Gerstengras – Wirkung, Anwendung und Studien

Eine Fülle von Vitalstoffen und eine herausragende Nährstoffdichte

Gerstengras ist eines der kostbarsten Lebensmittel. Seine besondere Vitalstoffkombination ist gepaart mit einer ungewöhnlich hohen Nährstoffdichte und sorgt dafür, dass Gerstengras in vielen Bereichen eine heilende Wirkung hat, die teilweise durch wissenschaftliche Studien belegt ist. Wann der richtige Erntezeitpunkt ist, welche Nährstoffe und Vitalstoffe es enthält und was sie bewirken – informieren Sie sich hier!

Gerstengras
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Was ist Gerstengras?

Die Gerste, ihr lateinischer Fachbegriff lautet Hordeum vulgare, ist ein einjähriges Süßgras, das in ausgereifter Form insbesondere als Braugetreide verwendet wird. Von der Keimung bis zum sogenannten Schossen – dieses Stadium kennzeichnet den Beginn der Ausbildung von Ähren – durchläuft das Gerstengras mehrere Wachstumsphasen. Auf die Keimung folgen die Blattentwicklung und die Bestockung, bei der sich die Hauptwurzel ausbildet, um Nährstoffe aufzunehmen. Unter dem Einfluss der Sonnenstrahlen bilden sich weitere Blätter, die mit der Photosynthese beginnen. Erst am Ende der Bestockungsphase erreicht das Gerstengras den höchsten Nährstoffgehalt. Das ist der Moment, in dem das Gerstengras geerntet und zeitnah getrocknet und weiterverarbeitet wird. Auf diese Weise bleiben die hochwertigen Inhaltsstoffe erhalten. Gerstengras weist eine einzigartige Kombination an Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien auf. Diese ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte erreicht kaum ein anderes Lebensmittel.

Wirkung

Gerstengras wirkt sich aufgrund seiner Nährstofffülle positiv auf die Gesundheit aus. Das beginnt im Kleinen bei der Harmonisierung des Säure-Basen-Haushalts und der Verbesserung von Haut- und Haarstruktur über die Senkung des Cholesterin- und Blutzuckerspiegels bis zu seinem positiven Einfluss auf die Darmgesundheit.

 

1. Gerstengras bringt den Säure-Basen-Haushalt in ein gesundes Gleichgewicht

Heutzutage basiert die Ernährung häufig auf säurebildenden Nahrungsmitteln. Dazu gehören unter anderem Fertiggerichte, verarbeitete Getreideprodukte wie Brot, Nudeln und alle Sorten von Gebäck, Fleisch- und Wurstwaren, Fisch, verarbeitete Milchprodukte und natürlich Süßigkeiten. Das gilt gleichermaßen für alkoholische, kohlensäurehaltige Getränke, Limonaden sowie für Kaffee und Zigaretten. Vernachlässigt wird der basische Ausgleich in Form von Gemüse, Blattsalaten, Obst, Kräutern, Pilzen und Kartoffeln, um die wichtigsten zu nennen. Das führt zu einer Übersäuerung, die zu einer verringerten Leistungsfähigkeit, häufigem Unwohlsein und Sodbrennen führt und bei längerer Dauer der Grundstein für eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten ist. Gerstengras ist eines der basischsten Lebensmittel überhaupt, das bei regelmäßiger Einnahme in der Lage ist, die pH-Werte im Körper auf natürliche Weise zu harmonisieren und die Mineralstoffdepots zu remineralisieren.

 

2. Gerstengras für Haut und Haare

Gerstengras enthält unter anderem Proanthocyanidin. Das ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der zu den Antioxidantien gehört und Zellen vor Toxinen und freien Radikalen schützt. Proanthocyanidine wirken sich bekanntermaßen vorteilhaft auf die Hautbeschaffenheit und das Bindegewebe aus. Sie schützen einerseits die Hautzellen vor Angriffen freier Radikale und andererseits auch die sich zwischen den Hautzellen befindlichen Faserproteinen. Das hat eine positive Wirkung auf die Spannkraft des Bindegewebes und der Haut, die straff und elastisch bleibt. Die hochwertigen Inhaltsstoffe von Gerstengras können außerdem für eine Verbesserung des Hautbilds bei Akne und Neurodermitis sorgen. Das liegt unter anderem auch an der Verbesserung des Darmmilieus, sodass Pickel, Ekzeme und andere Hautunreinheiten abklingen können. Die regelmäßige Einnahme von Gerstengras regt außerdem die Neubildung von Zellen an, sodass auch Hautverletzungen und eine Dunkelfärbung der Haut nach einer längeren Zeit abheilen können. Auch Haare und Kopfhaut sind ein Indiz für das körperliche Befinden. Die in Gerstengras enthaltenen Mikronährstoffe und die B-Vitamine fördern das Haarwachstum auf natürliche Weise und verleihen Haaren ein kräftiges und glänzendes Aussehen.

 

3. Gerstengras senkt den Cholesterinspiegel und den Blutzuckerspiegel

Unsere heutige Lebensweise begünstigt Übergewicht und damit auch erhöhte Cholesterin- und Blutzuckerwerte. Tatsächlich kann die regelmäßige Einnahme von Gerstengras helfen, den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel zu normalisieren.

Cholesterin wird größtenteils in der Leber hergestellt, während ein Viertel über die Nahrung in unseren Organismus gelangt. Es übt unter anderem wichtige Aufgaben in den Zellmembranen aus und ist der Grundbaustein bestimmter Hormone, nämlich Testosteron, Östrogen und Progesteron. Erhöhte Cholesterinwerte sind unter anderem das Ergebnis einer nicht ausgewogenen Ernährung, fehlerhaftem Trinkverhalten und mangelnder Bewegung. Aber auch eine eingeschränkte Nierenleistung, Lebererkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion und die Einnahme bestimmter Medikamente, zum Beispiel Betablocker, Entwässerungsmittel und die Antibabypille, können die Cholesterinwerte erhöhen. Ein hoher Cholesterinspiegel verursacht selbst keine Beschwerden, vergrößert jedoch das Risiken von Schlaganfällen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Diabetes ist in den westlichen Industrienationen die häufigste Stoffwechselerkrankung, wobei der überwiegende Teil der Diabetiker an Diabetes Typ 2 leidet, was früher auch als Alterszucker bezeichnet wurde. Das bedeutet jedoch nicht, dass nur ältere Menschen daran erkranken können, sondern auch junge Erwachsene und Kinder. Eine ungesunde Lebens- und Ernährungsweise, verbunden mit dem Verzehr von überwiegend industriell verarbeiteten Lebensmitteln, ein Mangel an Bewegung, chronische Entzündungen sowie ein Mangel an Magnesium und Antioxidantien sind die wesentlichen Risikofaktoren für einen erhöhten Blutzuckerspiegel.

Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte eignet sich Gerstengras, den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel zu senken. Heilpraktiker nutzen die positiven Wirkungen von Gerstengras schon lange bei unterschiedlichen Erkrankungen, unter anderem auch für die Ausbalancierung des Cholesterin- und Blutzuckerspiegels. In der Fachzeitschrift International Journal of Green Pharmacy wurde 2010 eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht, wonach sich die Blutzuckerwerte von Typ-2-Diabetikern durch Gerstengras nach rund zwei Monaten deutlich reduziert haben (http://greenpharmacy.info/index.php/ijgp/article/view/156). Wissenschaftler des Department of Nutrition, China Medical College in Taiwan berichteten, dass der Cholesterinspiegel durch Gerstengras nach nur einem Monat unter der Voraussetzung gesenkt werden konnte, dass Gerstengras zusammen mit hochwertigem Olivenöl aufgenommen und der Vitaminhaushalt, insbesondere die Vitamine C und E, optimiert wurde.

 

4. Die positive Wirkung von Gerstengras auf den Darm

Die Darmgesundheit entscheidet über das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Menschen. So ist es eine zentrale Aufgabe des Darms, Nährstoffe und Wasser aufzunehmen, um die Versorgung des Organismus mit essenziellen Nährstoffen und Energie sicherzustellen. Die Schleimhaut des Darms ist außerdem eine hochselektive Barriere, die das Eindringen von pathogenen Faktoren, zum Beispiel von Bakterien, Viren und Parasiten, effektiv verhindert. Insoweit spielt der Darm auch eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr. Gerstengras aktiviert nicht nur die Darmflora, sondern entfaltet weitere Wirkmechanismen.

    • Gerstengras fördert im Verdauungssystem ein darmbakterienfreundliches Milieu, wodurch bei entzündlichen Darmerkrankungen die Entzündungsneigung zurückgeht und Toxine abgeschwächt werden.
    • Es reguliert außerdem den Wassergehalt des Stuhlgangs, sodass er eine festere Konsistenz erhält und Durchfälle seltener werden.
    • In Gerstengras sind ein besonderer Ballaststoff mit Namen Hemicellulose und ein besonderes Protein enthalten, die die Darmschleimhaut beim Zellaufbau und bei Zellreparaturen unterstützen.
    • Bemerkenswert ist die Wirkung des in Gerstengras enthaltenen Chlorophylls, dem eine sehr viel höhere Wirksamkeit als einer Chemotherapie nachgesagt wird. In jedem Fall ist die vorbeugende Wirkung von Gerstengras als Schutz vor schweren Erkrankungen nicht zu unterschätzen.
    • Auch bei Candida-Pilz-Infektionen, die von den meisten Menschen nicht einmal bemerkt werden, die jedoch unangenehme bis schlimme Folgen auf die Gesundheit haben können, ist Gerstengras ein wirksames und vor allem ein schonendes Mittel ohne Nebenwirkungen. Das liegt auch am vergleichsweise geringen Zuckergehalt, der die Pilzinfektion abklingen lässt.

Warum Gerstengras so nährstoffreich ist

Der Nährstoffreichtum geht vor allem auf die Photosynthese zurück, bei der die Pflanze die Energie der Sonne in Wachstumsenergie umwandelt. Dies geschieht über das in der Pflanze enthaltene Chlorophyll, das Sonnenenergie absorbiert. Dadurch werden Wasser und Kohlendioxid aufgespalten und in Glucose und Sauerstoff umgewandelt. Die Glucose wird zusammen mit Schwefel, Stickstoff, Spurenelementen und verschiedenen Mineralien dazu genutzt, um Eiweiße, Fette und Zellulose zu bilden, die das Wachstum von Gerstengras bedingen. Entscheidend ist der Erntezeitpunkt. Er findet dann statt, wenn die noch junge Pflanze aus ganz frischem Grün, nämlich aus chlorophyllreichen jungen Blättern besteht und noch nicht mit der Ausbildung des ährigen Fruchtstands mit den langen Grannen begonnen hat.

Dass Gerstengras in heutiger Zeit an Bedeutung gewonnen hat, geht auf den mehrfach ausgezeichneten Dr. Yoshihide Hagiwara, einen japanischen Wissenschaftler und Pharmakologen, zurück. Es wird erzählt, dass er auf der japanischen Halbinsel Chita einen Bauern kennenlernte, der seine Kühe nicht mit Weidegras fütterte, sondern mit Roggengras. Durch die veränderte Nahrungsaufnahme gaben seine Kühe deutlich länger Milch. Das veranlasste Dr. Yoshihide Hagiwara bereits vor vielen Jahrzehnten dazu, Forschungsarbeiten an über 200 chlorophyllhaltigen Lebensmitteln aufzunehmen und sie miteinander zu vergleichen. Er kam zu dem Ergebnis, dass Gerstengras ein einzigartiges Nährstoffprofil und eine einzigartige Nährstoffdichte aufwies. Dr. Yoshihide Hagiwara stellte fest, dass Gerstengras mehr Chlorophyll, mehr Vitamine, mehr Mineralstoffe und Spurenelemente, mehr Enzyme und Bioflavonoide enthält als alle übrigen von ihm analysierten Blattgemüse. Bemerkenswert war insbesondere der hohe Eiweißgehalt, der zwischen 20 bis 25 Prozent lag und der sich aus den acht essentiellen Aminosäuren zusammensetzte, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann.

 

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Inhaltsstoffe

Dr. Yoshihide Hagiwara war nicht nur von der Qualität der Inhaltsstoffe von Gerstengras fasziniert, sondern auch von der ausgewogenen Nährstoffkonzentration. So stellte er unter anderem fest, dass Gerstengras elfmal so viel Kalzium enthält wie Kuhmilch, fünfmal so viel Eisen wie Brokkoli und Spinat und siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen.

Tatsächlich sind in Gerstengras diese lebenswichtigen Vital- und Nährstoffe enthalten, deren Gehalt andere Lebensmittel bei weitem übertreffen:

 

Vitamine

In Gerstengras sind das bereits genannte Vitamin C enthalten, außerdem verschiedene B-Vitamine, darunter die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B6 (Pyridoxin) und das seltene Vitamin B12 (Cobalamin). Weitere, in Gerstengras enthaltene Vitamine sind Vitamin A (Beta-Karotin), Vitamin K, Vitamin E, Pantothensäure und Folsäure.

Vitamine sind an zahlreichen unterschiedlichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Sie mobilisieren unter anderem die Abwehrkräfte und stärken das Immunsystem. Insgesamt sind Vitamine wichtig für die Energieproduktion sowie für die körperliche und geistige Fitness. Der menschliche Körper ist nicht in der Lage, Vitamine in ausreichendem Maß selbst zu produzieren, weshalb sie von außen über die Nahrung zugeführt werden müssen. Es wird zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen differenziert. Die Vitamine A, D und E werden über fetthaltige Nahrungsmittel aufgenommen und können deshalb in den Fettdepots des Körpers gespeichert werden, wobei Vitamin D im Zusammenspiel mit Sonnenlicht vom menschlichen Körper auch selbst hergestellt werden kann. Anderes gilt für die wasserlöslichen Vitamine, für die insgesamt acht B-Vitamine und für Vitamin C, die nicht gespeichert werden können und deshalb regelmäßig dem Körper zugeführt werden müssen.

 

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige anorganische Substanzen und Verbindungen. Der Körper benötigt sie für zahlreiche wichtige Funktionen und für die unterschiedlichsten Prozesse, ist aber nicht in der Lage, sie selbst herzustellen. Deshalb müssen Mineralstoffe mit der Nahrungsaufnahme zugeführt werden, denn ohne Mineralstoffe funktioniert auf Dauer nichts.

Gerstengras bietet sie alle auf einmal: Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Schwefel und Chlor. Sie nehmen Einfluss auf zahlreiche Stoffwechselprozesse und regeln als Enzym- und Hormonbestandteile unterschiedliche Abläufe. Kalzium zum Beispiel hat eine strukturelle Funktion und ist ein wichtiger Baustein für Zähne und Knochen. Magnesium ist unter anderem an der Proteinsynthese beteiligt und wird für die Energiegewinnung und Energiespeicherung benötigt. Kalium ist unter anderem Bestandteil der Verdauungssäfte und übt insoweit eine wichtige Funktion im Magen-Darm-Trakt aus. Kalium trägt zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts und des Wasserhaushalts bei. Phosphor befindet sich in den Knochen und hilft unter anderem, den pH-Wert des Blutes zu stabilisieren.

 

Spurenelemente

Mineralstoffe werden unterteilt in Mengenelemente und Spurenelemente. Bei einer Konzentration von weniger als 50 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht handelt es sich um Spurenelemente. Sie werden in kleinster Menge benötigt und sind unter anderem an der Blutbildung beteiligt oder kommen bei Enzymfunktionen zum Einsatz. In Gerstengras sind diese Spurenelemente enthalten: Eisen, Zink, Kupfer, Fluor, Jod und auch die seltenen Spurenelemente Selen, Mangan, Chrom, Molybdän und Silizium. Mangan ist beispielsweise wichtig für den Eiweiß- und Energiestoffwechsel, Jod ist ein wichtiger Bestandteil von Schilddrüsenhormonen, Fluor ist wichtig zum Aufbau kräftiger Knochen und Bänder sowie zur Bildung von Zahnschmelz, Chrom ist an der Regulierung des Blutzuckerspiegels beteiligt, während Selen wichtig für den Zellschutz ist.

Bedeutend ist insbesondere der Anteil von Chlorophyll in Gerstengras, das in Energie umgewandeltes Sonnenlicht ist. Es ist das Farbpigment, das Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht. Chlorophyll unterstützt den Aufbau von Blutzellen, die Entgiftung und die Wundheilung. Darüber hinaus hat es eine positive Wirkung auf die Verdauung und bewirkt einen angenehmen Körpergeruch. Außerdem enthält Gerstengras zahlreiche hochwertige Aminosäuren, die der Grundbaustoff für die Bildung von Zellen und Gewebe sind und die der Körper teilweise nicht selbst produzieren kann. Dazu gehören unter anderem Methionin, Phenylalanin, Lysin, Leucin, Glutamin, Cystin, Glycin, Isoleucin, Histidin, Asparaginsäure, Arginin, Valin, Serin, Threonin, Tryptophan, Rutin, Prolin, Alpha-Aminobuttersäure und Hydroxsprolin. In Gerstengras sind mehr als zwanzig verschiedene Enzyme nachgewiesen worden. Sie sind es, durch die der Organismus die lebensnotwendigen Mineralstoffe und Vitamine überhaupt erst verwerten kann. Weitere Bestandteile von Gerstengras sind ungesättigte Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Bioflavonoide sowie Serotinin und Tryptophan, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken.

Darreichungsformen von Gerstengras

Gerstengras gibt es in zwei Darreichungsformen, als Pulver und als Kapseln. Die Kapseln werden mit Flüssigkeit nach den Angaben des Herstellers eingenommen. Gerstengras-Pulver hingegen lässt verschiedene Variationen zu. Bei einer kurmäßigen Anwendung werden drei Mal täglich ein bis zwei Teelöffel Gerstengras-Pulver in einem Glas Wasser oder in Fruchtsaft aufgelöst und schluckweise getrunken, wobei die Flüssigkeit die grüne Farbe des Gerstengrases annimmt. In Wasser aufgelöst schmeckt Gerstengras leicht nach Spinat. Geschmack und Farbe sind etwas gewöhnungsbedürftig. Wer das nicht mag, kann es einfach in einen grünen Smoothie geben. Das passt nicht nur farblich, sondern schmeckt auch einfach besser. Nicht geeignet sind heiße Getränke, wodurch der hohe Nährwert des Gerstengrases beeinträchtigt werden kann.

 

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Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Bamba T, Kanauchi O, Andoh A, Fujiyama Y. „A new prebiotic from germinated barley for nutraceutical treatment of ulcerative colitis.“ J Gastroenterol Hepatol. 2002 Aug;17(8):818-24

 

Kanauchi O, Suga T, Tochihara M et al., Treatment of ulcerative colitis by feeding with germinated barley foodstuff: first report of a multicenter open control trial.“ J Gastroenterol. 2002 Nov;37 Suppl 14:67-72.

 

Kanauchi O, Suga T et al., „Treatment of ulcerative colitis patients by long-term administration of germinated barley foodstuff: multi-center open trial”, International Journal of Molecular Medicine, November 2003

 

Yu YM, Chang WC, Chang CT, Hsieh CL, Tsai CE. „Effects of young barley leaf extract and antioxidative vitamins on LDL oxidation and free radical scavenging activities in type 2 diabetes.“ Diabetes Metab. 2002 Apr;28(2):107-14.

 

Liu WC, Tsai CE. „Young Barley Leaf Prevents LDL Oxidation in Humans.“ (PDF) Food Science and Agricultural Chemistry [published by The Chinese Institute of Food Science and Technology] Vol. 4 (3): 110-116 (2002)

 

Yu YM, Tsai CE. „LDL cholesterol and oxidation are significantly reduced in type 2 diabetic patients receiving a barley leaf essence supplemented olive oil diet.“ Food Science and Agricultural Chemistry[published by The Chinese Institute of Food Science and Technology] Vol. 5 (1): 01.06.2003.

 

Yu YM et al., Antioxidative and hypolipidemic effects of barley leaf essence in a rabbit model of atherosclerosis.“Jpn J Pharmacol. 2002 Jun;89(2):142-8.

 

Yu YM „Effect of young barley leaf extract and adlay on plasma lipids and LDL oxidation in hyperlipidemic smokers.“ Biol Pharm Bull. 27.06.2004(6):802-5.

Letzte Aktualisierung am 17.07.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API