer Naturheilmittel geht. Aber immerhin können Sie bei diesen Shops von einer Qualitätskontrolle und von einer geprüften Ware ausgehen.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Kurkuma-Pulver wird häufig gestreckt. Kaufen Sie nur bei vertrauenswürdigen Händlern. Das gilt auch für Tabletten und Kapseln.

Kurkuma Produkte

Kurkuma Tee

Trotz des derzeitigen Kurkuma-Booms ist das Angebot an reinem Kurkuma-Tee noch erstaunlich gering. Gerade einmal ein Hersteller bietet eine Auswahl an Tees an, deren Hauptbestandteil Kurkuma ist. Die meisten Kurkuma-Tees von anderen Anwendern sind Mischtees, in denen auch andere Bestandteile wie Minze oder Ingwer enthalten sind. Aber das ist im Grunde auch gleichgültig. In Summe steht Ihnen als Anwender eine sehr interessante Auswahl an Kurkuma-Tees zur Verfügung, die alle mit Sicherheit ein interessantes, geschmackliches Erlebnis sind. Darüber hinaus sind auch sehr interessante neue Produkte, wie beispielsweise Kurkuma-Latte, verfügbar, die interessante Alternativen zum ewigen Kaffee oder Schwarztee sind.

 

Kurkuma Kapseln

Kurkuma Kapseln sind geschmacksneutral. Das ist ihr großer Vorteil. Wenn Sie eine heiltherapeutische Wirkung durch Kurkuma anstreben, dann sind die exakt dosierbaren Kapseln ein guter Weg dazu. Kaufen Sie aber bitte nur bei Herstellern Ihres Vertrauens. Bei den Naturheilmitteln treiben sich viele Betrüger und Scharlatane herum, die ihre Produkte strecken oder ganz frei von den angegebenen Wirkstoffen halten.

 

Kurkuma Gewürz

Das Kurkuma Gewürz ist unser Favorit bei den empfehlenswerten Produkten rund um diese asiatische Pflanze. Reines Kurkuma ist bereits ein interessanter Geschmacksgeber, mit dem sich Reis, gekochte Kartoffeln oder gebackenes Hähnchen geschmacklich sehr schön aufwerten lässt. Die Gewürzmischungen mit Kurkuma sind durchgehend aber ebenfalls sehr empfehlenswert. Unser Tipp: Stöbern Sie einmal in einem arabischen oder indischen Geschäft im Gewürzregal und versuchen Sie eine der dort erhältlichen Gewürzmischungen. Sie werden überrascht sein, was die Welt an interessanten Geschmäckern noch zu bieten hat. Kurkuma-Gewürze sind da ein guter Anfang. Aber probieren Sie auch einmal die wirklich exotischen Gewürze wie Kubba oder Sharama.

Lagerung und Haltbarkeit

Kurkuma ist ein Gewürz, das voller ätherischer Öle ist. Es ist an sich sehr lange haltbar, sollte aber nicht der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Es gehört in ein dunkles, verschließbares Glas und in den Vorratsschrank. Dann kann eigentlich nichts passieren. Wenn es muffig riecht, ist das Öl oxidiert und ranzig geworden. In dem Fall verwenden sie es bitte nicht mehr sondern tauschen es aus. Aber an sich ist Kurkuma so lecker, dass es sich nicht allzu lange in Ihrem Vorratsschrank halten sollte.

Die frische Knolle vertrocknet innerhalb von ca. 2 Wochen. Im Kühlschrank hält er etwas länger, in der Nähe der Heizung entsprechend kürzer. So vertrocknet ist die Kurkuma-Knolle eigentlich nicht mehr verwendbar.

Nebenwirkungen

Ist zuviel Kurkuma schädlich?

Kurkuma ist ein Gewürz. Ebenso wenig, wie Sie löffelweise Pfeffer oder Paprikapulver essen, sollten Sie auch Kurkuma in vorsichtigen Dosen konsumieren. Ein Übermaß an Kurkuma kann Magenschmerzen und Übelkeit auslösen.

 

Ist rohes Kurkuma giftig?

Kurkuma ist vollkommen ungiftig. Beim Zerschneiden der Knollen können Sie sich die Hände gelb einfärben. Das sind aber auch alle ungewollten Wirkungen, die Sie beim Konsum und Verarbeiten von Kurkuma erwarten können.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma ist eine dem Ingwer sehr ähnliche Pflanze aus dem asiatischen Raum. Sie wächst in Stauden, kann aber recht groß werden. Die Wurzelknolle, aus der die verwertbaren Anteile der Pflanze gewonnen werden, kann bis zu drei Kilogramm schwer werden. Die Knolle wird roh oder gekocht verzehrt. Die Hauptanwendung ist aber ihre Trocknung und anschließendes Zermahlen zu Pulver. In dieser Form ist Kurkuma lange haltbar und kann weltweit verschifft werden. In Deutschland wird Kurkuma wegen des ungünstigen Klimas nicht professionell angebaut. Manche Hobbygärtner haben es aber wegen seiner wunderschönen Blütenstände entdeckt. Die Aufzucht bedarf einiges an Fürsorge und Pflege, weswegen sich Kurkuma nicht als konventionelle Feldfrucht eignet. Zum erntereifen Auswachsen der Knolle braucht Kurkuma hier in Deutschland ca. 9 Monate.

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

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