Manuka Honig – Wirkung, Anwendung und Studien

Was du vor dem Kauf unbedingt achten solltest

Honig gilt als eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Wegen seiner antiseptischen Wirkung wird der Bienensaft bereits seit Jahrtausenden genutzt. Doch Honig ist nicht gleich Honig. Ein Honig aus Neuseeland wirkt viel stärker als alle anderen: der Manuka Honig. Wir vom Natur Kompendium forschen für Sie genauer nach, was den Manuka Honig so besonders macht.

Wirkung

Auf jahrhundertealter Erfahrung ist bekannt, dass Manuka Honig viele unterschiedliche Keime effektiv bekämpft. Inzwischen hat der Bienensaft auch das Interesse der modernen Medizin geweckt und ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Studien. Laut Peter Molan, Professor am Honey Research Unit, hat Manuka Honig ein breites Wirkungsspektrum. Der renommierte Biochemiker sagte: „Wir haben keinen Keim gefunden, der Manuka Honig standhalten kann.

 

Manuka Honig bekämpft

  • Bakterien
  • Pilze
  • Viren
  • Protozoen und sogar Krebszellen (Talukdar D, et al. Critical evaluation of toxic versus beneficial effects of methylglyoxal. Biochemistry (Moscow) 2009;74:1059-1069. doi: 10.1134/S0006297909100010.)

Darunter Bakterien und Pilze wie Escherichia coli (E.Coli), Staphylococcus aureus, Citrobacter freundii, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Salmonella typhimurium, Streptococcus faecalis, Streptococcus pyogenes, Helicobacter Pylori, Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) und Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE).

Professor für Lebensmittelchemie Thomas Henle von der Technischen Universität Dresden hat im Zuge von In-Vitro-Studien festgestellt, dass die Methylglyoxal-Konzentration im Manuka Honig zur totalen Bekämpfung von E.Coli und Staphylococcus aureus mindestens 100 Milligramm pro Kilogramm betragen muss.

 

Die Wirkung von Manuka Honig lässt sich beschreiben als

  • antiseptisch
  • antibakteriell
  • antimykotisch
  • antiviral
  • antioxidativ
  • entzündungshemmend
  • wundheilend

 

Neben den beschriebenen Wirkungen ist auch inzwischen nachgewiesen worden, dass Manuka-Honig anregend auf das Immunsystem wirkt. Es bekämpft damit die schädlichen Erreger aktiv und passiv dadurch, dass es die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt.
Manuka Honig wirkt dabei sowohl bei der inneren wie bei der äußeren Anwendung gleichermaßen. Da es bei der äußeren Anwendung den Verdauungstrakt nicht passieren muss, ist seine Wirksamkeit dort höher bzw. es kann mit niedriger dosiertem MGO gearbeitet werden. In der professionellen Anwendung zur Wundbehandlung in Krankenhäusern wird daher ein Manuka-Honig mit einem MGO von 100 verwendet. Um für eine innere Behandlung eine Wirkung zu erzielen, ist jedoch ein Manuka-Honig mit einem MGO von mindestens 400 empfohlen.
Bei allen positiven Eigenschaften von Manuka Honig gibt es jedoch eine Ausnahme: Diabetes-Patienten im fortgeschrittenem Stadium sollten auf die Einnahme von Manuka verzichten. Es hat sich leider heraus gestellt, dass Manuka Honig eine Schmerz verstärkende Wirkung besitzt. Patienten, die bereits unter einem offenem Bein leiden, können mit Manuka Honig damit ihre Beschwerden verschlimmern.

Anwendungsgebiete von Manuka Honig

Manuka Honig eignet sich zur Behandlung von zahlreichen Leiden und kann sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Über die therapeutische Anwendung hinaus wird der neuseeländische Honig auch in der Kosmetik verwendet. Viele der Einsatzgebiete stützen sich auf überlieferte Erfahrungswerte. Bisher ist der Einsatz von Manuka Honig nur in einigen dieser Anwendungsgebiete durch wissenschaftliche Studien erforscht worden. Weitere Studien sind in Planung. Zu den typischen Einsatzgebieten zählen:

  • äußere Verletzungen (Abschürfungen, diabetisches Fußsyndrom, Hautschädigungen durch Strahlentherapie, Geschwüre, Schnitte, Verbrennungen, Wunden und insbesondere chronische Wunden). Die moderne Wundversorgung ist feucht, weil sie eine dem Wundschorf ähnelnde Umgebung herstellt, die einen schnellen Wundverschluss begünstigt. Honig kann insbesondere bei chronischen Wunden bessere Erfolge erzielen als medizinische Gele oder Wundauflagen. Eine Studie zur Behandlung des diabetischen Fußsyndroms mit Honig ist geplant.
  • Hauterkrankungen (Akne, Herpes, Neurodermitis, Psoriasis)
  • Mykosen (Flechten, Fußpilz, Hefepilze, Nagelpilz)
  • Entzündungen im Mund- und Rachenraum (Aphten, Zahnfleischentzündungen, Parodontose und andere Entzündungen im Mundraum)
  • Erkrankungen der oberen Atemwege (Halsschmerzen und Entzündungen im Hals, Husten, Schnupfen, grippale Infekte, Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündungen)
  • Erkrankungen im Magen-Darm-System (Durchfall, Gastritis, Entzündungen der Speiseröhre und der Magenschleimhaut, Magenschmerzen, Magengeschwüre, Sodbrennen)
  • Stärkung des Immunsystems. Zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems empfiehlt sich der Verzehr von etwa einem Teelöffel Manuka Honig täglich, beispielsweise im Müsli oder als Brotaufstrich.

Manuka Honig eignet sich zur örtlichen Bekämpfung von Pilzerkrankungen. Überall dort, wo „Haut auf Haut“ reibt, können sich Pilze einnisten. Von dem Problem sind vor allem übergewichtige Personen betroffen. Aufgrund ihrer häufig stark zuckerhaltigen Ernährung wird das Wachstum von Pilzen in der Achselhöhle oder der Bauchfalte zusätzlich begünstigt. Gründliches Abtrocknen und trockenfönen nach dem Bad oder der Dusche und ein anschließender Aufstrich mit hoch dosiertem Manuka-Öl (MGO 400 oder mehr) kann dabei helfen, einen Pilz dauerhaft zu entfernen.
Ebenso verhält es sich bei Pilzinfektionen im Intimbereich. Hier kann hoch dosierter Manuka-Honig vor allem Frauen eine Alternative zu den chemischen Antimykotika bieten.

Studien

Die moderne Medizin hat den Manuka Honig erst vor relativ kurzer Zeit wiederentdeckt. Dennoch existieren inzwischen zahlreiche Studien, die positive Therapieeffekte beim Manuka Honig aufzeigen. Dazu zählen beispielsweise Untersuchungen, die die antibakteriellen, antiviralen, entzündungshemmenden und wundheilungsfördernden Wirkungen des Bienensafts belegen. An dieser Stelle sollen daher exemplarisch einige Studien erwähnt werden.

  • Dass Manuka Honig gegen Karies und Parodontitis wirkt, hat die Arbeitsgruppe um P. R. Schmidlin von der Schweizer Universität Zürich in einer Studie belegen können. Manuka Honig war in der Lage die Bakterienarten A. actinomycetemcomitans, P. gingivalis und S. mutans am Wachstum zu hindern. Diese drei Bakterien führen zu Karies und Zahnfleischentzündungen. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413)
  • Auch Influenza-Viren, die Verursacher der Grippe, lassen sich mit Manuka Honig effektiv bekämpfen. Das zeigte eine Studie der Japanischen Nagasaki University, bei der die Wirkung mehrere Honigarten aus verschiedenen Regionen miteinander vergleichen wurden. Manuka Honig war der wirksamste.(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24880005)
  • Im Tierversuch konnte am Malaghan Institute of Medical Research in Neuseeland die entzündungshemmende Wirkung von Manuka Honig nachgewiesen werden. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21978989)
  • Eine Studie an der University of Wales zeigt, dass Manuka Honig sogar noch in verdünnter Form gegen das als „Krankenhauskeim“ bekannte gegen Antibiotika resistente Bakterium Staphylococcus aureus (MRSA) wirksam ist. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21903658)
  • Die Wirkung des neuseeländischen Honigs auf die Bakterien Helicobacter pylori und Escherichia coli, die beide zu Entzündungen und Geschwüren im Magen-Darm-Bereich führen können, zeigt eine Studie der University of Otago in Neuseeland.

Weitere Studien über Manuka Honig finden Sie hier:

Einnahme von Manuka Honig: Mögliche Nebenwirkungen und Risiken

Der neuseeländische Honig kann folgende Nebenwirkungen hervorrufen:

  • allergische Reaktionen – insbesondere bei Menschen, die an einer Bienenallergie leiden
  • erhöhter MGO-Spiegel und Blutzuckeranstieg – Diabetiker tendieren krankheitsbedingt zu einem erhöhten MGO-Spiegel im Blut. MGO wird in Verbingung mit der Entstehung der diabetischen Neuropathie gebracht. Daher sollten Diabetiker die therapeutische Nutzung nur nach Absprache mit ihrem Arzt in Erwägung ziehen. Eine weitere Studie legt nahe, dass auch die äußerliche Anwendung bei Diabetespatienten problematisch sein kann (Majtan J. Methylglyoxal – A Potential Risk Factor of Manuka Honey in Healing of Diabetic Ulcers. Evid Based Complem Altern Med 2011, Article ID 295494,5. doi:10.1093/ecam/neq013).
  • Wechselwirkungen mit Blutverdünnungsmitteln und Antiepileptika

Hinweis: Honig ist für Babys und Kleinkinder bis zum Alter von 12 Monaten generell nicht geeignet, da die Gefahr einer schweren Vergiftung (des sogenannten Säuglingsbotulismus) besteht.

Herkunft und Geschmack

Die chemische Zusammensetzung und der Geschmack von Honig sind so verschieden wie die Futterquellen der Bienen. Manuka Honig stammt aus Neuseeland und wird von der auch bei uns heimischen Westlichen Honigbiene (Apis mellifera) aus dem Nektar zweier Pflanzen hergestellt: Leptospermum polygalifolium und Leptospermum scoparium. Die Maori nennen das immergrüne Gewächs Manuka (Südseemyrte) – daher leitet sich auch der Name Manuka Honig ab. Manuka wächst in ursprünglichen, vom Menschen nicht kultivierten Wäldern auf den beiden neuseeländischen Hauptinseln und im Südosten Australiens. Kurz nach dem Abblühen der Manukablüten wird der Honig geerntet. Auf diese Weise kann eine Vermischung mit anderen Pflanzen weitgehend vermieden und ein besonderer Geschmack erreicht werden. Manuka Honig lässt sich geschmacklich als süßlich, kräftig, komplex, erdig, aromatisch und leicht bitter beschreiben.

Was unterscheidet Manuka Honig vom herkömmlichen Blütenhonig?

Grundsätzlich hat jeder Honig eine leicht antiseptische Wirkung. Grund dafür ist das Enzym Glucose-Oxidase, mit dem die Bienen Honig versetzen. Das Enzym wandelt den im Honig vorhandenen Zucker permanent in kleine Mengen Wasserstoffperoxid um. Das Antiseptikum Wasserstoffperoxid verleiht dem Honig den keimtötenden Effekt. Doch im Manuka Honig steckt noch ein weiterer Keimkiller: Methylglyoxal (MGO). Methylglyoxal bekämpft Bakterien auf zweifache Weise. Zum einen blockiert es den Stoffwechsel der Bakterien, zum anderen zerstört die Substanz die Zellwände der Keime. Selbst hartnäckige Bakterien kann Methylglyoxal bekämpfen. Methylglyoxal entsteht aus Dihydroxyaceton, einer Substanz, die in größeren Mengen im Manuknektar vorkommt.

Eine Studie vom Honey Research Unit an der University of Waikato in Neuseeland aus dem Jahr 1991, bei der unterschiedlichen Honigarten das Wasserstoffperoxid entzogen wurde, zeigt, dass die antiseptische Wirkung nur bei Manuka Honig bestehen bleibt. Eine Studie an der Technischen Universität Dresden aus dem Jahr 2005 belegt, dass der keimtötende Effekt auf MGO zurückgeht. Erste wissenschaftliche Versuche legen jedoch nahe, dass noch weitere bisher unbekannte Stoffe für die heilende Wirkung im Manuka Honig von Bedeutung sind. Während herkömmlicher Blütenhonig pro Kilogramm nur wenige Milligramm Methylglyoxal aufweist (hiesige Blütenhonige enthalten etwa 1 bis 2 Milligramm der Substanz pro Kilo), liegt die Methylglyoxal-Konzentration von Manuka Honig um ein vielfaches höher – bei bis zu 800 Milligramm pro Kilogramm. Genau dieser hohe Gehalt an MGO macht Manuka Honig so besonders. Wie viel Methylglyoxal im Manuka Honig steckt, wird mithilfe der Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) ermittelt. Dieses Verfahren wurde von Forschern der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit der neuseeländischen Regierung entwickelt. Den Wirkungsgrad des Honigs drückt der „Unique Manuka Factor“ (UMF, zu Deutsch „einzigartiger Manuka-Effekt“) aus.

Manuka Honig richtig lagern

Wie jeder andere Honig sollte auch der Manuka Honig kühl, dunkel und trocken gelagert werden. Eine solche Aufbewahrung stellt sicher, dass die hochwertigen Inhaltsstoffe des Honigs langfristig erhalten bleiben. Benutzen Sie bei jedem Gebrauch einen sauberen Löffel, um die Übertragung von Keimen in das Honigglas zu verhindern und verschließen das Glas anschließend wieder dicht.

Manuka Honig kaufen

Wer Manuka Honig kaufen will, hat die Wahl zwischen verschiedenen Wirkstärken. Diese werden in Europa entweder in MGO oder in UMF deklariert. So finden sich beispielsweise Produkte, auf denen UMF 10 oder MGO 550 mg/kg steht. Für den Laien kann das verwirrend wirken. UMF gibt Auskunft über die Wirkstärke (= die Anzahl abgetöteter Bakterien). Das Kürzel MGO steht für die Konzentration von Methylglyoxal in Milligramm pro Kilogramm (= mg/kg) Honig. Zwischen dem Unique Manuka Factor (UMF) und der MGO-Konzentration besteht eine Korrelation. Die MGO-Skala reicht theoretisch von 20 bis 1200, im Verkauf befinden sich allerdings meist Produkte mit MGO 100 bis 850. Die im Handel übliche UMF-Skala reicht von 5 bis 35+. Je höher die Wertangabe an MGO oder UMF, desto wirksamer und teurer das Produkt. So kann MGO zu UMF beim Kauf von Manuka Honig umgerechnet werden und umgekehrt:

  • UMF 10 = MGO 100 = 100 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig

  • UMF 15 = MGO 250 = 250 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig

  • UMF 20 = MGO 400 = 400 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig

  • UMF 25 = MGO 550 = 550 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig

  • UMF 35 = MGO 850 = 850 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig

Generell gilt: Achten Sie beim Kauf unbedingt auf diese Qualitätszeichen, nur sie weisen den echten Manuka Honig aus und schützen Sie vor Betrug. In Stichproben der Technischen Universität Dresden wurden Fälschungen gefunden, die mit schwammigen Bezeichnungen deklariert waren. Eine antibakterielle Wirkung im Manuka Honig wurde mit der In-vitro-Methode ab mindestens 100 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig festgestellt. Da die Bedingungen im Alltag nicht denen des Reagenzglases im Labor entsprechen, haben sich aus der Erfahrung von Verbrauchern andere Empfehlungen herauskristallisiert. Zum Verzehr werden Produkte mit MGO 100 bis 400 (entspricht UMF 10 bis UMF 20) empfohlen. Zur äußerlichen Anwendung eignen sich besonders Produkte mit MGO 400 bis 850 (entspricht UMF 20 bis UMF 35). Und für chronische, schlecht heilende Wunden gelten Produkte mit mindestens MGO 850 beziehungsweise UMF 35 und darüber als geeignet.

Manuka Öl

Manuka Öl ist nur indirekt mit dem Manuka Honig verwandt. Man braucht für seine Herstellung keinen Honig, sondern es wird direkt aus den frischen Blättern der Südseemyrte destilliert. Es ist ein hochwirksames Präparat, welches die Beschwerden bei Erkältung lindern kann. Darüber hinaus wirkt es gut gegen Bakterien und Pilze. Es kann in der reinen Form aber die Augen stark reizen. Auch sollte es nicht unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden.

Auf Kombipräparate achten

Manuka Honig, Manuka Öl und Propolis lassen sich gut zu Kombi-Präparaten verarbeiten. Sie werden gerne als Hautcreme oder Lotion angeboten. Auch Seifen, die mit diesen Naturstoffen angereichert werden, duften nicht nur fantastisch sondern bieten auch einen besonders intensiven Reinigungseffekt.

Fazit

Manuka Honig ist nicht umsonst ein traditionelles Naturheilmittel. Der Bienensaft hat vielfältige medizinische Einsatzmöglichkeiten, die derzeit intensiv durch wissenschaftliche Studien untersucht werden. Auf der Negativseite steht die negative Ökobilanz aufgrund des langen Transportweges. Wer sich dennoch zum Kauf entscheidet, sollte unbedingt auf die exakte Angabe der Wirkstärke in MGO oder in UMF achten.

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